Bewegung macht uns geistig flexibler

Bewegung ist gesund. Auch für das Gehirn. Schon kurze, aber regelmäßige körperliche Aktivitäten erhöhen die Plastizität des Gehirns. Oder anders formuliert: Körperliche Bewegung macht uns auch geistig beweglicher und flexibler im Denken – etwa, um uns auf neue Situationen oder Anforderungen einzustellen. Das ist das Ergebnis einer Studie um Claudia Lunghi und Alessandro Sale von der Universität Pisa… Die sogenannte Plastizität des Gehirns lässt sich auch mit geistiger Fitness umschreiben. Als Kind ist sie bei den meisten Menschen stark ausgeprägt. Wir lernen schnell Neues, können uns auf neue Herausforderungen und (motorische) Fähigkeiten schnell einstellen und erweitern so stetig unseren Horizont. Mit dem Erwachsenwerden verlangsamt sich der Prozess jedoch meist. Und unsere Anpassungsfähigkeit – körperlich und geistig – lässt nach. Besonders extrem lässt sich das an Menschen beobachten, die etwa aufgrund eines Unfalls oder Schlaganfalls bestimmte (Sinnes-)Fähigke
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Lasst uns froh und social sein! Plädoyer für mehr „Social“ in den Media!

Lasst uns froh und social sein! Mehr „social“ in den Media: Mein Wunsch für 2017. Denn in diesem Jahr haben die Social Media endgültig ihre Unschuld verloren, die sie vielleicht nie hatten. Facebook und Twitter kämpfen mit Trollen, Hate und Fake. Hacker und Social Bots übernehmen die öffentliche Meinungs-Macht. Die Realität wird zunehmend durch die Fake News „sozialen“ Medien verzerrt! Postfaktisch ist zum Wort des Jahres 2016 erklärt worden und alle mischen munter dabei mit. Sind sie überhaupt noch social, die Social Media? Manche nennen Social Media „sozialen Medien“. So „sozial“ sind diese aber bisweilen gar nicht, gerade heutzutage. Sozial im Sinne von Sozialarbeiter, Sozialhilfe, Sozialamt? Manche sagen 2016 war vieles in den Social Media eher asozial. Sozial – asozial? Ist gar nicht so gemeint, eher ein Übersetzungsfehler. Dabei meint das englische Wort „Social“ in der deutschen Übersetzung auch „gesellig“ und „gesellschaftlich?
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Ozeane: Was erzeugt die seltsamen Klänge in der Tiefsee?

Falls Sie schon Kunde bei uns sind, melden Sie sich bitte hier mit Ihrer E-Mail-Adresse und Ihrem Passwort an. Sie beziehen ein Digital- oder Kombiabonnement? Wir haben unser Anmeldeverfahren geändert. Falls Sie in den vergangenen Wochen als registrierter Kunde ein Einzelprodukt in unserem neuen Spektrum.de-Shop erworben haben, können Sie diese Anmeldedaten verwenden. Sie sind Abonnent und noch kein registrierter Kunde? Bitte geben Sie Ihre E-Mail-Adresse ein und fordern mit Hilfe der „Passwort vergessen“-Funktion ein Passwort an. Zwei Expeditionen zum Marianengraben in den Jahren 2014 und 2015 haben rätselhafte Geräusche aufgefangen, deren Quelle bislang nicht ermittelt werden konnte. Wie Sharon Nieukirk von der Oregon State University und ihre Kollegen mitteilten, konnten sie zumindest geophysikalische und menschliche Ursprünge ausschließen. Die Aufzeichnungen ähneln stattdessen am ehesten den Gesängen von Zwergwalen. Doch sie unterscheiden sich so deutlich von deren Klänge
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Japan Airlines will Kerosin aus alten Klamotten herstellen

Die Suche nach alternativen Herstellungsmethoden für diverse Treibstoffe beschäftigt die Wissenschaft bereits seit mehreren Jahren. Die japanischen Fluglinie Japan Airlines hat einen interessanten Ansatz zur Gewinnung von Kerosin vorgestellt: Sie wollen den Flugzeugtreibstoff aus alten Klamotten herstellen. Dazu arbeitet die Fluglinie mit einem Recycling-Unternehmen zusammen, das die dahinter stehende Technologie entwickelt hat. Die Initiative geht von einem Zusammenschluss von Japan Airlines mit der Recycling-Firma Japan Environmental Planning (kurz Jeplan) und dem in Tokyo ansässigen Green Earth Institute aus. Jeplan arbeitet mit 12 Retailern zusammen und sammelt in 1.000 Stores in ganz Japan alte Klamotten und Stoffe ein. Aus diesen Stoffen soll mit einer von Jeplans Gründer Michihiko Iwamoto entwickelten Methode zu Biokerosin verarbeitet werden. Der Japaner arbeitet seit inzwischen 5 Jahren an der Technologie, die Fermentierung nutzt, um die in Baumwolle enthal
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5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen

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