Abschied vom Silodenken: Erlaubnis zum Experimentieren
Projekte sind in unseren Organisation oft Gegenstand heftigen Gezerres und Geschiebes. Wer hat Recht mit seiner Meinung? Wer setzt sich durch mit seinen Interessen? So werden Projekte verzögert, und auch ihre Ergebnisqualität erreicht nicht das Optimum.Die Ursache für Meinungsstreit liegt oft in Silodenken und Einzelkämpferkultur. Gelingt es, sich davon zu lösen, werden Projekte entspannter und die Ergebnisse besser.Ein Projekt kommt ins StockenAuf einmal ist der Streit da. Bislang waren die gemeinsamen Sitzungen zwischen Steering Committee und Projektgruppe immer ganz harmonisch verlaufen. Das Lastenheft war schon verabschiedet. Und jetzt erfährt Herr Striebel, der Projektleiter, dass Frau Krumbiegel in einer Besprechung beim CIO „ganz nebenbei“ das ganze bisherige Projektergebnis für unzureichend erklärt hat. Herr Striebel war selbst nicht dabei, aber Frau Hahnenkamp hat es ihm brühwarm erzählt.Was ist passiert?Beim Projekt geht es um die Einführung einer neuen Dokumen
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Wie Sie radikal Ihre Meetings verkürzen – wenn Sie möchten…
Eigentlich müsste es ja genug Artikel darüber geben, wie man Meetings (angenehm) kurz und erfolgreich gestaltet. Es dürfte eigentlich niemand mehr in unproduktiven Meetings sitzen. Trotzdem erzählt mir jede Woche mindestens eine Person, dass sie Opfer langer, quälender und endlos scheinender Sitzungen ist. 25 bis 30 Stunden pro Woche in Meetings sitzen, 4 Stunden Telefonkonferenz pro Woche. Wer erlaubt so etwas? (/1/)Um dieses Blog-Meeting so knapp wie möglich zu strapazieren, gebe ich Ihnen meine fünf knallhärtesten Tipps, wie Sie jedes Meeting sofort radikal reduzieren können.Zunächst mal unsere Top-Ten Merkmale grauenhafter Meetings:Sie dauern zu lange.Es gibt kein Ergebnis.Der Anlass des Meetings ist nicht geklärt.Es sind nicht die richtigen Leute eingeladen.Es gibt keine gemeinsame Aufmerksamkeit.Der Bedenkenträger redet das Meeting tot.Der Vielfrager möchte immer das Grundsätzliche hinterfragen.Wenn der Zu-spät-Kommende eingetroffen ist, beginnt das Meeting von vor
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Takt statt Meeting
„Meetings, Meetings, Meetings“, so hört man oft Mitarbeiter und Führungskräfte stöhnen. Sie verbringen zu viel Zeit in Besprechungen, die dann an anderer Stelle fehlt. Es sprechen gute Gründe dafür, diese Meetings nicht abzuschaffen. Es sei denn, man sieht sich mal die Alternativen an.Die meisten Menschen mögen keine MeetingsÜber den Sinn von Meetings haben sich schon viele ausgelassen. Eine kurze Google-Suche zu „How to fix bad meetings“ fördert in meiner Filterblase 137 Millionen Treffer zu Tage. Die meisten Menschen mögen keine Meetings und nehmen sie als notwendiges Übel in der Wirtschaft hin. Eine gute Zusammenfassung der Probleme und Lösungen hat Elise Keith in dem Blogbeitrag „Reject the Hype and Fix Your Bad Meetings“ zusammengestellt /1/.Warum gehen wir eigentlich in Meetings? Dafür gibt es mehrere Gründe:Wir wollen Entscheidungen treffen.Wir wollen Informationen verteilen, z.B. über den Status eines Projekts.Wir wollen uns vernetzen.Bevor ich mir überlege, wie
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Wenn ich einen Vertrag als pdf verschicke, ist das doch sicher, oder?
Es ist ja schon bequem: Datei speichern als .pdf an eine E-Mail anhängen und weg damit. Oder auch einen bereits unterschriebenen Vertrag einscannen und direkt als pdf ins Postfach erhalten – diesen dann an eine E-Mail an den Empfänger anhängen und ab die Post. Sicher ist das schon – zumindest hört man nichts Gegenteiliges. Seit ich selbst Adobe Acrobat besser kennenlerne, frage ich mich wirklich, warum so wenige Fakten zum Format .pdf bekannt sind. Obwohl „alle Welt“ das nutzt.Wofür war das denn eigentlich gedacht? Es war und ist immer noch eine Möglichkeit, eine Datei auf dem Bildschirm des Empfängers genauso aussehen zu lassen wie auf dem Bildschirm des Senders. Das ist wichtig z.B. bei Grafikdateien – der Sender arbeitet mit InDesign, der Empfänger hat dieses Programm nicht – oder auch bei Dingen, die optisch „passen“ sollen /1/.Diese Aufgaben werden ohne Frage erfüllt. Daher gehen die meisten Menschen davon aus, dass eine pdf-Datei auch vor Eingriffen anderer Personen
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Individuelle Leistung im Team lässt sich nicht messen
Anreizsysteme beruhen in der Regel auf der Vorstellung, man könne 1. die Leistung eines einzelnen Mitarbeiters messen und 2. ihn zu mehr Leistung anregen, indem man das  Messergebnis mit seinem Gehalt (oder anderen Vergünstigungen) verknüpft. Schon ein Blick in den Sport zeigt, dass diese Vorstellung bestenfalls keine Wirkung zeitigt, eventuell auch zu Leistungsminderung führt.Ein StaffellaufBei der Leichtathletik-WM 2003 traten im Schlusswettkampf der 400 m-Staffel der Frauen noch acht Teams an. Zwei davon waren Favoriten für den Titelgewinn: die amerikanische und die französische Mannschaft. Und auch zwischen diesen beiden Staffeln schien die Rangfolge klar: auf der Grundlage der jeweiligen Einzelleistungen übertraf die Laufgeschwindigkeit jeder Amerikanerin die jeder Französin. Rechnerisch wäre die US-Staffel 6,4 m vor der Frankreich-Staffel im Ziel gewesen.Trotzdem gewann die französische Mannschaft. Woran lag es? Im Staffellauf besteht die Leistung jeder Einzelnen n
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