Arbeitsplatzwechsel: Was ist zu beachten?

Eine berufliche Veränderung ist immer eine Herausforderung. Die Gründe für einen Arbeitsplatzwechsel können vielfältig sein – ganz gleich, ob Ihnen gekündigt wurde oder ob eine andere Stelle mit verlockenden Aussichten geworben hat. Was ist zu beachten, wenn ich eine neue Stelle antrete? Was passiert mit meinen Bildern, habe ich noch Resturlaub? Bleibe ich noch in derselben Krankenkasse? Verschiedene Aspekte gilt es zu berücksichtigen, auch wenn Sie lediglich innerhalb des Unternehmens wechseln… Auch wenn die Zeiten vorbei sind, in denen ein Arbeitnehmer von der Wiege bis zur Bahre bei ein und demselben Arbeitgeber beschäftigt war, so muss man dennoch feststellen: Zu häufige Arbeitsplatzwechsel werden mitunter kritisch beäugt. Der Arbeitnehmer muss sich dann womöglich den Vorwurf der Rastlosigkeit, Illoyalität oder mangelnder Entscheidungsfreude gefallen lassen. Andersherum: In Zeiten befristeter Arbeitsverträge und schwindender Arbeitsbranchen ist eine Vielzahl von Arb
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Skandal trotz Sympathie: Goodbye, Guttenberg!

Das wird sich ändern, vielleicht. Erklärungen vom Minister, seinem Doktorvater und empörten Doktoranden. Mit einem kleinen Exklusiv-Interview. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg hat die Bundeskanzlerin um seine Entlassung gebeten. Das erklärte er am 1. März in Berlin. Rund 2/3 aller Leser von Karriere-Einsichten forderten in einer Umfrage Guttenbergs Rücktritt. Begründet wurde das mit seinem hohen, moralischen Anspruch. Er hatte für seine Doktorarbeit zum Beispiel Passagen eines FAZ-Artikels wörtlich kopiert, ohne Fußnote. In Blogs wurde er sogar als Lügenbaron beschimpft, Ex-Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg. Nun hat er diesem öffentlichen Druck nicht mehr standgehalten. Sein nächster Posten? Noch ungewiss. In der Zwischenzeit liegt auch die Erklärung des Doktorvaters vor, Professor Peter Häberle. Wir bringen das im Wortlaut: „Mit sehr großem Bedauern habe ich zur Kenntnis nehmen müssen, dass die Umstände der von
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Made in Germany: Das Lob des Trigema-Chefs

Für die Bewohner seiner Heimatstadt ist er so etwas wie der “König von Burladingen”. Meist ist er schon auf Hochtouren. Die Stimme laut, die Gestik ausgeprägt, die Aussagen manchmal hart: „Wer einmal ein Versager war, den lasse ich nicht mehr zu Wort kommen“, sagt er dann etwa. Er hat Grundsätze, zu denen er steht. Das diese nicht allen gefallen weiß er. Aber er hat auch gelernt, dass die Medien solche klaren Aussagen lieben. Mit seinem Bekenntnis zum Produktionsstandort Deutschland schaffte er es in die Talkshows, als Redner ist er gefragt. Und auch die Politik freut sich gelegentlich, wenn er sich zu Wort meldet. „Globalisierung ist eine Riesenchance“, habe er letztens gesagt und dafür Zuspruch der örtlichen CDU-Abgeordneten bekommen. Wenn er sich für eine Reichensteuer ausspricht, sieht das schon anders aus. Und auch mit Aussagen wie „Die Finanzkrise ist von den Studierten gemacht“, ist das so eine Sache. Trifft man Wolfgang Grupp, so merk
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Pop-Akademie: Talent und Pilgerreise zum Album

Morgen wirst du auch ein Popstar, vielleicht. Studenten der Popakademie in Mannheim meinen, dass die Zeit der bekannten TV-Castings zu Ende geht. Diese Instant-Karrieren hätten keine langfristige Perspektive. Das meint auch Newcomer Johannes Falk. Gerade bringt er sein Debütalbum heraus: „Pilgerreise„. Viele Nachwuchs-Bands bezahlen bitteres Lehrgeld, da sie sich nicht mit den Grundlagen von Recht, Finanzen, Medien und Marketing auskennen. Berühmt werden sei nicht leicht: „Entweder du wirst Superstar im Fernsehen oder du arbeitest sehr hart an deiner Karriere“, sagt Johannes Falk. Man sollte darauf gefasst sein, dass ein Studium an der Popakademie in Mannheim einem vieles bietet, aber eben keine Erfolgsgarantie, berichtet er aus den Reihen ehemaliger Akademiestudenten. „Hier wird das ganze Wissen vermittelt, was ich brauche, um später auf dem Markt durch eigene Leistung überzeugen zu können“, berichtet Johannes. Bevor er seine erste CD
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Mit Gott im Job: Ehrlichkeit zahlt sich aus, oder?

Der Kongress christlicher Führungskräfte will es ändern: „Wegweisung“ aus dem christlichen Glauben vermitteln. In die Mitte stellen, was Christus lehre, das Vertrauen in Gott stärken. Im Blick auf Fragen von Schuld, Korruption und Machtmissbrauch spricht man von der Vergebung Gottes. Was ist zum Beispiel Manfred Maus, Gründer der OBI Bau- und Heimwerkermärkte, seine größte Leistung? Eine Unternehmenskultur aufbauen, sagt er. Dazu gehöre für ihn die Ehrlichkeit. Unternehmer sollten auf internationalen Märkten keine Bestechungsgelder zahlen, zum Beispiel. Er selber sei beim Aufbau von OBI-Märkten in China mit solchen Erwartungen konfrontiert worden. Habe sich mit seiner Ablehnung von Bestechungsgeldzahlungen im eigenen Haus durchsetzen müssen. Weiter gehört für Maus zur Ehrlichkeit, dass Unternehmer ihren Kunden nur versprechen, was sie auch halten können. In der Bankenwelt sehe er auch heute manches Versprechen, das voraussichtlich nicht z
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