Über die Unfähigkeit, mit hoher Komplexität umzugehen – die Lebendigkeit wieder finden (4/5)

Haben Sie die Teile 1 bis 3 schon gelesen? Beginnen Sie hier (Teil 1, Teil 2, Teil 3). Im vierten Teil betrachte ich das Thema Verwöhnung im Zusammenhang mit Veränderung und Lebendigkeit. Wenn wir schon den Menschen ihre Verwöhntheit nicht zum Vorwurf machen dürfen, könnten dann nicht die Organisationen herhalten? Gehen wir dem nach. Was ist dabei mit Verwöhnung überhaupt gemeint? Für mich gibt es nur einen interessanten Punkt in dieser Diskussion der Verwöhnung und das ist folgender: Die Organisation ist lange vom Ungemach des Wandels verschont geblieben und konnte somit Komplexität reduzieren und Beharrungsenergien aufbauen. Eine Organisation, die so verfahren ist, kann aus meiner Sicht als verwöhnt bezeichnet werden. Das aber ist auch keinen Vorwurf wert. Wer hält sich schon in der Nähe eines Defibrillators auf, wenn er keine Herzbeschwerden hat? Eben. So ein Verhalten wurde nur bei den Mäusen in Spencer Johnson
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