Bewerbung um Traumjob: So wird’s bei euch (k)ein Desaster!

Professionell und gleichzeitig kreativ gestaltete Bewerbungsunterlagen helfen dir. Damit kannst du deine individuellen Stärken (und Schwächen) möglichst optimal präsentieren. Doch was verlangen die Personaler heute eigentlich von einem Bewerber und was sollten sich potenzielle Kandidaten für eine ausgeschriebene Stelle lieber sparen? Jede Bewerbung ist so eine Art Visitenkarte einer Person. Aus diesem Grund gibt es auch kein Patentrezept für DIE ideale Bewerbung. Dennoch möchten wir euch einige Tipps und Informationen zusammenfassen, die Bewerbern auf ihrem Weg zur neuen Stelle helfen können. Grundsätzlich sind die drei Elemente Bewerbungsschreiben (Anschreiben), Lebenslauf und Anlagen (z.B. Zeugnisse und Referenzen) entscheidend für eine ordentliche Bewerbungsmappe. Alle drei Teile müssen dem Personaler vorliegen. Unvollständige Bewerbungen wandern meist ohne Umwege auf den „Ungeeignet“-Stapel des Entscheiders und das gilt es zu vermeiden – kurz: Ablage P oder
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Karriere als Dolmetscher: Entdecke den Wortakrobaten in dir!

Wie wärs mit einem Job im Bereich Übersetzen oder Dolmetschen? Kenntnis einer oder mehrerer Fremdsprachen ist in der modernen, international vernetzten Welt der Arbeit eine unverzichtbare Voraussetzung geworden. Und ihr könnt aus der Fremdsprache eine Arbeit machen: schon mal über eine Karriere im Bereich Übersetzen oder Dolmetschen nachgedacht? Sowohl der Übersetzer als auch der Dolmetscher arbeiten mit Worten, deren Bedeutungen und Nuancen. Um es kurz zu machen, kann man sagen, dass der Übersetzer sich mit bedrucktem Papier befasst, während der Dolmetscher mit den gesprochenen Worten arbeitet und das in der Regel in Echtzeit. Einfach und klar, nicht wahr? Hier ein paar Karriere-Tipps in SIE-Form: Ich weiß, es ist eine Binsenweisheit, aber mit dem „Lernen einer Fremdsprache“ ist gemeint, jede Nuance, alle kulturellen Aspekte und verborgenen Bedeutungen zu kennen. Das heißt, man muss eine fundierte Kenntnis der Sprache selbst, ihrer Sprecher und Autoren haben, um
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Team-Building: Gute Ideen für mehr Zusammenhalt

Team-Building. Ein gutes Produkt, zielgerichtetes Marketing und motivierte Mitarbeiter – da dürfte der Unternehmenserfolg nicht lange auf sich warten lassen. Denkste!Viele Manager in Spitzenpositionen unterschätzen die Qualität der Zusammenarbeit. Agieren die Angestellten nicht wie ein eingespieltes Team, können kaum optimale Ergebnisse erzielt werden. Denn auch wenn die Anforderung wie eine abgedroschene Phrase klingt: Teamwork entwickelt sich zunehmend zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Wie lässt sich der Zusammenhalt stärken? Die Aufgabenfelder einzelner Mitarbeiter lassen sich nicht immer klar voneinander abgrenzen. Obwohl die Stellenbeschreibung einen anderen Eindruck vermittelt, habt ihr sicherlich selbst schon die Erfahrung gemacht, dass ihr bei der einen oder anderen Aufgabe auf das Wohlwollen eines Kollegen angewiesen wart. Kennste? Egal ob es sich dabei um wichtige Ansprechpartner, spezielles Wissen zu einer Software (z. B. intern genutzte Tools) oder b
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Bewerbungsgespräch: So wird’s richtig peinlich!

Auf der Zielgeraden zum Traumjob. Jetzt fehlt nur noch das finale Bewerbungsgespräch. Um dieses erfolgreich zu meistern, lenken Sie den Fokus auf Ihre Vorzüge und vermasseln Sie es bloß nicht mit zu cooler Streetwear und hohlen Sprüchen. Wer voller Piercings und mit löcherigen Jeans ins Bewerbungsgespräch mit Achim Miller kommt, der hat schlechte Karten. „Bei uns sollten Jugendliche einen ordentlichen Eindruck machen“, sagt der Ausbildungsleiter bei Kleemann in Göppingen. Piercings und anderer Schmuck seien bei der Arbeit mit Maschinen einfach zu gefährlich. Im Konfirmationsanzug müssen seine angehenden Azubis aber nicht kommen. „Saubere, legere Kleidung reicht.“ Bei ihm lernen Schüler Berufe wie Industrie- und Konstruktionsmechaniker, Anlagenmechatroniker oder Lagerlogistiker. Der Baumaschinen-Hersteller, der aktuell eine neue Lehrwerkstatt baut und in den nächsten Jahren jeden erfolgreichen Lehrling unbefristet übernehmen will, legt außerdem Wert auf ein gepfle
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Soziale Netzwerke: Facebook, (k)ein Karrierekiller!

Ihr habt super Zeugnisse, Referenzen und auch die erforderliche Qualifikation – dennoch bekommt ihr eine Absage nach der anderen? Das könnte möglichweise an euren Social-Media-Profilen liegen – oder vielmehr daran, was darin zu finden ist. Denn mehr als die Hälfte aller Arbeitgeber „spionieren“ die Profile ihrer Bewerber aus, wie eine Studie von CareerBuilder im letzten Jahr ergab. Karriere-Einsichten: Facebook & Co sind private Netzwerke, die von Usern mit Infos gefüllt werden und bei denen jeder selbst entscheiden kann, was er von sich zeigt. Warum brauchen wir trotzdem eine Anleitung, wie wir uns dort zu präsentieren haben? Katrin Zita: Vielen ist gar nicht bewusst, wieviel sich an Bildern, Videos und Kommentaren von und mit ihnen über die Jahre auf unterschiedlichsten Plattformen angehäuft hat – die nicht selten auch noch für nahezu jeden sichtbar sind. Ich erlebe es immer wieder, dass selbst „alte Facebook-Hasen“ ganz überrascht sind, wenn sie von ander
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