5 Anzeichen, dass es Zeit für eine Gehaltserhöhung ist
Wer hart und gut arbeitet, sollte dafür am Ende des Monats auch die entsprechende Entlohnung auf seinem Konto sehen. Dem stimmen wohl alle Arbeitnehmer zu und so ist es ganz normal, dass sich wirklich jeder nach einer Gehaltserhöhung sehnt. Endlich könnte man sich ein bisschen mehr gönnen oder vielleicht auf einen größeren Urlaub sparen. Doch wann kann man seinen Wunsch nach einer Gehaltserhöhung am besten vorbringen? Natürlich kann es auch vorkommen, dass der Chef von sich aus eine bessere Bezahlung anbietet, aber sich einzig und allein darauf zu verlassen, wäre reichlich naiv. Der richtige Augenblick für Ihren Vorstoß kann unter Umständen den Unterschied zwischen mehr Geld und einer Absage machen. Damit Sie den entscheidenden Moment nicht verpassen, sollten Sie auf diese fünf Anzeichen achten, die andeuten, dass es Zeit für eine Gehaltserhöhung ist… Wenn Sie planen, Ihren Chef auf eine Gehaltserhöhung anzusprechen, gehört dazu auch eine gewisse Zeit der Planung. S
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Schlechte Mitarbeiter vor der Einstellung erkennen
Personaler sind das Feindbild vieler Bewerber. Sie lassen Bewerbungen unbeantwortet, schicken im besten Fall nur vorgefertigte und unpersönliche Absagen, sorgen dafür, dass Vorstellungsgespräche zur Qual werden und sind am Ende Schuld daran, wenn es mit dem Job nicht geklappt hat. Allerdings sollte man bei dem manchmal berechtigten Frust nicht vergessen, dass die kritische Personalauswahl ein wichtiger Erfolgsfaktor für Unternehmen – gerade für kleine Firmen und Startups – ist. Wer die falschen Mitarbeiter einstellt, hat zwar am Ende hohe Personalkosten, aber keinen nennenswerten Mehrwert im Unternehmen. Nur: Wie erkennt man schlechte Mitarbeiter bevor es zu spät ist? Schließlich möchte man nicht erst die Erfahrung machen, dass wochenlang alles schief läuft. Woran Unternehmen schlechte Mitarbeiter bereits vor der Einstellung erkennen können… Wie die Jobsuche für Bewerber ist auch die Mitarbeitersuche für Unternehmen eine zeitintensive und teils anstrengende Angelegenheit
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Diese Verhaltensweisen nerven Kollegen am meisten
Sie hocken tagtäglich auf engstem Raum mit Ihnen zusammen. Sie essen mit Ihnen, scherzen und lachen gemeinsam, schlagen zeitgleich die Hände über dem Kopf zusammen. Und sie gehen sich gegenseitig tierisch auf die Nerven. Sie und Ihre lieben Kollegen – eine ganz besondere Beziehung. Was nervt Sie an Ihren Kollegen am meisten? Karrierebibel zeigt Ihnen die fünf schlimmsten Verhaltensweisen von Kollegen … Kollegen sind Menschen. Und man muss kein Misantroph sein, um zu behaupten: Menschen sind gemein, durchtrieben, voller böser Absichten. Sie stehlen heimlich die Lorbeeren, die doch eigentlich Ihnen zustehen. Sie sind neidisch, missgünstig, unverfroren, bisweilen sogar gehässig. Sie stehlen, sie lügen, sie heucheln, sie jammern und sie schreien. Sie beobachten, beleidigen, belästigen Sie. Ja, sie grapschen Ihnen sogar an den Po. OK, das reicht fürs Erste. Denn ja, natürlich: Die allermeisten Kollegen sind eigentlich ganz ok, lieb, nett, hilfsbereit, zuvorkommend und witzig.
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Leistungsdruck: Cool bleiben trotz Stress
Unter Stress arbeite ich am besten. Diesen Spruch hat vermutlich jeder schon einmal gehört, vielleicht sogar selbst gesagt. Viele Arbeitnehmer haben auch das Gefühl, unter Stress und Leistungsdruck besonders produktiv zu sein. Das ist jedoch leider nur ein Gefühl, denn Studien und Messungen zeigen: Wird Stress zum Dauerzustand, bremst er Leistung aus – egal, wie es sich anfühlt. Da Leistungsdruck jedoch in fast allen Berufen und Branchen zum Arbeitsalltag gehört – und sich kaum vermeiden lässt – stellt sich eine Frage: Wie können Arbeitnehmer trotz Leistungsdruck cool bleiben? Bei den Themen Leistungsdruck und Stress sollten Arbeitnehmer zunächst zwischen zwei Komponenten unterscheiden: Den real vorhandenen Erwartungen und dem daraus resultierenden Leistungsdruck und dem subjektiv empfundenen Stress. Klingt vielleicht nach einer sprachlichen Spitzfindigkeit, ist jedoch ein entscheidender Faktor. Sicher haben Vorgesetzte und Kunden Erwartungen an Arbeit und Ergebnisse und diese
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Berufliche E-Mails nerven viele Arbeitnehmer
Das ursprüngliche Sie haben Post wurde längst durch andere Geräusche abgelöst, doch eins hat sich nicht geändert: Die E-Mail ist aus der Kommunikation nicht wegzudenken. Gerade im Job ist sie weiterhin die meistgenutzte Mittel, um Kollegen, dem Chef oder auch Kunden neue Informationen mitzuteilen. Das wird so exzessiv betrieben, dass der Durchschnittsdeutsche im Beruf sage und schreibe 20 Stunden pro Woche damit beschäftigt ist, seine E-Mails zu kontrollieren und zu bearbeiten. Eine aktuelle Studie zeigt darüberhinaus, dass die Reichweite beruflicher Mails weit über die eigentliche Arbeit hinausgeht. Mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer liest auch im Urlaub die elektronischen Nachrichten aus dem Job. Doch trotz der flächendeckenden Verbreitung gibt es viele Dinge, die an beruflichen Mails nerven… Vermutlich hat jeder diesen einen Kollegen oder die eine Kollegin, die es garantiert schafft, mit ihren E-Mails dafür zu sorgen, dass man selbst genervt mit den Augen rollt und s
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