20 Dinge, die wir von unseren Kindern lernen können

Ich habe 3 Kinder auf die ich sehr sehr SEHR stolz bin. Immer wenn ich nach der Arbeit nach Hause komme, nehme ich mir meine gewisse Zeit, um mir ihr „natürliches Wesen“ anzusehen. Dadurch wird mir eines von mal zu mal bewusst: „Unsere Kindheit und Jugend ist eine der wichtigsten und meist unterschätzten Quellen“. Für viele Erwachsene ist die Welt kompliziert, stressig, kontrolliert und sowieso hoffnungslos verloren… hmmmm Ganz einfach ausgedrückt, weil die Jahre uns prägen und Routine auch etwas schlimmes sein kann  … daher lasst uns die Welt wieder einmal aus Kinderaugen betrachten. Was können wir dadurch lernen? Die beliebtesten und aktuellsten Beiträge kannst du ab sofort monatlich erhalten, indem du anschließend ganz einfach unseren Newsletter abonnierst. 22 Motivationssprüche und Zitate für den „Extra Schub“ im Alltag – 1.026.359 Ansichten Have Fun At Work – 25 Tipps für mehr Spaß und Zufriedenhe
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In Aktien investieren: 15 Fehler die du vermeiden solltest

Ist in Aktien investieren kompliziert? Nicht wirklich. Diszipliniertes Sparen und die Bereitschaft, sein Geld langfristig zu investieren, machen bereits den Großteil des Erfolgs aus. Es gibt allerdings auch ein paar Dinge, die man beim Investieren in Aktien suboptimal – um nicht zu sagen falsch – machen kann. Diese 15 Don´ts fallen mir auf Anhieb ein: Und zwar unzertrennlich. Es gibt keine risikolose Geldanlage und damit auch keine Gewinnchance ohne Verlustrisiko. Je höher die zu erwartende Rendite, desto riskanter ist das jeweilige Anlageobjekt. Das gilt auch und gerade für Aktien. Extreme sind ja selten eine gute Idee. Wenn es dich nicht völlig kalt lässt, dass sich dein Aktiendepot zwischendurch mal im Wert halbiert, dann stecke zumindest 10, 20 oder 30 Prozent in Anleihen (oder alternativ ein Tagesgeldkonto). Umgekehrt gilt: nur mit Anleihen ziehst du in puncto Rendite keinen Hering vom Teller. Zumindest solange das Zinsniveau hartnäckig um den Nullpunkt kreist.
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Der 9-Schritte-Plan gegen Aufschieberitis

Gerade jetzt, im November, solltest du dir einen Plan gegen Aufschieberitis zurechtlegen, denn der erste Jänner kommt schneller, als du denkst. Der Start ins neue Jahr ist gleichzeitig auch der Startschuss zur größten Prokrastinations-Welle des Jahres. Die meisten beginnen den 1. Jänner nicht nur mit Neujahrsvorsätzen, sie beginnen auch gleich mit dem Aufschieben. Damit es dir heuer nicht so geht wie die vielen Jahre davor, gebe ich dir in diesem Artikel einen Plan gegen Aufschieberitis mit auf den Weg.  Podcast Artikel als Podcast hören: Hier findest du alle weiteren Infos zum Podcast sowie eine Übersicht aller Folgen! Wenn du nicht wieder an deinen Neujahrsvorsätzen scheitern willst, dann solltest du schon jetzt beginnen, dir einen Plan zurechtzulegen. Eigentlich ist es gar nicht so schwer, seine Wünsche in die Tat umzusetzen, wenn man die folgenden 9 Schritte beherzigt. Zunächst einmal solltest du dir bewusst werden, welche Wünsche du schon lange vor dir herschiebst.
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Jahresgespräch mit dem Chef vorbereiten: Sie sind der Talkmaster!

Viele Jahresgespräche verlaufen steif nach Schema-F und oft haben Mitarbeiter Angst vor dem jährlichen Pflichttermin mit ihrem Chef. Nutzen Sie die Chance, die Weichen für Ihre berufliche Entwicklung zu stellen. Was Sie für Ihr Jahresgespräch vorbereiten sollten und wie Sie zu einem gleichberechtigten Talkmaster in einem Gespräch auf Augenhöhe werden. In den meisten Unternehmen finden sie in den letzten Wochen des Jahres, manchmal auch erst im Januar statt. Ein Pflichttermin für jeden Mitarbeiter, aufgebrummt vom Chef – im Auftrag der Personalabteilung. Oftmals hängen von der Beurteilung der Leistungen eines Mitarbeiters Bonuszahlungen oder variable Gehaltsbestandteile ab. Ein vorgegebener und für alle Mitarbeiter gleich geltender Prozess zur Durchführung und Protokollierung der Gespräche ist für beide Seiten daher sehr sinnvoll. Doch die Kehrseite: Diese Gespräche verlaufen meist förmlich steif und sind auf Mitarbeiterseite nicht selten durch Angst und Unsicherheit g
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Schlagfertigkeit: Boxen mit dem Chef und andere Fitnessprogramme

Bei der Erdt-Gruppe schlägt die Führungsriege zu. Der Konfektionierungs- und Logistikdienstleister aus Viernheim bietet den Chefs ein Training, für das sie Jacketts gegen Muskelshirts tauschen. Beim wöchentlichen Boxen bauen Supply-Chain-Manager Aggressionen ab und es wird einmal anders kommuniziert, als am Besprechungstisch. „Wir haben lange herumprobiert, welche Sportart zu uns passt“, sagt Torsten Kühlwein, Geschäftsführer der Erdt-Gruppe und Initiator der wöchentlichen Trainings. Als ehemaliger Geräteturner kennt der Mitvierziger die positive Wirkung, die Sport in der Gruppe auf ein Team haben kann. „Schließlich sind wir beim Boxen gelandet“, sagt Kühlwein und schmunzelt. Denn auf die Zwölf geben sich die zwölf Kollegen natürlich nicht. „Montags mit einem blauen Auge beim Kunden vorsprechen, käme nicht so gut“, verdeutlicht er. Daher konzentrieren sich die Männer mehr auf den eigenen Körper und die eigene Fitness, als auf mögliche Lücken in der Deck
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