9 Jobs mit der besten Balance
Balance ist keine Frage der Margarine. Sondern des richtigen Jobs. Aber welche Berufe haben die beste Work-Life-Balance? Das US-Bewertungsportal Glassdoor hat die eigenen User-Daten analysiert und das entsprechende Ranking erstellt. Vorweg sei verraten: Wenn sie entspannt durchs Leben balancieren wollen, gehen Sie am besten in die IT- oder in die HR-Abteilung! Jeder will sie, keiner kriegt sie. Könnte man meinen. In ihre Einzelteile zerlegt bedeutet Work-Life-Balance so viel wie: Weniger Stress, mehr Flexibilität, mehr freie Zeit. Aber welche Jobs bieten sie wirklich? Um das herauszufinden, könnte man weiträumig crowdsourcen und die Daten hinterher auswerten. So hat es die Arbeitgeberbewertungsplattform Glassdoor gemacht, die dafür die Bewertungen ihrer User zu Rate gezogen hat. Um in die Wertung zu kommen, musste die Work-Life-Balance eines Berufs zwischen September 2015 und September 2016 mindestens 75 Mal bewertet worden sein. Minimum: 75 verschiedene Unternehmen. Außerdem mu
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Telefonieren im Job: Nervig oder nützlich?
Das Geräusch ist an vielen Arbeitsplätzen allgegenwärtig: Es klingelt in einer dröhnenden Lautstärke, die jede Konzentration sofort auflöst, den letzten Gedanken, der möglicherweise die Lösung für ein aktuelles Problem gebracht hätte, in Rauch aufgehen lässt und jede produktive Tätigkeit beendet – das Telefon. Je größer das Büro, desto größer ist bei vielen Mitarbeitern die Verärgerung über das Telefonieren im Job. Auf der anderen Seite hat das Telefon aber auch viele Vorteile und wirklich wegzudenken ist es aus dem beruflichen Alltag auch nicht. Ist das Telefonieren im Job nervig oder nützlich – und was kann man tun, wenn es bei der Arbeit stört? In vielen Berufen gehört das Telefonieren einfach zum täglichen Arbeitsalltag dazu. Der Chef, Kunden, Kollegen aus einem anderen Büro, Kooperationspartner, Werbeagenturen… Die Liste der möglichen Gesprächspartner ist lang. Entsprechend häufig muss man jeden Tag zum Hörer greifen, Anfragen beantworten, Informatio
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So halten Sie sich von Gerüchten fern: Sechs Methoden
Jeder kennt das: In der Firma, in der Schule, beim Friseur oder am Nachbarszaun wird sich unterhalten. Das ist per se typisch menschlich und dient der Kontaktpflege und dem Austausch von Informationen. Solange nicht über Dritte gelästert wird. Ab wann ist der Punkt erreicht, an dem man sich von Gerüchten besser fernhalten sollte? Was ist noch in Ordnung, was nicht? Wie sieht das aus, wenn jemand zu Ihnen sagt: Ich muss dir was ganz Wichtiges erzählen, aber das muss unbedingt unter uns bleiben! Bei so einer Ankündigung wird wohl jeder neugierig – impliziert sie doch gleich zweierlei: Dass etwas von großem Interesse für den Angesprochenen ist und gleichzeitig von so hoher Brisanz, dass Stillschweigen vereinbart wird. Aber wenn Sie mal für einen Augenblick innehalten und die Neugierde beiseiteschieben, dann wissen Sie auch, dass die wenigsten Menschen selbst Gegenstand von Gerüchten sein wollen. Warum es besser ist, sich von Gerüchten fernzuhalten und wie Gerüchte auch zum B
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Vorstellen, aber richtig: 7 charmante Wege
Im Laufe unseres Lebens stellen wir uns unzähligen Menschen vor – im Privaten wie im Berufsleben, auf Reisen ebenso wie im Alltag. „Guten Tag, mein Name ist…, darf ich mich kurz vorstellen?“ ist der Klassiker der Selbstvorstellung in solchen Situationen. Daran ist nichts falsch, aber auch wenig Originelles. Dabei sind wir alle fasziniert von einem überraschend sympathischen Gesprächseinstieg und ersten Eindruck, der noch lange nachhallt. Zeit also, über ein paar frische Alternativen nachzudenken, wie wir uns noch vorstellen können… Natürlich kommt es immer auf die Situation an: In einem formalen Meeting wird man sich anders vorstellen als im Urlaub bei einer Strandbekanntschaft. Die folgenden Beispiele sind daher in erster Linie als Anregungen zu verstehen – wann und wo Sie diese idealerweise einsetzen, lässt sich allgemein und aus der Ferne schlecht beurteilen. Überdies lassen sich einige der genannten Arten, sich vorzustellen, auch miteinander kombinieren oder variieren.
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Aberglaube: Wie er Ihre Jobsuche beeinflusst
Aberglaube – dabei denken die meisten zunächst an schwarze Katzen, Freitag den 13., Leitern, unter denen man nicht durchlaufen sollte oder andere schlechte Omen, die ein Unheil ankündigen. Dann gibt es auf der anderen Seite natürlich noch den positiven Aberglauben, etwa in Form von Kleeblättern, Talismanen, Amuletten oder gerne auch bei Schornsteinfegern, die demjenigen Glück bringen sollen, der sie berührt. All das scheint zwar nichts mit der Jobsuche zu tun zu haben? Falsch, denn viele Bewerber haben ihren ganz eigenen Aberglauben, an die sie sich bei der Jobsuche halten. Skeptiker sind zwar der Meinung, dass ein solcher Aberglaube keine Auswirkungen hat, doch tatsächlich spricht einiges dafür, dass die Jobsuche dadurch beeinflusst werden kann – und zwar positiv, wodurch sich die Chancen auf den Job verbessern… Glücksbringer gibt es in den unterschiedlichsten Formen: Für den einen ist es eine Kette, ein Ring, ein kleines Foto in der Tasche, ein Armband mit Anhänger oder
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