Bevorzugung im Team

Vetternwirtschaft, Spezlwirtschaft oder Klüngelei: Es gibt viele Begriffe für das, was viele Mitarbeiter als eine der größten Ungerechtigkeiten im Job wahrnehmen – wenn ein Kollege vom Chef regelmäßig bevorzugt oder gar befördert wird. Und das, weil die Führungskraft ihn oder sie einfach mehr zu mögen scheint und nicht etwa, weil der Kollege erkennbar bessere Leistungen abliefert. Wie sollten sich Führungskräfte verhalten, wenn sie bestimmte Mitarbeiter lieber mögen als andere? Manager sind Menschen, und Menschen treffen Entscheidungen auch nach Gefühl und Sympathie. Dass einige Mitarbeiter ihrem Vorgesetzten näher stehen als andere, kann ganz verschiedene Gründe haben: Kinder im gleichen Alter, ein Faible für den gleichen Fußballverein – oder eine Freundschaft, die vielleicht schon bestand, bevor der oder die eine zur Führungskraft aufgestiegen ist. Aber wie problematisch ist es, wenn ein Manager bestimmte Mitarbeiter offenkundig sympathischer findet als andere?
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Wo steht NLP in 2016? – Ist Neuro-Linguistisches Programmieren out?!

Kaum eine Methode hat in den letzten Jahrzehnten die Weiterbildungslandschaft in Deutschland so stark geprägt wie das NLP. Von vielen gepriesen als die wirkungsvollste Veränderungstechnik, die je entwickelt wurde, und von anderen gehasst und mit kritischen Kommentaren geächtet. Was ist dran am Neuro-Linguistischen Programmieren und wo steht es heute? Neuro-Linguistisches Programmieren wurde in den frühen siebziger Jahren an der University of California in Santa Cruz von Richard Bandler, John Grinder, Frank Pucelik und einem großen Kreis weiterer engagierter Menschen entwickelt. Die Grundidee war, die Methoden und Vorgehensweisen von hervorragende Kommunikations- und Veränderungsexperten zu untersuchen und deren Strategien zu modellieren. In Deutschland gibt es seit 1980 eine immer weiter wachsende Schar von Menschen, die sich in Neuro-Linguistischem Programmieren ausbilden lassen. Derzeit werden pro Jahr ca. 4.000 NLP-Ausbildungen zum Practitioner, Master, Trainer oder Coach nac
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