60-Minuten-Methode: In einer Stunde mehr erreichen
Tag für das das gleiche Spiel: Während der gesamten Arbeitszeit ist man beschäftigt, das Telefon steht nicht still, das E-Mail Postfach meldet sich in aller Regelmäßigkeit und fordert Ihre Aufmerksamkeit, Kollegen kommen mit Fragen ins Büro gestürmt, Kunden warten auf schnelle Antworten und der Chef beruft kurzerhand noch ein Meeting ein, dass voraussichtlich den restlichen Arbeitstag in Anspruch nehmen wird. Viel zu tun also, nur wirklich wichtige Aufgaben erledigen? Dafür blieb bei all dem Stress, der Hektik und den unzähligen Ablenkungen keine Zeit. Die 60-Minuten-Methode kann Ihnen helfen, dieses Problem in den Griff zu bekommen und in einer einzigen Stunde mehr aus Ihrem Arbeitstag herauszuholen… All die Kleinigkeiten, die man im Job jeden Tag erledigt, summieren sich schnell auf den gesamten Arbeitstag. Man hat vorbereitet, recherchiert, telefoniert, vorbereitet, besprochen und geplant. Nur mit seinen wirklichen Projekten vorangekommen ist man nicht. Viele Arbeitnehm
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Mobilität: Im Job flexibel, verbindlich unterwegs
Kein Firmenwagen? Na, so was! Mobilität ist wichtig und bei allen Vorzügen öffentlicher Verkehrsmittel, Bus und Bahn: ab und zu muss es halt auch für Nicht-Außendienstler noch das Auto sein für die ersten und letzten Kilometer zum nächsten Termin im dicht gebuchten Kalender. Gerade wenn Besuche von Kunden abseits der ICE-Linien oder Fortbildungen ganz weit draußen anstehen, kommt der Mietwagen ins Spiel. Manchmal ist es ein Oberklassemodell, oder auch Kompakt-Klasse . Das Motto der Kampagne: „Wer einen VW Golf bucht, bekommt einen VW Golf.“ Das eigene Wunschmodell garantiert? Bei Europcar können sich vor allem Freelancer sicher sein, versichert ein Firmensprecher. Kunden müssten sich demnach nicht mit einem neuen Auto vertraut machen und sparen somit Zeit beim Starten, die sie wiederum anders nutzen können. Sie wollen einen Golf buchen? Gibt’s verbindlich bei Europcar. Volle Flexibilität? Im Beruf wird sie heute verlangt. Aber privat schätzen wir das gl
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Employer Branding: Garantiert (keine) Fachleute verlieren
Eine nicht zu unterschätzende Rolle spielt diesbezüglich die Bildung von Marken. Während sowohl das Corporate Branding als auch Product Brands bereits weitgehend etabliert sind, gilt dies nicht für das Employer Branding, dessen Potenzial im Kampf um die besten Mitarbeiter aber noch von viel zu wenigen Unternehmen genutzt wird. Das Employer Branding dient in erster Linie dem Aufbau einer starken Unternehmensmarke, die in ihrer repräsentativen Wirkung ein in sich geschlossenes Bild des Unternehmens nach außen transportiert und darauf ausgerichtet ist, die Einzigartigkeiten herauszuarbeiten. Im Gegensatz zu austauschbaren Imagekampagnen geht es beim Employer Branding um die Generierung einer Signalwirkung, die sich vorrangig auf den Bewerbermarkt auswirkt, in ihren Ausläufern jedoch auch den Endkundenmarkt erreicht. Das primäre Ziel dieser Arbeitgeber-Markenbildung ist damit die Verbesserung der Effizienz und Effektivität der Rekrutierung und Bindung von Mitarbeitern, indem Unt
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Talent vor Titel: Karriere machen, auch ohne Hochschul-Abschluss
Fachwirte, Meister oder IHK Betriebswirte müssen sich nicht hinter ihren Kollegen mit Studium verstecken. Das zeigt eine von der DIHK veröffentlichte Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft: 47 Prozent von ihnen sind Führungskräfte, bei den Akademikern sind es 39 Prozent. In einem von fünf Unternehmen erzielen Absolventen einer Fortbildung ein höheres Gehalt, als Absolventen einer Hochschule. In mehr als der Hälfte ist es gleich hoch. Zwei Drittel aller Arbeitgeber bewerten Karrierechancen von Mitarbeitern, die sich auf dem zweiten Bildungsweg qualifizierten, im Vergleich zu Studierten als mindestens gleichwertig; knapp jeder sechste sogar als höherwertig. Nach einer Weiterbildung zum Industriefachwirt hatte Tanja Buchmann die Fortbildung zum Betriebswirt begonnen, als sie sich auf eine intern ausgeschriebene Stelle im Controlling bewirbt. Im Stellenprofil ist ein abgeschlossenes Hochschulstudium gefordert – oder gleich zu bewertende Kenntnisse. Sie wird zum Vorstellu
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Kommunikationsknigge: Stimme, Schreibe und Persönlichkeit punkten
Wer mit Menschen telefoniert, ihnen schreibt oder sich trifft, muss kommunikativ vorbereitet sein. Denn nur wenn wir auf unser Gegenüber eingehen, authentisch und gekonnt argumentieren, erreichen wir unsere beruflichen Ziele. Den Geschäftsführer, die Telefonistin und den Vorzimmerdrachen können Gesprächspartner oft schon an der Stimme von einander unterscheiden. Denn unser Sprechorgan sagt etwas über die Motivation, Stellung und Intention eines Menschen aus. „Professionalität, Kompetenz und Souveränität transportiert Ihre Stimme. Oder eben auch nicht“, weiß Carmen Rutzel, Stimmtrainerin aus Hamburg. Letzteres passiert vor allem dann, wenn der Körper zu sehr angespannt, der Nacken steif und die Haltung schlecht ist. Stimmtraining bei ihr sei deshalb oft auch ein Atem- und Körpertraining. „Wer bewusst in sich hineinhorcht, der merkt schnell, wenn es in der Schulter klemmt oder im Kiefer zwickt.“ Ist der Vertriebsmensch nicht locker, kann sich die Stimme auch nicht v
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