5 Tipps, wie Sie sich Ihre Zeit besser einteilen

Jeder Tag hat nur 24 Stunden, das ist für jeden Menschen gleich, doch einigen gelingt es, scheinbar mehr aus ihrer Zeit herauszuholen. Den anderen bleibt dann nur die erstaunte Frage Wie schaffen die das bloß? Die Antwort: Indem Sie sich ihre Zeit besser einteilen. Klingt einfach, ist jedoch auch mit Aufwand Ihrerseits verbunden, denn wie heißt es so schön – Zeit hat man nur, wenn man sie sich nimmt. Wir haben fünf Tipps für Sie gesammelt, die Ihnen helfen können, sich Ihre Zeit besser einzuteilen… Jeden Tag treffen wir bis zu 20.000 Entscheidungen. Kaum auszumalen, wie viel Zeit es in Anspruch nehmen würde, wenn wir versuchten, jede einzelne bewusst zu treffen oder auch noch die Zeit zu finden, sich Gedanken über die jeweiligen Für und Wider zu machen. Um sich Ihre Zeit besser einzuteilen, sollten Sie sich deswegen nur auf die wirklich wichtigen Entscheidungen konzentrieren. Machen Sie sich bewusst: Nicht jede Kleinigkeit im Leben muss perfekt sein. Perfektionismus ist ni
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Jüdisches Management: 10 Gebote & Geld

DDavid Eisner orientiert sich am jüdischen Glauben, um Krisen durchzustehen. Während in Deutschland noch fleißig über Thilo Sarazzins Buch gestritten wird, geht Karriere-Einsichten weiter statt sich über solch komische Genome auszulassen. Was „bringt“ jüdischer Glaube? Er hat David Eisner geholfen, die Gier nach Geld aber auch die Angst vorm Verlust des Arbeitsplatzes zu überdenken. Der 48Jährige ist Gründer und Manager von “The Markets.com“, einem Anlegerportal der großen Investmentbanken an der Wall Street. 100 Arbeitsstunden pro Woche, auch am Schabatt-Abend, wenn andere Juden in der Synagoge feiern. Für den Investment-Manager an der Wall Street war das lange Zeit Realität. Erst dann merkte Eisner, dass ihn der Wunsch nach Karriere bereits kontrollierte. Vor 15 Jahren kündigte er seinen alten Job als Investmentmanager und machte sich selbstständig. Das war lange vor der ersten Wirtschaftskrise im neuen Jahrtausend, der Internetblase
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Generationen-Wandel: Pflege von Ex-Migranten

Gemeinsam mit anderen Bewohnern sitzt Ziya Bircan im Wohnzimmer und schaut fern. Der Mann, Mitte sechzig, kam vor knapp einem Jahr hierher. Das war nach seinem Herzinfarkt. Seitdem gehört er zu den rund fünfzig Menschen, die hier nach ihren türkischen Bräuchen und Sitten im Alter leben. Das heißt zum Beispiel, dass Männer nur von Männern und Frauen nur von Frauen gepflegt werden, was Bircan wichtig ist. Er ist nur einer der ehemaligen Gastarbeiter, die vor mehr als vierzig Jahren aus der Türkei nach Deutschland gekommen sind, auf eigenen Wunsch, um hier gut bezahlte Arbeit zu bekommen. Vor rund vierzig Jahren führte ihn die Neugier nach Deutschland. Doch nicht nur finanzielle Gründe lockten Bircan über Umwege mit viel Glück in die Republik. Seine Liebe sorgte dafür, dass er blieb. Der zweifache Vater erinnert sich gern an seine turbulenten, aufregenden jungen Jahre. Damals war alles anders Den Nachmittag im Frankfurter Tanzcafé wird er dabei nie verges
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Management-Schulen: Werte auf dem Stundenplan

Manchmal kann man die Stimmung an der Speisekarte erkennen. Im Krisenjahr 2009 gab es Maiskolben zum Dinner, keine Steaks wie sonst üblich beim Symposium der European Business School (EBS), einer privaten Wirtschaftsschule in Oestrich-Winkel im Rheingau. In Hochzeiten spendierten Investment-Banken auch mal Champagner und Kaviar. In diesem Jahr wird es, Ende September, vielleicht wieder ganz ähnlich sein. Währen der Krise übten sich junge Führungskräfte unter dem Motto „Rethink Capitalism“ in einer neuen Bescheidenheit, aber die könnte 2011 schon wieder verflogen sein. Die Studenten, hier „High Potentials“ oder „Young Professionals“ genannt, scheinen sich für Wirtschaftsethik nicht so richtig zu begeistern. Andere Dinge sind wichtiger: Kontakte knüpfen, Karriere-Möglichkeiten ausloten, Visitenkarten tauschen. Die EBS ist für sie zu allererst ein Karriere-Sprungbrett, inmitten von Rieslingreben und mit dem Frankfurter Flughafen um die Ecke. Man
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Selbstversuch: Mein Monat mit Hartz 4

Sie war mir beim Frühstück gekommen, als ich wieder einmal einen Text über den Streit las, der gerade über fünf Euro mehr oder nicht für Hartz-IV-Empfänger durch die Republik wogte. Politiker stritten miteinander, Sozialverbände protestierten, Experten sprachen sich für und wider die Erhöhung aus. Nur eine Gruppe blieb still, weil sie nicht gefragt wurde: Die Hartz-IV-Empfänger selbst. Meine Idee war einfach: Ich wollte einen Monat selbst von Hartz IV leben. Und ich wollte darüber mit Hartz-IV-Empfängern in Kontakt kommen und über ihr Leben schreiben, ihre Erfahrungen, ihre Gefühle. Mein Selbstversuch machte mir deutlich, wie wenig sich mein wohlausgestatteter Alltag ums Geld dreht. Und gleichzeitig, wie absurd teilweise die Berechnung des Regelsatzes für einen Alleinstehenden Hartz-IV-Empfänger ist. Welche Bildung soll ich mir für 1,39 Euro angedeihen lassen? Wie soll ich mich für 4,14 Euro am Tag ernähren? Wie viele Glas Bier kann ich mit Freun
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