Auflösungsvertrag Muster: Vor- und Nachteile

Bekommen Sie von Ihrem Arbeitgeber einen Auflösungsvertrag vorgelegt, stehen Sie vor einer wichtigen Entscheidung. Sollten Sie diesen unterschreiben oder doch besser ablehnen? Einen allgemeinen Ratschlag lässt sich dabei kaum geben, denn jeder Fall ist sehr individuell und das Resultat kann somit für jeden Arbeitnehmer anders ausfallen. Fest steht jedoch, dass Sie sich im Vorfeld genau mit dem Thema Auflösungsvertrag beschäftigen sollten, bevor Sie vorschnell handeln. Einige Unternehmen sind sehr gut darin, einen solchen Vertrag schmackhaft zu machen, andere setzen auf Druck, um eine Unterschrift zu bekommen. Lassen Sie sich davon nicht beeinflussen, sondern betrachten Sie die Lage nüchtern und neutral. Wir zeigen Ihnen alles, was Sie über den Auflösungsvertrag wissen müssen… Der Auflösungsvertrag darf nicht mit einer klassischen Kündigung verwechselt werden. Zwar haben beide am Ende das gleiche Ergebnis – dass ein Arbeitsverhältnis beendet wird – ansonsten gibt es jedoc
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Stell dich nicht so an! Warum Sie Luxusprobleme im Job ernst nehmen sollten

Kennen Sie die Geissens von RTL2? Dann wissen Sie, was Luxusprobleme sind. Wenn Carmen der Fingernagel mitten in Saint-Tropez einreißt oder Rooobert Hunger schiebt, weil seine Liebste beim Frisör noch Schampus schlürft. First World Problems genannt. Auch auffällig viele meiner Klienten nehmen das Wort Luxusproblem in den Mund, wenn sie mir ihr Anliegen im Karriere-Coaching schildern. Sie sind unsicher, ob sie wirklich ein Problem haben, denn sie wissen, dass es vielen anderen Angestellten schlechter geht. Sind solche Luxusprobleme im Job nur jammern auf hohem Niveau?  Nein, ganz und gar nicht! Warum Sie Ihre vermeintlichen Luxusprobleme im Beruf nicht länger kleinreden, sondern ernst nehmen und lösen sollten. Jenny erledigt ihre Aufgaben im Büro in den ersten zwei Stunden des Tages und sitzt dann nur noch ab bis zum Feierabend. Sie surft privat, liest viel im Netz, neulich hat sie eine Online-Weiterbildung begonnen. Und dafür bekommt sie jeden Monat pünktlich ein gutes Geha
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Wie Gamification in Unternehmen als Entscheidungshilfe eingesetzt werden kann

Wir alle treffen jeden Tag tausende von Entscheidungen. Gott sei Dank passiert dies meistens vollautomatisch und somit unbewusst. Wäre das nicht der Fall, so wären wir vor lauter Entscheidungen, die getroffen werden müssen, wie paralysiert, und keinerlei Gehirnkapazität wäre für all die weiteren Notwendigkeiten des Alltags frei. Oder gibt es so etwas wie „keine Entscheidung“ überhaupt? Also auch keine weiteren Notwendigkeiten? Gewisse Entscheidungen werden dann aber doch bewusst getroffen. Dies sind auf jeden Fall schon einmal solche, die nicht alltäglich getroffen werden müssen und deren Konsequenzen einen bedeutenderen Einfluss haben als nur „Putze ich die Zähne heute zehn Sekunden länger oder nicht?“. Bei jeder Entscheidung, die wir zu treffen haben (dabei ist es gleichgültig, ob bewusst oder unbewusst), wollen wir bestmöglich wissen, ob es das Richtige ist, es zu tun oder nicht. Schließlich ist jede einzelne Entscheidung auch eine Entscheidun
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