6-3-5 Methode: Ideenfindung mit System

Meetings werden gerne dazu benutzt, um neue Ideen zu generieren. Wer schon einmal das zweifelhafte Vergnügen hatte, an solch einem Treffen teilzunehmen, wird sich vermutlich noch recht gut daran erinnern. Meist läuft es sehr ähnlich ab: Alle Teilnehmer sitzen gemeinsam am Tisch, vorne steht ein Flipchart, um die kreativen Ergüsse festzuhalten, der Chef oder Projektleiter schildert die Thematik oder das zu lösende Problem – und dann herrscht meist erst einmal betretendes Schweigen. Die einen denken nach, andere hoffen nur, dass sie nicht angesprochen werden und das Wort ergreifen müssen. Das Ergebnis sind dann im besten Fall ein paar maue Vorschläge, man gibt sich damit zufrieden und macht weiter. Kreativität und Produktivität? Eher Fehlanzeige. Die 6-3-5 Methode kann Abhilfe schaffen und in kurzer Zeit eine Vielzahl neuer Ideen generieren. Wir zeigen, wie das funktioniert… Es gibt verschiedene Kreativitätstechniken, die alle ihre spezifischen Vor- und Nachteile haben. Die
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Schluß mit dem Magerwahn – Medien setzen zunehmend auf Kurven statt Size Zero

Calvin Klein, H&M oder C&A tun es schon länger: Sie entwerfen Mode für Frauen jenseits klassischer Modelmaße. Und dem stetig wachsenden Markt und Bedarf an Kleidung in Übergrößen wird seit Anfang Oktober auch in der TV-Show „Curvy Models“ Tribut gezollt. Sie soll ein Zeichen gegen den Magerwahn in der Gesellschaft setzen. Aber was ist dran an dem neuen Trend zu kurvigeren Models? Mit der Sendung „Curvy Supermodels“ hat es ein Casting-Wettbewerb für Frauen mit Rundungen ins Privatfernsehen geschafft. „Ob schlank oder kurvig: Jede Frau ist schön!“ – so verkündet der der Privatsender RTL II im Slogan zur TV-Show. Es gibt jedoch bereits kritische Stimmen zur Sendung: Im Wesentlichen unterscheide sich das TV-Spektakel kaum von Formaten wie „Austrias Next Topmodel“, da nur die durchtrainierten Molligen weiterkämen. Österreich und Deutschland scheinen hier also noch Nachholbedarf zu haben. Bei „America’s Next To
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Berufswahl: Finde den Beruf, der zu dir passt – nicht andersrum!

Wie und warum wählen wir unseren Beruf überhaupt aus? Hier fallen den meisten auf Anhieb viele methodische Wege ein, indem sie ihre Stärken und Talente erforschen,  dazu  passende  Berufsprofile, Arbeitsmarkt. Chancen und Ausbildungswege analysieren und vergleichen und schließlich den für sie besten Weg wählen. Wirklich kein schlechtes und durchaus systematisches Vorgehen. Dazu steht Ihnen schließlich das gesamte Arsenal an Entscheidungstechniken und Auswahlmethoden zur Verfügung. Allerdings, und das ist das Überraschende, ist unsere Berufswahl längst nicht so unabhängig, wie wir meinen. Natürlich steht es jedem grundsätzlich frei, den Beruf zu ergreifen, den er oder sie selbst ausüben möchte. Leider wählt dabei aber die sogenannte latente Prägung jedes Mal mit. Und zwar kräftig. Da sind zum einen ökonomische Kriterien: Sind die Aussichten für eine Branche oder einen Berufszweig alles andere als rosig, entscheiden sich viele im Zweifelsfall lieber opportun – g
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Klartext-Karriere: Texten Sie bloß keinen zu!

Sie wirken dadurch als jemand, der sich für das Gegenüber nicht interessiert. Sie stellen sich selber in den Mittelpunkt, Ihre eigenen Probleme und das, was Sie gerade beschäftigt, bestimmen Ihre Kommunikationssituationen. Im privaten Bereich bestimmen Redezeit und Themenfixierung sehr stark über den Eindruck, den wir aus einer Kommunikation mit anderen Menschen mitnehmen. Natürlich ist der Inhalt des Ausgetauschten zentral für unser Urteil. Aber ob unsere Gesprächspartner uns auch gelegentlich zuhören oder ob sie uns im Dialog lediglich dominieren wollen, das bestimmt nachhaltig unseren Eindruck von einem Kontakt zu einem Mitmenschen. Wenn uns jemand zutextet, also einfach pausenlos spricht, kommen wir uns nach kurzer Zeit vor wie eine Klagemauer, der man zwar seine Geheimnisse anvertraut, die aber selber kein Interesse weckt. Eine schöne Weisheit aus der chinesischen Philosophie zeigt ebenfalls sehr prägnant, was gemeint ist: Tsi Qin fragte seinen Lehrer
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Persönlichkeit: Mutig der, wer entscheidet

Was zeichnet einen richtig guten Chef aus? Welches Handwerkszeug muss er mitbringen? Vor allem Erfahrung im Führen anderer Menschen solle er haben, sagt Benedikt von Nursia. Und meinte mit seiner Mönchsregel noch etwas Anderes. Von „reifem Charakter“ solle der Entscheider dafür sein. Mönche wie Anselm Grün oder Anselm Bilgri übersetzen diese Klosterweisheiten in Managerseminaren. Dabei sprechen sie von auch Machtstreben und Eitelkeiten auf Vorstandsebenen. Selbst dann wenn stets „um die Sache“ gekämpft wird. Die Berater wissen aus der Seelsorge, was eigentlich jeder schon weiß, sich aber nicht jeder eingestehen will. Alle machen mal Fehler. Auch die Top-Manager. Mit dem Führungsstil des Managers ist mehr gemeint als das Herumkommandieren seiner Mitarbeiter. Persönlichkeiten sind gefragt, nicht die Narzissten oder Neurotiker. Mitarbeiter wollen Entscheidungen ihres Chefs mittragen. Auch dann, wenn es um hohe Risiken geht wie an der Wall Street. Sie
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