Arbeiten im Alter: Wie funktioniert das?
Manch einer zählt die Jahre, bis er endlich in Rente gehen kann und streicht jeden Tag im Kalender durch, den er auf dem Weg hinter sich gebracht hat. Immer häufiger wird aber auf der anderen Seite auch das Arbeiten im Alter thematisiert. Gemeint sind Arbeitnehmer, die sich nicht sofort beim Erreichen des Rentenalters in den Ruhestand verabschieden wollen, sondern in verschiedenen Formen weiterhin am Arbeitsleben teilnehmen möchten. Aber wie funktioniert das und wie kann man den Arbeitgeber davon überzeugen, dass man auch weiterhin die Qualifikation und Motivation mitbringt, die für gute Leistungen nötig sind? Für die einen kaum nachzuvollziehen, für die anderen der eigene Wunsch. Die Zahl der Arbeitnehmer, die auch im Rentenalter noch erwerbstätig sind, ist in den letzten Jahren immer wieder gestiegen. Zwar handelt es sich dabei immer noch um die große Minderheit, doch wenn diese Entwicklung ihren Weg fortsetzt, wird auch die Thematik mit der Zeit mehr und mehr zum Gespräc
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Karrierebeschleuniger LinkedIn: Virtuelles Branding, reales Business
Social Media (auch LinkedIn) gibt Neuem die Möglichkeit, real zu werden. Diese für mich und meine Arbeit essenzielle Erfahrung gebe ich gern in einem kurzen Satz wieder: „Die ganze Kunst des Social Networkings besteht darin, virtuellen Werkzeugen die Kraft realen Lebens einzuhauchen.“ Die Frage vor jedem Buchkauf. „Karrierebeschleunigung mit LinkedIn“ ist anders als Isabella Maders und mein „XING und LinkedIn“-Erstlingswerk, welches für kleinere und mittlere Unternehmer und Unternehmen geschrieben wurde, für Personen, insbesondere Arbeitnehmer, gedacht. Sie halten ein „Employee-Branding“-Buch in der Hand, welches Sie in den notwendigen Schritten zur Bildung Ihrer „Personenmarke“ für Ihre Karriere unterstützt. Es ist dennoch auch für freiberuflich Tätige erfolgversprechend. Was ich Ihnen noch versprechen kann, ist dass Sie trotz vermutet trockener Materie von do-it-yourself bis zum Ende des Buches von meinen Worten so geführt werden, dass Sie mindestens s
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Entrepreneurship: Mach‘ deinen eigenen Laden auf!
Wer will das nicht oder hat nicht zumindest mal davon geträumt: Ein Café oder einen Kochbuchladen aufmachen, Hüttenwirt oder Schauspieler werden –  wer in seinem Job unzufrieden ist, träumt häufig von einem kompletten beruflichen Neuanfang. Für viele bleibt der Traum von der zweiten Karriere allerdings ein Traum. Es fehlt die letzte Portion Mut für einen Karrierewechsel. Doch es gibt eine Branche, in der immer mehr Start-up-Entrepreneure einen Quereinstieg wagen: die Food- und Gastro-Szene. Bettina Sturm, Karrierecoach und Gründerin des neuen Food-Blogs „Respekt Herr Specht!“, ist diesem Phänomen nachgegangen und hat den Weg erfolgreicher Food-Quereinsteiger unter die Lupe genommen. In den Interviews, die Bettina Sturm für ihr neues Projekt respektherrspecht.de geführt hat, verraten die Food-Unternehmer ihre Rezepte für einen erfolgreichen Karrierewechsel – eine inspirierende Anlaufstelle für Food-Quereinsteiger und solche, die es w
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Motivation: 10 Dinge mit denen dein Job (wieder) Spaß macht!
Das gute Verhältnis zu Kollegen und zum Chef ist der Top-Motivator der Deutschen im Job. 65 Prozent der Arbeitnehmer gehen mit mehr Spaß an die Arbeit, wenn sie mit anderen Mitarbeitern und Vorgesetzten gut auskommen. Möglichkeiten zur freien Zeiteinteilung spornt nur noch jeden zweiten Mitarbeiter an, 2014 waren es noch zwei Drittel. Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie „Arbeitsmotivation 2015“ der ManpowerGroup Deutschland. Im Frühjahr 2015 wurden dafür über 1.000 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt. Gegenüber dem Vorjahr sinkt die Zustimmung zu fast allen wichtigen Motivationsfaktoren. „Das passt zu unserer Studie zur Jobzufriedenheit. Diese zeigt, dass die Arbeitnehmer generell unzufriedener im Job sind als 2014“, sagt Herwarth Brune von der ManpowerGroup Deutschland. Für den Arbeitsexperten ist dies ein Zeichen der anziehenden Konjunktur: „Die Mitarbeiter sind derzeit stark ausgelastet. In diesen stressigen Zeiten wirken ein ernstgemeintes und g
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Geschäfte mit Chinesen: Kein Gesicht verlieren!
Mit dem Begriff guanxi werden komplexe zwischenmenschliche Beziehungsgeflechte bezeichnet, mianzi beschreibt den Umgang untereinander. Das schnellste Pferd kann ein im Zorn gesprochenes Wort nicht einholen, besagt schon eine Chinesische Weisheit… Wörtlich übersetzt bedeutet guanxi „Beziehung“ oder „Wichtigkeit“ (Fargel, 2011). Der Begriff hat keinen negativen Beigeschmack. Guanxi stellt in China einen festen und bedeutenden Bestandteil des gesellschaftlichen und beruflichen Lebens dar. Guanxi-Netzwerke nehmen eine kaum zu überschätzende Rolle ein. Die Nutzung dieser Netzwerke gilt in China keinesfalls als anrüchig, sondern bildet einen Teil der gesellschaftlichen Spielregeln. Diese persönlichen Netzwerke werden beständig durch gegenseitige Gefälligkeiten und Freundschaftsdienste gestärkt und weiterentwickelt. Es handelt sich um eine besonders intensive Form des Gebens und Nehmens innerhalb des eigenen Netzwerkes und einem Gefühl von persönlicher Verpflichtun
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