7 falsche Gedanken, die Sie demotivieren
Gehen Sie voller Elan und Tatendrang an neue Aufgaben oder fehlt Ihnen bereits vorher jede Motivation und Sie würden es am liebsten direkt bleiben lassen? Sollten Sie sich eher zur zweiten Kategorie zählen, könnte der Grund dafür in Ihren Gedanken liegen. Denn die falschen Gedanken können die Motivation schnell auf ein Minimum reduzieren. Sieben demotivierende Gedanken, vor denen Sie sich in Acht nehmen sollten… Das Denken bestimmt unser Handeln. Der Stellenwert der eigenen Gedanken ist also nicht zu unterschätzen. Insbesonders negative Gedanken können das eigene Selbstbild abwerten und dafür sorgen, dass die eigenen Fähigkeiten unterschätzt werden. Doch das ist noch nicht alles. Falsche, negative Gedanken zeigen ihre Wirkung auch in anderen Bereichen. Auch die Motivation für eine Aufgabe hängt stark von den Gedanken ab. Sie können dabei helfen, mit Engagement bei der Sache zu sein, aber sie können auch dazu führen, dass die Motivation sich in Luft auflöst. Gedanken
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So halten Sie sich von Gerüchten fern: 6 Methoden
Jeder kennt das: In der Firma, in der Schule, beim Friseur oder am Nachbarszaun wird sich unterhalten. Das ist per se typisch menschlich und dient der Kontaktpflege und dem Austausch von Informationen. Solange nicht über Dritte gelästert wird. Ab wann ist der Punkt erreicht, an dem man sich von Gerüchten besser fernhalten sollte? Was ist noch in Ordnung, was nicht? Wie sieht das aus, wenn jemand zu Ihnen sagt: Ich muss dir was ganz Wichtiges erzählen, aber das muss unbedingt unter uns bleiben! Bei so einer Ankündigung wird wohl jeder neugierig – impliziert sie doch gleich zweierlei: Dass etwas von großem Interesse für den Angesprochenen ist und gleichzeitig von so hoher Brisanz, dass Stillschweigen vereinbart wird. Aber wenn Sie mal für einen Augenblick innehalten und die Neugierde beiseiteschieben, dann wissen Sie auch, dass die wenigsten Menschen selbst Gegenstand von Gerüchten sein wollen. Warum es besser ist, sich von Gerüchten fernzuhalten und wie Gerüchte auch zum B
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Führungsfragen: Eigene Prinzipien entwickeln
Werte sind grundlegende Orientierungsmaßstäbe, an denen sich im Fall alternativer Handlungsmöglichkeiten das Handeln innerhalb einer Gemeinschaft orientieren soll. Welcher Art diese Werte sind, ob sie Gesetz und Ordnung beachten, den Prinzipien des Lebens dienen oder von Außenstehenden als gut oder schlecht bewertet werden, ist eine andere Sache. Auch sind Werte einem Wandel unterworfen. Was für unsere Großeltern noch galt – z.B. die Eltern mit Sie anzureden – hat heute in unserem Kulturkreis keine Gültigkeit mehr, wird meist sogar belächelt. Werte sind höchst subjektiv und steuern unbewusst unser Denken, Sprechen und Handeln. Das ist bei Prinzipien etwas anderes. Jenseits der umgangssprachlich verwendeten Bedeutung des Begriffs – hier wird er entweder sehr positiv „Der Mann hat noch Prinzipien“ oder sehr negativ „dieser Prinzipienreiter“ verwendet, aber in beiden Fällen geht es jedoch um die moralische Beurteilung eines Verhaltens, nicht um die Prinzipien an s
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Sechs Lerntypen: Suche nach perfekter Passform
Angefangen hat alles bei einer simplen Beobachtung in der Schule: Dem Nachbarn fällt das Lernen leichter als einem selbst, vorausgesetzt er hat nicht abgeschrieben und kein heimlicher Streber der noch nachts nach der Party für die anstehende Klassenarbeit büffelt. Immer mehr Pädagogen fordern, dass statt Frontalunterricht auf die unterschiedlichen Typen von Schülern eingegangen werden muss. Von “Blended Learning” und anderen Konzepten sprechen Bildungsexperten. Klar ist: Nur begrenzt können wir die wesentlichen Merkmale aus der Informationsflut im Netz filtern und nachhaltig aufnehmen, um diese Ergebnisse zur gegebenen Zeit wieder parat zu haben. Hilfestellungen im Netz versprechen, das Lernen zu lernen. Jedoch lernt faktisch jeder Mensch anders. Weder ist ein Mensch wie der andere vom Typ, noch lernt ein Mensch wie der andere. Zu unterschiedlich sind die persönlichen Interessen, das Tempo und die Lernvoraussetzungen, um für alle Menschen eine maßgeschneiderte Lernmethode
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Studienabbrecher: „Die Uni und ich haben uns getrennt“
Drei Jahre ist es her, da wollte Helen Gast nichts als weg. Weg aus dem südenglischen Ort Brighton, weg von der Universität, weg vom Tourismusstudium. Sie war genervt, enttäuscht und fertig mit der Welt. Das Studium, das sie sich zwei Jahre zuvor ausgesucht hatte, war nichts mehr für sie: „Den Studieninhalt fand ich zwar immer interessant, aber ich war mit der Qualität der Uni oft unzufrieden. Ich habe internationales Tourismusmanagement studiert, weil ich die Branche für vielseitig und zukunftsfähig hielt. Aber das Studium war überhaupt nicht international ausgerichtet, ich konnte nicht einmal eine weitere Fremdsprache lernen.“ Außerdem machte ihr das akademische Arbeiten keinen Spaß. Teilweise, sagt sie, hasste sie es regelrecht. Das britische Dauernass verregnete ihr zusätzlich die Stimmung. Helen Gast packte ihre Koffer. Rein ins Flugzeug, zurück nach Deutschland. Abgebrochen. Ein Viertel aller deutschen Studenten verlässt die Hochschule ohne Abschluss – Tenden
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