4 Leitfragen, die die Führungskompetenz eines Projektleiters erkennen lassen

Wenn Projekte scheitern, liegt dies oftmals an der mangelnden Führungskompetenz des Projektleiters. Der Buchautor Mario Neumann hat eine Leadership-Formel samt Leitfragen entwickelt, anhand der man die Leadership-Fähigkeiten eines Projektleiters erkennen kann.
Warum Projekte meist scheitern:
Die allermeisten Projekte scheitern nicht an zu ehrgeizigen technischen Anforderungen, sondern an der mangelnden Führungskompetenz des Projektleiters. Zu dieser Überzeugung ist […]

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Persönlichkeitsentwicklung in Unternehmen ist keine Option

Wer heute Menschen führt, kann es sich nicht mehr erlauben, auf direktives Führungsverhalten vergangener Jahre zurückzugreifen, nur um Prozesse schnell in Gang bringen zu wollen. Trotzdem weiß jeder von uns, dass sich gerade in deutschen Unternehmen direktive Führungsstile hartnäckig halten, aber viele Unternehmen erkennen auch, dass diese indirekt wirkenden Einflussfaktoren eine erhebliche Rolle spielen. Kein Unternehmen kann es sich noch leisten, nur für das heutige Tagesgeschäft allein, den Profit im Auge zu behalten. Betrachtet man den Wettbewerb, gibt es anscheinend vorteilige Parameter, die einem Unternehmen zu einer Spitzenposition verhelfen können. In unserem Newsletter vom September 2016 hatten wir uns eingehend mit den Studien von Alex Edmans, Professor für Finanzmarktforschung, beschäftigt. Der Zusammenhang von Performance und Kultur Edmans beobachtet und untersucht seit 1985 die immateriellen Einflüsse auf die Unternehmenserfolge. Vor allem die der Unternehmens
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Wie Sie Ihre soziale Kompetenz digitalisieren können

Geht das? Sicherlich nicht und zeigt damit genau die Grenzen der Digitalisierung auf. Die scheinbar unabwendbare Forderung des Wettbewerbes ist die Digitalisierung, denn ohne sie werden Sie im neuen digitalen Zeitalter zu den Letzten gehören. Soweit der allgegenwärtige Anspruch aus dem Netz, den Instituten und den entsprechenden Lieferanten der Digitalisierung. Der Versuch, dabei so viele Informations- und Kommunikationsprozesse einzubeziehen und in einer digitalen Form in Beziehung zu bringen, ist unendlich. Eine Ausweitung, die kein Ende mehr hat. Oder doch? Können die Kernkompetenzen wie soziales Verhalten, Kommunikationsfähigkeiten wie Mediation oder Führungsstile doch auf eine Art so digitalisiert werden, dass damit Maßgaben hergestellt werden können? Versuche gibt es eine ganze Reihe, denn gerade die Persönlichkeitstests wie Myers Briggs oder DISG arbeiten ja alle mit Kennzahlen, die sich leicht digitalisieren lassen und so eine vergleichende Basis liefern. Also doch Ben
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Alle Bildung zielt auf nur ein Ziel ab!

Das Verkaufen. Dass ein Produkt letztlich zum Kunden gefunden hat, ist meistens das Ende der Fahnenstange. Sicherlich nicht nur, aber wenn wir das genauer anschauen, könnten Sie mir eventuell doch noch recht geben. Bildung vermittelt Wissen um einen Vorsprung zu schaffen. Dieser Vorsprung ist nötig, um Projekte umzusetzen, die dazu geneigt sind, die Position eines Unternehmens am Markt, im Umfeld des Wettbewerbes zu stärken. Diese Position ist wichtig, um möglichst viel in diesem Markt bewirken zu können, sprich letzten Endes dort auch verkaufen zu können. So einfach die Formel “Bildung = höhere Kompetenz = besser verkaufen” klingt, so schwer scheint sie sich in vielen Unternehmen zu bewähren. Denn kaum eine Disziplin ist schwieriger umzusetzen als die Mitarbeiterschulung. Wir hören von Unternehmen, dass dies ähnlich wie bei der Werbung zu sein scheint, wie es Henry Ford einmal formulierte: “Ich weiß, dass 50% meines Etats in der Werbung rausgeworfenes Ge
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Verlustpotenziale beim Wissenstransfer minimieren

Im vorherigen Blog beschäftigten wir uns eingehend mit dem Gallup Konzept des Q12. Die Nutzung solcher Tools ist jedoch davon abhängig, in wie weit Weiterbildung in einem Unternehmen tatsächlich nicht nur bewusst wahrgenommen und organsiert wird, sondern wie Weiterbildung als konzeptionelle Strategie aus der Sicht des Unternehmensfortschrittes umgesetzt wird. Für die Innovationskraft in einem Unternehmen spielt das Konzept selbst also eine wichtigere Rolle, als die Inhalte. Wir alle kennen den Spruch: Der Ton macht die Musik. In der Weiterbildung ist es das Konzept, was selbst kleinsten Maßnahmen zur Durchschlagskraft verhilft. Das größte Hindernis ist dabei der zunehmende Verlust von Informationen auf dem Weg des Wissens. Angefangen von einem Urheber, über die Aufbereitung zum Dozenten, von diesem zu den Teilnehmern und von diesen in die innerbetriebliche Praxis. Am Ende dieses Wissenstransfers und als das wichtigste Ziel, steht die betriebliche Anwendung. Selbst wenn ein Sem
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