Agile Werte: Führt Scrum zur Selbstausbeutung?

Vergangene Woche erhielt Martin Bartonitz /1/ auf einen seiner Twitterposts eine Bemerkung folgenden Inhalts: „Je öfter ich das Wort agil, diese Hülle der Sklavenhalter und diesen Ersatz für Souveränität lese, desto übler wird mir …“ Und in einer E-Mail stellte Martin sich gleich selbstkritisch die Frage: „Gibt es auch eine dunkle Seite von ‚agil‘?Eine interessante FrageEin kritischer Tweet-KommentarAntworten auf Tweets haben den Vorteil, sich hinter der Maximalzahl von 140 Zeichen verstecken und sich ins ahnende Raunen begeben zu können. „Hülle der Sklavenhalter“, „Ersatz für Souveränität“, drei Pünktchen am Ende, die signalisieren: „ich wüsste noch so viel mehr zu sagen!“ Dann sag’s doch! Nutze die Kommentarfunktion auf einem unserer Blogs! Da gibt es keine Platzbegrenzung.Agilitätskritik auch auf Facebook Auch im zweiten Kommentar die gleiche rhetorische Technik: „Waren das (lenksam, rasch) nicht die ‚Tugenden‘ des deutschen Kadaver
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Agile Werte: Führt Scrum zur Selbstausbeutung?

Vergangene Woche erhielt Martin Bartonitz /1/ auf einen seiner Twitterposts eine Bemerkung folgenden Inhalts: „Je öfter ich das Wort agil, diese Hülle der Sklavenhalter und diesen Ersatz für Souveränität lese, desto übler wird mir …“ Und in einer E-Mail stellte Martin sich gleich selbstkritisch die Frage: „Gibt es auch eine dunkle Seite von ‚agil‘?Eine interessante FrageEin kritischer Tweet-KommentarAntworten auf Tweets haben den Vorteil, sich hinter der Maximalzahl von 140 Zeichen verstecken und sich ins ahnende Raunen begeben zu können. „Hülle der Sklavenhalter“, „Ersatz für Souveränität“, drei Pünktchen am Ende, die signalisieren: „ich wüsste noch so viel mehr zu sagen!“ Dann sag’s doch! Nutze die Kommentarfunktion auf einem unserer Blogs! Da gibt es keine Platzbegrenzung.Agilitätskritik auch auf Facebook Auch im zweiten Kommentar die gleiche rhetorische Technik: „Waren das (lenksam, rasch) nicht die ‚Tugenden‘ des deutschen Kadaver
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Im Test: Mit dem Little Sun Charge seine Geräte mit Solarenergie laden

Wir muten unserer Natur schon einiges zu mit unserer Lebensweise. Da sind kleine Lichtblicke wie der Little Sun Charge von Olafur Eliasson und Frederik Ottesen sehr erfrischend. Wir haben ihn getestet – und unsere Geräte mit Solarenergie geladen. Little Sun ist ein in Berlin angesiedeltes Projekt, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, möglichst vielen Menschen weltweit den Zugang zu einer Energiequelle zu ermöglichen: Der Sonne. Das Geschäftsmodell sieht vor, mit dem Profit aus Ländern, in denen es flächendeckenden Zugang zu Energie gibt, die Geräte in Länder, in denen es nicht so ist, erschwinglich zu machen. So kostet eine Little Sun, das Basis-Produkt bestehend aus einem Solarpanel und einer Lampe, in Deutschland rund 25 Euro, in den USA knapp 30 US-Dollar und in Afrika wesentlich weniger, um die 10 US-Dollar. Damit wolle man der Erdöl-Industrie Konkurrenz machen, die nach wie vor an Petroleumlampen verdiene, die weder ökologisch noch ökonomisch sinnvoll für die Me
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