Best-Practice-Special: Garantieversprechen
Start-Ups stehen zu Beginn vor der Herausforderung, das Vertrauen ihrer Kunden zu gewinnen, um mit Ihnen gute Geschäfte zu machen. Das kann zum Teil viele Jahre dauern. Diese Zeit haben aber viele Start-Ups nicht. Was kann man tun? Man kann mit Referenzen Vertrauen aufbauen. Oder man kann mit Hilfe von Garantieversprechen zum Beispiel den Vorgang, Vertrauen zu gewinnen, deutlich beschleunigen. Deshalb zeigen wir Ihnen im Best-Practice-Special „Garantieversprechen“ zehn Erfolgsbeispiele zu diesem Thema. Dabei zeigen wir, dass es viele unterschiedliche Varianten einer Geld-zurück-Garantie gibt. Und auch wenn man keine 100%ige „Geld-Zurück-Garantie“ gibt, kann man damit sehr erfolgreich werden. Wichtig ist, dass die Kunden das Gefühl bekommen, dass man alles dafür tut, um die Garantie zu erfüllen und sich nicht einfach nur freikaufen will. Aber Vorsicht: Mann muss es richtig machen, sonst kann der Schuss nach hinten losgehen. Oder der Effekt verpufft, weil d
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Kumpan E-Roller sammelt Crowdkapital ein und bietet ein E-Roller-Kaufprämie an
Um das Ziel zu erreichen, dass bis 2020 doch noch 1 Mio. E-Autos auf deutschen Straßen fahren, bietet die Bundesregierung seit kurzem eine Kaufprämie an. Noch floppt dieser Kaufanreiz. Und noch schlimmer. Elektroroller werden nicht gefördert. Und das, obwohl Roller für den Elektroantrieb ideal geeignet sind und man mit E-Rollern viel schneller durch die Städte flitzen kann und viel weniger Platz beim Parken in Anspruch nimmt. Deshalb bietet das Elektro-Roller Startup Kumpan seit dem 1. August eine Kaufprämie (500 €) beim Erwerb eines Kumpan-Elektroroller direkt auf der Homepage an. Nicht dafür, aber für die europaweite Expansion braucht das StartUp zudem Wachstumskapital. Dieses Beteiligungskapital sammelt das StartUp seit heute auf Companisto ein. Denn der Elektroroller kommt nicht nur in Deutschland gut an. Hier fahren schon 2.500 E-Roller der Marke auf den Straßen. Das Startup aus Remagen baut seit 2010 Elektroroller im Design 50er und 60er Jahre, in welche die Batteriet
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Digitalisierung meets KI – Menschliche Intelligenz optimiert durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz
Digitale Transformation verändert. Systeme beinhalten Modelle von Objekten der realen Welt in Datenbanken und darauf aufbauende Geschäftsprozesse. Sensoren fragen ab, Aktoren steuern. Künstliche Intelligenz zur Unterstützung dieser Geschäftsprozesse eröffnet den Banken neue zusätzliche Perspektiven. Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) in Unternehmen innerhalb von IT Abteilungen befindet sich heute noch in seinen Anfängen, obwohl es bereits etablierte Produktplattformen am Markt gibt. Dabei bietet der Einsatz von KI gerade in den IT-Abteilungen die Möglichkeit sich von Routinearbeiten zu befreien, erhebliche Potenziale für die Verbesserung von Effizienz zu heben. Beispiele sind die eingesetzten Ressourcen im täglichen Betrieb eines Rechenzentrums oder in der Schnelligkeit bei der Ausführung von Tasks, verbunden mit einem schnellen Return of Investment. Eine Analyse durch einen der führenden KI-Experten in Deutschland, die Firma arago in Frankfurt, kam zu dem Erge
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Private Banking muss digital(er) werden – Kunden und Berater im Zeichen der Digitalisierung
Technologie ist der Schlüssel zu einer vertieften, erlebnisorientierten Kundenbeziehung im Private Banking und Wealth Management. Nach Auffassung von Kunden und Berater ist Digitalisierung ein Muss. Temenos hat in Kooperation mit Forbes Insights im Rahmen einer Studie Vermögenberater und vermögende Kunden zur Entwicklung des Private Banking-Erlebnisses befragt. Im Vordergrund standen die Kommunikation, die Kundenbedürfnisse sowie der Stellenwert von Technologie. Fazit: Auch im Private Banking und Wealth Management ist die Digitalisierung ein Muss. Die Ergebnisse der Studie deuten darauf hin, dass der Erfolg oder sogar die Existenz von Vermögensberatern davon abhängen wird, ob sie den Anforderungen aufstrebender Kundensegmente in Bezug auf Service und finanzielle Leistungsfähigkeit entsprechen können. Die immer komplexer werdenden Kundenbedürfnisse bedeuten, dass Unternehmen ihren Technologieansatz modernisieren müssen, ohne sich von älteren Kunden zu entfernen, die nach wie
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Die Aufregung um FinTechs scheint abzuklingen – Interview mit Bundesbank-Vorstand Andreas Dombret (2)
Dr. Andreas Dombret ist Vorstandsmitglied bei der Deutschen Bundesbank Im zweiten Teil des exklusiven Interviews mit dem Bank Blog beantwortet Andreas Dombret, Vorstandsmitglied der Deutschen Bundesbank, Fragen zu Themen und Trends in den Bereichen Digitalisierung, FinTech und neue Technologien. Im ersten Teil des ausführlichen Interviews mit Bundesbank-Vorstand Dr. Andreas Dombret ging es um die Vertrauenskrise, die Belastungen durch Niedrigzinsphase und Regulierung und der Frage nach der Tragfähigkeit der aktuellen Geschäftsmodelle sowie der Zukunft der Bankfiliale. Im heutigen zweiten Teil stehen Fragen der Digitalisierung, FinTech und neue Technologien im Mittelpunkt des Austauschs. Der Bank Blog: Anfang des Jahres merkten Sie in einem Vortrag an, dass die deutschen Geldhäuser die Herausforderungen der Digitalisierung annehmen sollten, statt diese auszusitzen. An welchen Stellen sehen Sie noch Handlungsbedarf? Andreas Dombret: Herausforderungen tauchen in den unterschiedlichst
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