Berufseinstieg: „Ich weiß, wo ich beruflich hin möchte“

Sie machte sie eine Ausbildung zur Zerspanungsmechanikerin und Fortbildung zur Maschinenbautechnikerin. Auch bei Brunel nutzt sie die Möglichkeit, verschiedene Branchen, berufliche Richtungen, aber auch Länder kennenzulernen. Sara Klumpp (24) wurde in Kaiserslautern geboren und wuchs in Eisenberg (Pfalz) auf, wo sie noch heute lebt. Im Dezember beginnt sie mit einer Weiterbildung zur Qualitätsassistentin und möchte langfristig Qualitätsmanagement-Beauftragte werden. Ihr Einstieg bei einem Servicedienstleister bedeutete für Sara Klumpp einen Sprung ins kalte Wasser. „Brunel ist also meine erste richtige berufliche Station“, berichtet die 24-Jährige, die nur wenige Tage nach ihrem Bewerbungsgespräch in ihr erstes Projekt startete. Für das internationale Technologieunternehmen Thermo Fisher Scientific verantwortete sie die Erstellung von Montage-, Verpackungs- und Prüfanweisungen für ein Mikrotom. „Mit diesem Gerät werden in der Medizin und Biologie, meist in Laboren, s
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Bestatterberuf: Trauermonate, (k)ein Traumjob

Der Grund: Als Bestatter oder Bestatterin gehen Sie in Ihrem Berufsalltag zahlreichen Tätigkeiten nach. Sie kümmern sich um die Aufbereitung des Leichnams sowie um die Beisetzung bis zum ersten Gespräch, einem Trauercafe. Gleichzeitig haben Sie es mit vielen Menschen zu tun und können Ihr Einfühlungsvermögen zum Ausdruck bringen. Als Bestatter sind Sie zum einen im Büro tätig, um den Schriftverkehr zu regeln. Sie unternehmen häufig Dienstfahrten oder arbeiten an der frischen Luft, beispielsweise, wenn Sie nach einer geeigneten Grabstätte suchen. Natürlich ist nicht jeder Mensch zum Bestatter geboren, aber wenn Sie den Umgang mit anderen Menschen schätzen und ein warmes Herz haben, ist dieser möglicherweise Ihr Traumjob. Wenn Sie als Bestatter oder Bestatterin tätig werden, müssen Sie entsprechende Berufsbekleidung tragen. Hierbei handelt es sich in der Regel um Hosen, Hemden und Jacken bzw. Hosen, Blusen und Jacken, je nachdem, ob Sie Bestatter oder Bestatterin sind. De
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Gen-Y-Update: Bin ich etwa konservativ?

Ich schreie: Individualität! Und baue mir ein Eigenheim in die schicke Neubausiedlung. Ich rufe: Rebellion! Dann gehe ich in den Supermarkt und kaufe den Wein, den Papa so toll findet. Ich fordere: Selbstverwirklichung! Und suche bei einer Partnerbörse nach Sicherheit bei dem Einen für immer und ewig. Das ganze Wochenende haben wir über den Plänen für unseren Hausbau gesessen. Hell soll es werden, zwei Kinderzimmer, vielleicht drei. Die große Küche muss der Treffpunkt für die Familie sein. Der Garten braucht auf jeden Fall einen Grillplatz. Und wenn dann noch das Klavier ins Wohnzimmer passt, sind wir grenzenlos glücklich. Ist das spießig? Und wie! Aber zum Glück sind wir damit nicht alleine. 25 % der 14- bis 29-Jährigen liebäugeln bereits mit dem Hausbau und schließen einen Bausparvertrag ab. Gesellschaftsforscher vermelden es schon länger: Die Generation der 20 bis 35-Jährigen ist konservativer als viele ihrer Eltern. Er ist also wieder zurück, der Konservatismus.
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Narzissmus und dein Ego: Innen nichts, außen alles

Narzisstisch verlanlagt? Grundlage für dieses Prinzip ist eine Persönlichkeitsstruktur, die man auch bei Burn-out-Patienten findet: den Narzissmus. Menschen, die nach dem narzisstischen Prinzip leben, suchen ihre Identität vergeblich im Außen. Sie bauen sich eine Scheinidentität auf, weil ihnen die Grundlage für Gesundheit und Widerstandskraft fehlt: die Beziehung zu selbst. Anstatt mit sich in Beziehung zu stehen, sind sie vor sich selbst auf der Flucht. Den meisten von uns ist der Narzissmus ein Begriff, die wenigsten wissen jedoch um das Dilemma, welches sich dahinter verbirgt und welches das Gleichnis von Narziss anschaulich beschreibt: Wer nicht weiß, wer er wirklich ist, der sucht sich in der Welt – ob es im materiellen Besitz ist, in einer Position oder in einem anderen Menschen – und schwächt sich darüber massiv. Auf der Suche nach sich selbst, nach der eigenen Identität, sucht Narziss sich in allen Spiegeloberflächen zu finden – in den Augen der Me
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Führung: Vom ungeliebten F-Wort zum „Leadership“

Führung gewinnt an Bedeutung, Tendenz steigend. Das ist ein zentrales Ergebnis der Studie „Deutschland führt?!“. Gleichzeitig kommt heraus, dass es in der Praxis alles andere als rund läuft: Deutsche Manager erhalten vor allem bei den klassischen Führungsthemen Kommunikation, Zielvorgaben und Motivation schlechte Noten. Weniger als die Hälfte der Mitarbeiter hat heute Spaß im Job. Und auch die Arbeit der Personalabteilungen wird schlecht bewertet – sogar von den Personalern selbst. Eine Studie, die Information Factory zusammen mit stellenanzeigen.de und Personalwirtschaft bundesweit durchführte, zeigt allen voran, dass das Thema Führung weiterhin brandaktuell und von großer Bedeutung ist. So sind 92 % der Mitarbeiter, Führungskräfte und Personalverantwortlichen der Meinung, dass gute Führungskräfte die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens deutlich verbessern können. Mit 93 % sagen rund genauso viele Umfrageteilnehmer, dass gute Führungskräfte die Arbei
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