Bewerber finden: Wie Unternehmen Fachkräfte anziehen

Bewerber suchen ist nicht schwer, sie zu finden jedoch sehr. – Diese Abwandlung des bekannten Reimes bringt die Situation und Erfahrung vieler Unternehmen recht gut zum Ausdruck. An Aktivitäten mangelt es beim Thema Mitarbeitersuche meist nicht, doch ob diese dann im Anschluss zu den gewünschten Ergebnissen führen und qualifizierte Fachkräfte erreichen, steht noch einmal auf einem ganz anderen Blatt. Aber was tun, um Bewerber zu finden? Unternehmen, die trotz aktiver Suche nicht fündig werden, sollten einen Schritt zurücktreten, ihrer aktuelle Strategie kritisch hinterfragen und prüfen, wo ihre Wunschmitarbeiter tatsächlich unterwegs sind. Das allein reicht jedoch nicht. Unternehmen sollten Fachkräfte nicht nur ansprechen, sondern auch anziehen. Worauf es bei der Mitarbeitersuche ankommt und wie diese erfolgreich wird… Bevor Unternehmen sich über ihr Image und ihre Reputation Gedanken machen, sollte man sich zunächst über eine wichtige Frage klar sein: Welche Fachkräfte
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Workaholics: Süchtig von Arbeit, Sehnsucht nach etwas Anderem

Fragt man Menschen warum sie regelmäßig 50 bis 60 Stunden pro Woche arbeiten, bekommt man viele Gründe zu hören. Selten sind sie stichhaltig. Oft beschleicht einen der Eindruck, dass eine Dringlichkeit und Relevanz behauptet wird, die vor allem im Kopf des Angesprochenen existiert, aber nicht wirklich im Unternehmen. Killerargument: „Es geht nicht anders.“ Würden diese Menschen sagen „Ich kann nicht anders“ wären sie der Wahrheit oft schon näher. Die meisten müssten allerdings ergänzen: „Aber ich weiß auch nicht warum, was es ist, das mich da so treibt.“ Und schon sind wir am Knackpunkt: den 24/7-Programmen ihres Unbewussten. Und die sind naturgemäß dem Verstand nicht wirklich zugänglich. Was da in vielen Menschen abläuft, hat es in sich. Denn es ist tatsächlich losgekoppelt von der äußeren Realität, wird innerlich aber äußerst real erlebt. Der Grund: es sind Gehirnregionen beteiligt, die eben nicht mit Logik und Sachverstand arbeiten, sondern mit Bilde
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Karriere mit Kind: Erfolg im Beruf und Familienglück

Es ist schlicht und einfach nicht fair, wenn Eltern mit der Herausforderung, Erwerbsarbeit und Familie zu vereinbaren, alleingelassen werden und sie sich mit der Entscheidung für eine Familie und damit für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft mit einer Karriere unter ihrem Potenzial zufriedengeben müssen. Ich schreibe dieses Buch, weil ich mich nicht damit abfinden möchte, dass Erfolg im Beruf und Familienglück gleichzeitig nicht möglich sind. Dass Mutterschaft immer automatisch Verzicht bedeuten muss. Dass Väter, die sich Zeit mit ihren Kindern wünschen, mit Karrierenachteilen rechnen müssen. Es muss Lösungen dafür geben, Kinder ihren Bedürfnissen gemäß zu glücklichen Menschen großzuziehen und als Eltern trotzdem mit Leidenschaft Beruf und Berufung nachzugehen. Und man sollte sich diese Aufgabe und Verantwortung als Paar gleichberechtigt teilen können. Denn die gegebenen Umstände und Strukturen einfach hinzunehmen und im Klein-Klein des eigenen Lebens das Bes
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Vorsicht, Headhunter! Darauf solltest du in der Zusammenarbeit achten…

Fehlende Transparenz der Arbeitsweise und  Zweifel an der Kompetenz und Seriosität der Dienstleister – all das sind Gründe warum du lieber mit keinem Headhunter sprechen solltest. Darüber hinaus ist vielen Kandidaten unklar was mit Ihrer „Bewerbung“ passiert und wie ein Bewerbungsverfahren bei einer Personalberatung aussieht. Im Grunde sind Headhunter Personalvermittler. Sie etablieren sich aber auch zunehmend im Zeitalter von XING, LinkedIN und CO als Karriereberater. Fragen haben Bewerber und auch solche die über eine Bewerbung nachdenken viele. Hier ein paar Beispiele: Headhunter arbeiten als Selbstständige oder Angestellte einer Organisation. Und es gibt sie auch im Netz, mit vorprammierten Algorithmen, digitalem Recruiting. „High Potentials haben wenig Zeit – klassische Bewerbungen und eine regelmäßige Stellensuche scheiden daher aus“, sagt Daniel Schäfer, Gründer von Instaffo. Interessierte Kanditaten erhalten hier ihrem anonymisierten Prof
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Glücksspielindustrie: Jobs im virtuellen „Casino Royale“

Manche Menschen träumen von einem gut bezahlten, angesehenen Job. Der Beruf in der Glücksspielbranche gehört selten dazu, zumindest nicht im Netz. Casino? Das ist doch diese schillernde Welt aus James-Bond-Filmen. Und da sind die Träume, die viele Menschen vom großen Gewinn haben. Faszinierend! Die Palette der Jobs hinterm Thresen ist dabei so breit wie in jedem anderen Geschäft auch; für fast jedes Interessensgebiet ist ein Beruf dabei. In diesem Artikel haben wir für euch eine Übersicht über die verschiedenen Berufschancen zusammengestellt: Der Klassiker unter den Berufen im Casino ist der Croupier. Was es im klassischen Casino zum Beispiel am Roulettetisch oder beim Blackjack gibt, ist mittlerweile auch in Online-Casinos ein Beruf. Der Grund dafür sind die Angebote in den Live-Casinos auf Portalen für Glücksspiele. Dabei haben die Spieler die Möglichkeit, dem Dealer über einen Videostream auf die Finger zu blicken, während sie am heimischen Computer ihre Einsätze p
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