Alle Bildung zielt auf nur ein Ziel ab!

Das Verkaufen. Dass ein Produkt letztlich zum Kunden gefunden hat, ist meistens das Ende der Fahnenstange. Sicherlich nicht nur, aber wenn wir das genauer anschauen, könnten Sie mir eventuell doch noch recht geben. Bildung vermittelt Wissen um einen Vorsprung zu schaffen. Dieser Vorsprung ist nötig, um Projekte umzusetzen, die dazu geneigt sind, die Position eines Unternehmens am Markt, im Umfeld des Wettbewerbes zu stärken. Diese Position ist wichtig, um möglichst viel in diesem Markt bewirken zu können, sprich letzten Endes dort auch verkaufen zu können. So einfach die Formel “Bildung = höhere Kompetenz = besser verkaufen” klingt, so schwer scheint sie sich in vielen Unternehmen zu bewähren. Denn kaum eine Disziplin ist schwieriger umzusetzen als die Mitarbeiterschulung. Wir hören von Unternehmen, dass dies ähnlich wie bei der Werbung zu sein scheint, wie es Henry Ford einmal formulierte: “Ich weiß, dass 50% meines Etats in der Werbung rausgeworfenes Ge
Original Artikel ansehen

Verlustpotenziale beim Wissenstransfer minimieren

Im vorherigen Blog beschäftigten wir uns eingehend mit dem Gallup Konzept des Q12. Die Nutzung solcher Tools ist jedoch davon abhängig, in wie weit Weiterbildung in einem Unternehmen tatsächlich nicht nur bewusst wahrgenommen und organsiert wird, sondern wie Weiterbildung als konzeptionelle Strategie aus der Sicht des Unternehmensfortschrittes umgesetzt wird. Für die Innovationskraft in einem Unternehmen spielt das Konzept selbst also eine wichtigere Rolle, als die Inhalte. Wir alle kennen den Spruch: Der Ton macht die Musik. In der Weiterbildung ist es das Konzept, was selbst kleinsten Maßnahmen zur Durchschlagskraft verhilft. Das größte Hindernis ist dabei der zunehmende Verlust von Informationen auf dem Weg des Wissens. Angefangen von einem Urheber, über die Aufbereitung zum Dozenten, von diesem zu den Teilnehmern und von diesen in die innerbetriebliche Praxis. Am Ende dieses Wissenstransfers und als das wichtigste Ziel, steht die betriebliche Anwendung. Selbst wenn ein Sem
Original Artikel ansehen

GLBL – Gute Lernkultur – Beste Lernkultur

Die Bundesregierung hat aktuell die Störhaftung abgeschafft. Ein neuer Gesetzesentwurf soll Betreiber von HotSpots bei der Haftung für Missbrauch des Zuganges entlasten. Dies war ein Grund, warum viele Hotels und öffentliche WLAN-Zugänge großen Restriktionen unterlagen oder deren Absicherung Kosten verursacht haben, die an den Nutzer weiter gegeben wurden. Das Internet wird damit wieder ein Stück freier und viele Einrichtungen (z.B. Hotels) haben dadurch kaum noch Argumente, extra Gebühren für einen WLAN-Zugang zu verlangen. Sie bezahlen ja auch nicht extra für die dezidierte Benutzung des Bades in einem Hotelzimmer. Was dies für das Lernen heißt? Der Zugang zum Internet wird bald überall und jederzeit kostenlos möglich sein. Dadurch wird internetgestütztes Lernen profitieren und Angebote rund um das spielende Lernen werden stark innovieren. Engagement ist heute der Erfolgsfaktor erfolgreicher Unternehmen. Für Mitarbeiter, welche die neuen medialen Angebote nutzen solle
Original Artikel ansehen

Die wollen nicht lernen!

Haben Sie solch eine Aussage schon einmal aus Ihrem Unternehmen gehört? Kennen Sie Mitarbeiter, die nicht lernen wollen oder behaupten, schon alles zu wissen? Ganz sicher gibt es diese bei Ihnen nicht, aber anscheinend gibt es sie. Was könnte hierfür der Grund sein? Der Studie “Lernen mit Spaß” von 2013 zufolge, im Auftrag der ZEIT und einigen Unternehmen vom Marktforschungsinstitute FORSA durchgeführt, erbrachte, dass uns als Kinder das Lernen bereits systematisch verleidet wurde. Die Zusammenfassung wurde folgendermaßen veröffentlicht: Mit zunehmendem Alter verlieren Kinder den Spaß am Lernen. Ohne jetzt die pädagogische Perspektive zu betrachten und was dies über unser Bildungssystem aussagt, sehen wir hier schon die ersten Ansätze. Doch damit noch nicht Schluss, weitere Studien mit älteren Zielpersonen führen die Ergebnisse weiter. Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage „Wert der Weiterbildung“ vom Meinungsforschungsinstitut Forsa erbrachten, dass nur dr
Original Artikel ansehen

Kulturimplantation – Wie kommt die Kultur ins Unternehmen?

Heute geht nichts mehr ohne Kultur. Wir erleben Kultur im Führungsstil, in Meetings, in der Abteilungs-Atmosphäre und auch am Fließband. Längst sollten sich Führungspersönlichkeiten darüber bewusst sein, dass sie an jedem Ort eine bestimmte Kultur vertreten. Grundsätzlich gehört jeder von uns einer nationalen, sowie einer regionalen Kulturdimension an und ist kulturpsychologisch durch seine persönliche Sozialisation geprägt. Dazu kommt die Prägung durch Ausbildungs-Instanzen sowie unsere Erfahrungen mit Arbeitgebern, Kollegen und gesellschaftlichen Umfeld-Faktoren. Im vorigen Blog erwähnten wir, Kultur darf man nicht sich selbst überlassen, sie muss gestaltet werden, wenn höchste Effizienz freigesetzt werden soll. Eine Kultur muss dabei aktiv geplant, kreativ und konzeptionell implantiert werden. Grundlage sind Kompetenzen, die sich moderne Unternehmen immer mehr aneignen müssen. Kompetenzen über: 1. Kulturdimensionen 2. Die Methoden der Erfassung des Ist-Zustandes 3.
Original Artikel ansehen



Liebe Leser, ich hoffe dieser Blogbeitrag hat Ihnen gefallen. Wenn Sie echte innere Begeisterung und persönlichen Erfolg erfahren und erleben wollen, dann klicken Sie hier: