Berufswahl: Kaminkarriere, Patchwork und deine Bedürfnisse…

Eng mit der Selbstverwirklichung verbunden ist die sogenannte Maslow’sche Bedürfnispyramide – benannt nach ihrem Erfinder, dem amerikanischen Psychologen Abraham  Maslow. In seinen Studien befasste er sich mit den unterschiedlichen Stufen menschlicher Bedürfnisse und kam dabei zu dem Schluss,  dass  diese  aufeinander  aufbauen  –  was  auch die Form der Pyramide erklärt. Erst wenn die Bedürfnisse der unteren Stufen erfüllt sind, kann man sich demnach auf die höheren Ebenen konzentrieren. In den unteren Stufen finden sich die Grundbedürfnisse (sogenannte Defizitbedürfnisse) wie schlafen und essen, aber auch die Sicherheitsbedürfnisse – wozu die Arbeit und das Einkommen zählen. Fehlen sie, ist Zufriedenheit eine seltene Ausnahme. Die Selbstverwirklichung bildet hingegen die Spitze der Bedürfnispyramide und wird erst dann relevant, wenn alle anderen Defizite beseitigt sind. Das ist zwar ein sehr einfaches Konzept, das auch nicht unumstritten ist. Es zeigt ab
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Zukunft der Arbeit? Gegenwartomat!

Futuromat! Das Thema der „Zukunft der Arbeit“ ist jetzt also im Mainstream angekommen. Die ARD widmet aktuell ihre Themenwoche unserer Arbeitswelt und deren Futur (lateinisch für Zukunft). Digitalcamp, Magazine, Wissenschaftssendungen, Themenportale – selbst in Komödien und Tatort wimet sich das Erste der „Zukunft der Arbeit“. Das beschert dem Thema Publicity und ist erstmal lobenswert – werden so im Fernsehen mal andere Berufe gezeigt, als Pfarrer, Detektive, Models und Talkmaster. Besondere Aufmerksamkeit erfährt gerade der Job-Futuromat. Immerhin eine Kooperation der ARD mit Bundesagentur für Arbeit und Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die Zukunft der Arbeit – seriös, wissenschaftlich untermauert. Könnte man meinen. Mit dem Futuromat-Tool können Sie testen, welche Rationalisierungsmöglichkeiten durch „Roboter“ Ihr persönlicher Beruf hat. Unter der Frage „Kann ein Roboter meinen Job machen?“ können Sie Ihren aktue
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Mentaltraining für den digitalen Wandel

Digitalisierung und Globalisierung verstärken eine rasante Dynamik, die von Entscheider*innen zunehmend als Druck erlebt wird. Wird dieser zu stark, verschlägt es uns mit dem Atem auch die Sprache. Aufgrund dieser kritischen Entwicklung zielt Birgitt Morrien mit einem neuen Seminar darauf, den souveränen Umgang mit Turbulenzen exemplarisch zu trainieren. Und da es immer anders kommt als erwartet, wird auch die Art des Angebotes überraschen. Dieses konzertante Seminar ist eine gemeinsame Übung in Konzentration, die zielführende Beratung punktuell durch Stimm- und Klanginspirationen unterstützt. Durch frei vokalisierendes Tönen sorgt Birgitt Morrien für innere Einkehr und verbindet dies mit der Klärung von Business-Aufgaben, die ins Außen weisen. Das Seminar findet 2017 an zwei dreitägigen Terminen an der Akademie für Führung skompetenz am Benediktushof in Unterfranken statt (s.u.). CHANTING: Mit dieser Art des freie
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Ein Feuerwerk neuer Impulse im Coaching

Manchmal stehen wir uns selbst im Weg. Unser Kopf denkt alle möglichen Möglichkeiten, ohne zu einer Entscheidung zu kommen – gerade wenn es um eine (berufliche) Neuorientierung geht. Wie hilfreich die Methoden des DreamGuidance in dieser Situation sind, darüber berichtet Teresa Tetjanova. Sie hat diese hautnah erfahren und sozusagen „am eigenen Leib“ spüren können. (49 weitere Coaching-Storys) Mein Treffen mit Ihnen, liebe Frau Morrien, fing mit einem intensiven Kennenlerngespräch an. Seelisches Annähern, Lagebesprechung, Analyse des Zustands, in dem ich mich befand. Die Art, wie Sie meine Anliegen wiedergaben, traf jedes Mal einen „Nerv“ in mir. Genau so, wie Sie es beschrieben, fühlte ich mich: „hochschwanger in Kopf und Geist“. Es war eine Wohltat und Erleichterung, so verstanden zu werden. Auch der Raum, in dem wir arbeiteten, hatte eine gute Wirkung auf mich: Die absolute Ruhe, die Farben im Ra
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Jedes Ding hat seine Zeit

Auf dem Weg zur Mittsommernacht heißt es für Coach Morrien, die Beine hochlegen und verschnaufen. Bis zum 13.7. verabschiedet sich die Autorin+Bloggerin in eine Zeit der Besinnung. Mehr als 1.001 ihrer Artikel können hier derweil nachgelesen werden: Try „Transgapping“….
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