Arbeitsmarkt Finanzbranche: Mehr Stellenangebote, große Konkurrenz
Der Finanzsektor steht immer wieder im Fokus der Öffentlichkeit – in Zeiten von Krisen jedoch nicht immer mit einer positiven Berichterstattung. Nichtsdestotrotz handelt es sich dabei um eine große Branche und einen nicht zu unterschätzenden Arbeitsmarkt – und dieser befindet sich in einer Veränderung, die zwar auf der einen Seite Wachstum und größerer Nachfrage von den Unternehmern gebracht hat, auf der andere Seite aber die Situation für Bewerber in einigen Bereichen noch schwieriger gemacht hat, da hier die Konkurrenz besonders groß ist und der Arbeitsmarkt so stark umkämpft ist, dass sich nur die Besten durchsetzen können… Der Arbeitsmarkt für die Finanzbranche boomt – und zwar auf beiden Seiten. In den letzten neun Monaten gab es ein Wachstum der Stellenangebote von nahezu 30 Prozent. Diese Zahl ist jedoch mit Vorsicht zu genießen, denn Bewerber haben es weiterhin schwer. Schuld ist die Entwicklung der Bewerberzahlen, die noch einmal um circa 12,5 Prozent gestiegen
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So bauen Sie eine starke Beziehung zum neuen Chef auf
Nicht nur die Kollegen und Mitarbeiter verlassen ein Unternehmen, um sich bei einem neuen Arbeitgeber weiterzuentwickeln oder neuen Herausforderungen zu stellen, auch der Chef ist möglicherweise mit seiner aktuellen Position nicht vollends glücklich und entscheidet sich deshalb, zu einem Wechsel. Möglicherweise freuen Sie sich darüber, da Sie mit Ihrem Vorgesetzten ohnehin nie wirklich warm geworden sind oder aber Sie empfinden es als großen Verlust, wenn Sie Ihren Chef gemocht haben und ihn für seine Führungsqualitäten geschätzt haben. Nun gilt es jedoch, nach vorne zu schauen und sich der neuen Situation anzupassen. Mit diesen Tipps können Sie eine starke Beziehung zum neuen Chef aufbauen… Eins steht fest: Ob Sie nun wollen oder nicht, der neue Chef wird sich immer ein Bild von Ihnen machen. Das macht viele Mitarbeiter erst einmal nervös, denn alles, was beim alten Vorgesetzten war, hat plötzlich keine Bedeutung mehr. Die guten Leistungen, die Lorbeeren, die man sich v
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Krank im Urlaub: Und jetzt?
Eine gefühlte Ewigkeit hab man darauf gewartet, die Tage gezählt und im Kalender durchgestrichen, bis es endlich soweit ist: Der lang ersehnte Urlaub ist da. Ob man die freien Tage zuhause genießt oder für einige Tage in schönere Gefilde flieht – Hauptsache frei, kein Stress, Erholung und erst mal nicht an die Arbeit denken. Alles könnte so schön sein, doch dann bemerkt man bereits die ersten Anzeichen: Ein Kratzen im Hals, Kopfschmerzen, Schläfrigkeit, Husten und Niesen. Innerhalb kurzer Zeit hat sich eine handfeste Erkältung breit gemacht und von Urlaubsstimmung ist nichts mehr zu spüren. Aber was jetzt? Die gute Nachricht lautet: Der Urlaub muss nicht automatisch komplett verschwendet sein, doch Sie selbst müssen aktiv werden… Die Pläne für den Urlaub werden meist bereits weit im Voraus geschmiedet: Die Reise ist gebucht, das Hotel bezahlt, die Freunde sind eingeladen und die Pläne für die freie Zeit wurden detailliert erstellt. Dass eine Krankheit den Urlaub zunic
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Wasser bedeutet Leben – So wirst du zum regelmäßigen Wassertrinker
Es gibt einige sehr wichtige Gründe dafür, jeden Tag viel Wasser zu trinken, und sich das anzugewöhnen, ist gar nicht so schwer … wenn man sich ein paar Dinge zur Gewohnheit macht. Diese Gewohnheiten sind wichtig für unseren Körper und dessen Wohlbefinden. Viele Menschen konzentrieren sich leider übermäßig stark auf den Konsum von Kaffee, sehr viel Limonade und Alkohol (von Fruchtsäften, Tee und Milch ganz zu schweigen). Dadurch nehmen wir viel zu wenig reine Flüssigkeit zu uns, und dehydrieren – und das ist natürlich absolut nicht gut für unsere Gesundheit. Ich selbst habe das Wassertrinken zu einer täglichen Gewohnheit gemacht, obwohl ich zugeben muss, dass ich noch vor einigen Jahren alles nur nicht Wasser getrunken habe. Jetzt trinke ich nichts anderes mehr, abgesehen von zwei Tassen Kaffee am Morgen und hin und wieder ein paar Bierchen am Wochenende. Ich liebe es. (mit Tipps wie man sich die Wassergewohnheit zulegt): Gewichtsverlust Wasser ist eines der b
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So holst du dir Unterstützung beim Selbstmanagement – von deinen eigenen Räumen!
In diesem Gastartikel geht es um ein Thema, bei dem ich selbst noch sehr viel Nachholbedarf habe: Nämlich um Raumgestaltung. Wie richte ich meine Wohn- und Büro-Räume ein, damit ich optimale Arbeits- und Lebensbedingungen habe? Daher bin ich sehr froh, mit Maria Husch eine Expertin auf diesem Gebiet gefunden zu haben. Unlängst bin ich mit jemand ins Gespräch gekommen und irgendwann kam dann wie immer das Thema auf: „Und was machst du beruflich?“. Darauf kam ich die Antwort: „Ich manage mein Leben.“ Auf den ersten Blick eine etwas geheimnisvolle Antwort. Vier Wörter, die irgendwie zum Nachdenken gebracht haben. Ja, wir sind alle in oberster Führungsposition in einem großen, erfolgreichen Konzern – wir sind alle Topmanager in unserem Leben. Die Frage ist nun: Schaffen wir uns selbst die Arbeitsbedingungen, um diesen Job auch gut zu machen? Geben wir uns selbst den entsprechenden Rahmen, um so wirklich erfolgreich im Selbstmanagement zu sein, oder sind wir eher Hilfsar
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