Best-Practice-Special: Konfliktmarketing
Start-Ups haben in der Regel kein großes Marketingbudget zur Verfügung. Um trotzdem aufzufallen, gilt häufig das Motto: „Frechheit siegt“. Dabei scheuen viele Start-Ups auch nicht den Konflikt mit anderen Anbietern, Konkurrenten, Kunden oder sogar der Justiz. Im Best-Practice-Special Konfliktmarketing zeigen wir anhand zahlreicher Beispiel, wie Frechheit siegt. Und warum es nicht immer schlimm ist, wenn man einen Prozess vor Gericht verliert. Auf jeden Fall muss man nicht everbody Darlings sein. Vielmehr kann es hilfreich sein, Ecken und Kanten zu haben. Man sollte jedoch nicht übertreiben, sondern erst einmal einen Markttest durchführen, wie die Plakataktion von true fruits anschaulich zeigt. Und auch bei Facebook und Co. muss schlechte Kritik nicht immer zum Ruin führen. Das Gegenteil kann auch der Fall sein, wie z.B. das unfreundlichste Restaurant der Welt beweist.  Like…
Original Artikel ansehen

Argent verkauft Business-Mode im Coworking-Space
Sali Christeson und Eleanor Turne haben in diesem Sommer das Business-Mode-Label Argent gestartet. ihre Kleidung soll nicht nur gut aussehen, sondern auch praktisch sein. Deshalb gibt es zum Beispiel im Blazer einer Tasche, in der das Smartphone verstaut werden und bedient werden kann, ohne es aus der Tasche nehmen zu müssen. Doch wie kann das Produkt außerhalb der Onlinewelt verkauft werden) Die Antwort: Argent wird seit kurzem in einer Filiale des CoWorking-Places „WeWork“ präsentiert und verkauft. WeWork erhält dadurch zusätzliche Mieteinnahmen und kann den Mietern einen konkreten Mehrwert bieten. Denn die Kunden können von den anderen CoWorking-Nutzern ein unmittelbares, ehrliches Feedback erhalten, ob ihnen die Kleidung wirklich steht. Argent hat auf der anderen Seite einen günstigen Weg gefunden, um den Kunden ohne viel Aufwand direkt vor Ort etwas zu verkaufen (ohne Konkurrenz). Und wenn der Markttest funktioniert, kann Argent die WeWork-Filialen weltweit nut
Original Artikel ansehen

Arbeit 4.0 in der Finanzdienstleistung – Auswirkungen der Digitalisierung auf Arbeit und Führung in Banken und Sparkassen
Im E-Book „Arbeit 4.0 in der Finanzdienstleistung“ stellen namhafte Experten aus Wissenschaft und Praxis die Auswirkungen der digitalen Transformation auf Mitarbeiter und Führung in Banken und Sparkassen vor. Der Trend zur Digitalisierung der Finanzdienstleistung, von dem manche meinen, er könnte disruptive Ausmaße annehmen, verändert auch die Arbeitswelt. Aus dem Zusammenspiel von Digitalisierung und dem Zwang zum Kostensparen ergeben sich eine Vielzahl von Fragen für die Zukunft von Arbeit und Führung in Finanzinstituten: Diese und weitere Themen werden innerhalb einer Serie über Digitalisierung und Arbeit 4.0 in der Finanzdienstleistung von ausgewiesenen Experten der Branche beantwortet. Sie blicken aus unterschiedlichen Bereichen des Bankgeschäfts auf die Auswirkungen auf Arbeit und Führung. Im Einzelnen finden Sie – neben einer Einführung des Herausgebers – folgende Beiträge im E-Book „Arbeit 4.0 in der Finanzdienstleistung“ (in alphabetischer Reihenfol
Original Artikel ansehen

Warum ich Banker liebe – Plädoyer für Vernunft und Logik in einer überemotionalisierten Welt
Während unsere Gesellschaft in Gefühlsduseligkeit schwelgt und Banker für ihre geringe Empathie kritisiert, bricht die Bankerflüsterin eine Lanze für die Finanzwirtschaft. Denn dort sind Intelligenz, logisch-analytisches Denkvermögen und eine Orientierung an Fakten statt an Ideologien zuhause.   Schaut man sich unsere Gesellschaft an, fällt ein radikaler Wandel auf, der sich in den letzten Jahren vollzogen hat: Von einer Nation, die aufgrund ihrer analytischen Fähigkeiten große Ingenieursleistungen hervorgebracht hat, sind wir zu Gefühlsweltmeistern geworden. Ratio und Fakten spielen keine Rolle mehr, es dominieren Ideologien und überbordende Emotionalität. Auch die Medien verstehen sich immer weniger als Informationsquellen denn als Stimmungsmacher, die sich wahlweise echauffieren oder gefühlsduseligem Gutmenschentum applaudieren. Als eine vernunftgesteuerte Frau, die zur Meinungsbildung komplexe Sachverhalte bis auf den blanken Knochen seziert und dabei Aspekte aus di
Original Artikel ansehen

Soziale Vergleiche auf Facebook: So gehst du mit Neid & Frust um
Frustriert? Grund hierfür sind keine schockierenden Posts von Tierversuchen oder vom unappetitlichen Mittagessen des Kollegen, sondern eher das Gegenteil: Positive Nachrichten anderer User, die deren Glück und Freude darstellen, führen zu Neid, der wiederrum die Negativemotionen provoziert. Besonders betroffen sind dementsprechend sogenannte passive Nutzer, die Facebook weniger zur Selbstdarstellung als zur Verfolgung der Geschehnisse im „Freundeskreis“ nutzen. Die zunehmende Bedeutung sozialer Netzwerke führt dazu, dass sie Mittelpunkt unseres Alltages werden und jegliche Ereignisse dargestellt werden. Gleichzeitig sind wir mit Menschen vernetzt, die wir kennen und die uns dementsprechend wenigstens teilweise ähnlich sind. Diese psychologische Nähe fördert den sozialen Vergleich und der wiederum die Entstehung von Neid. Stellen wir unser Selbstbild dem, einer anderen Person gegenüber vergleichen wir nicht nur Aussehen, sondern auch Beliebtheit, Fähigkeiten, Fertigkeiten
Original Artikel ansehen



Liebe Leser, ich hoffe dieser Blogbeitrag hat Ihnen gefallen. Wenn Sie echte innere Begeisterung und persönlichen Erfolg erfahren und erleben wollen, dann klicken Sie hier: