Ausschlussklauseln Arbeitsvertrag: Unwirksam oder nicht?

Im Arbeitsvertrag wird eine Übereinkunft zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber geregelt: Ersterer verpflichtet sich eine bestimmte Arbeitsleistung zu erbringen und diese wird im Gegenzug vom Arbeitgeber mit einem Arbeitsentgelt vergütet. Soweit – so klar. Allerdings gibt es trotz aller ausgefeilten Formulierungen in Arbeitsverträgen immer noch so viele juristische Unwägbarkeiten, dass zur Ausschlussklausel gegriffen wird. Nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses oder im Falle einer Klage können Ausschlussklauseln gewissermaßen das Hintertürchen sein, was dem einen oder anderen eine unangenehme Überraschung verpasst. Ausschlussklauseln sind nicht im Gesetz enthalten, man findet sie in Tarif- und Arbeitsverträgen. Eine Ausschlussklausel – auch Ausschlussfrist beziehungsweise Verfallfrist genannt – bezeichnet eine Frist, innerhalb derer der Arbeitnehmer oder Arbeitgeber bestimmte Ansprüche geltend machen kann. Das bedeutet, dass nach Verstreichen der Frist sämtliche Ans
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Solarbranche trotzt Krise: Tüfteln an der Zelle

Nach dem GAU im japanischen Atomkraftwerk Fukushima (März 2011) kommt das große Umdenken in der Gesellschaft. So hoffen das die Betreiber erneuerbarer Energien. Wind, Wasser und Wellen. Allen voran aber die Sonne. Berufseinsteiger freut dass, versprechen Politiker doch neue Jobs. Bis zu 100.000 neue Arbeitsplätze könnten geschaffen werden, vielleicht sogar mehr, schätzen Branchenvertreter. Doch der Schein trügt. Früher Aktionärs Liebling, werden Titel von Q-Cells oder Solarworld seit dem großen Ausverkauf an den Börsen ( August 2011) als sogenannte „Pennystocks“ gehandelt, kosten momentan rund einen Euro. Sogar der weltgrößte Solarkonzern, First Solar kann seine Anleger momentan nicht so recht überzeugen. Hinzu kommen geplante Kürzungen für Solaranlagen, die Einspeisepauschale wird geringer, Subventionen fallen weg. Nicht nur in Deutschland, auch in Italien und Frankreich. Chinesische Firmen dagegen bauen ihre Produktion immer weiter aus, überleg
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„Ethische Investments als Business Case“

Welche moralischen Standards fehlen, damit „Social Responsible Investing“ (SRI) mehr ist als nur ein Feigenblatt von Banken, Beratungen oder Konzernen? Wir horchen nach: Ex-UN Generalsekretär Kofi Annan hat ganze 20 Milliarden Dollar zusammengebracht, mit denen unter anderem auch soziales Unternehmertum finanziert werden sollen. Etwa Kleinstunternehmen, die sich darum kümmern, Hartz4-Empfänger soweit sozial und hinsichtlich ihrer Qualifikationen fit zu machen, dass sie diese Unterstützung nicht mehr nötig haben. Es geht also nicht nur um das Investieren in Unternehmensgründungen, sondern um die Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung. Zum Beispiel das Vergeben von Mikrokrediten, Hilfen zur Selbsthilfe. In Großbritannien wird sogar überlegt, dies über vielfach gescholtene Hedge-Fonds abzuwickeln. Der Sozialstaat kann nicht mehr alle Probleme der Gesellschaft lösen. Soziales Kapital schaffen. So steht es in den Leitbildern aller Großbanken. Widersp
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Manipulation: Was unser Bewusstsein bestimmt

Ihr Arbeitsplatz ist nicht gefährdet. Im Gegenteil. Ihre Ehe ist nicht in der Krise und Ihre Kindererziehung läuft prima. Ihr Freundeskreis ist groß. Sie haben ihr Leben im Griff, – verarbeiten und bewerten sämtliche Informationen korrekt. Beschleicht sie aber das Gefühl, das sich die Wirklichkeit langsam zur Kakofonie einer Pekingoper entwickelt , die Sie aber leider nur durch das Guckloch einer Peepshow betrachten können, dann sollten Sie unbedingt Weiterlesen. Was führt dazu, dass Sie manchmal das Terrain mit der Landkarte verwechseln? Sich falsch entscheiden und Entscheidungen treffen, die sie besser unterlassen hätten ? Einige Erklärungsversuche: Da ist zum einen das sogenannte „Unbewusste“. Die meisten Menschen können mit dem Begriff des „Unbewussten“ oder „Unterbewusstsein“ spontan etwas anfangen. Manchmal wird dabei aber glatt übersehen, dass Informationen aus dem Unbewussten nicht mehr unbewusst sind, sobald sie unser Aktualbew
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Konkurrenzlos erfolgreich: Manager im Garten

Die Führungskraft strengt sich an, besser zu sein als andere. Kann sie keine Ergebnisse liefern, wird sie womöglich abgelöst durch einen Konkurrenten. Ist sie hingegen erfolgreich, wird sie belohnt. Sie erhält Bonuszahlungen und steigt vielleicht auf. Die Welt des Gärtners sieht völlig anders aus. Er muss nicht damit rechnen, durch einen anderen ersetzt zu werden, wenn seine Früchte klein und schrumpelig bleiben. Auch bekommt er keinen größeren Garten, wenn er gut wirtschaftet. Es ist nicht einmal sicher, ob er überhaupt ein schlechterer Gärtner ist, wenn die Vögel seine Kirschen fressen. Und doch kümmert sich der Gärtner mit viel Ausdauer und Liebe um seine Pflanzen. Warum nur? Wahrscheinlich weil er Pflanzen einfach mag und sich an ihrem Gedeihen erfreut. Das treibt ihn an. Bei den Führungskräften liegt der Fall anders. Besondere Anhänglichkeit an den eigenen Garten wird nicht unbedingt geschätzt, ja, es gilt eher als Karrierehindernis. Ziel ist
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