Bewerbungschancen verbessern: Worauf Arbeitgeber achten

Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse – allesamt gehören sie zu jeder Bewerbung dazu und formal ist oft kaum ein Unterschied bei den Anforderungen an Bewerber festzustellen. Für Kandidaten stellt sich da die Frage: Wie lassen sich die Bewerbungschancen verbessern? Je ähnlicher die Erwartungen, desto schwieriger ist es schließlich, sich abzuheben. Aber wie so oft stecken die Tücken im Detail. Am Ende setzt eben doch jedes Unternehmen andere Schwerpunkte, worauf es bei Bewerbungen geachtet wird. Und genau hier können Sie punkten und Ihre Bewerbungschancen verbessern… Bei den zum Teil horrenden Anforderungsprofilen für Mitarbeiter gerät so mancher Bewerber ins Schwitzen und fragt sich, ob es überhaupt sinnvoll ist, eine Bewerbung zu verschicken. Fast aussichtslos scheint der Versuch, mit den eigenen – im Vergleich plötzlich verschwindend geringen – Qualifikationen zu überzeugen. Andere Bewerber gehen in die Offensive und bestücken ihre Anschreiben und Lebensläufe nach der Dev
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Frauen mit Kindern – die besseren Führungskräfte?

Nerven aus Stahl, eine gute Portion Gelassenheit und kreative Ideen für das Lösen von Problemen – diese Eigenschaften brauchen Mütter täglich. Sie sorgen mit Einfühlungsvermögen und einem oft ausgeprägten Gerechtigkeitssinn dafür, dass der Familiensegen nicht schief hängt. Aber Moment mal – sind nicht eben diese Eigenschaften Grundprinzipien (wenn auch oft Wunschdenken) in Deutschlands Führungsetagen? Sind Mütter – entgegen rückständiger, aber immer noch landläufiger Meinungen – vielleicht doch nicht so schlecht für eine Karriere im Upper Management geeignet? Frauen, die nach der Mutterschaft nicht nur wieder in den Beruf einsteigen, sondern sich auch beruflich weiterentwickeln wollen, werden nach wie vor Steine in den Weg gelegt. „Was, sie hat Kinder?“, fragen sich nach wie vor viele (oftmals männliche) Chefs und denken schaudernd an Keuchhusten, der frau dazu verdammt, am Krankenbett des Kindes zu sitzen statt – effektiv
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Wenn der HSV anfragt, dann ist eine Zusage Pflicht

„Wenn der HSV anfragt, dann ist eine Zusage Pflicht.“ Eigentlich hatte Heribert Bruchhagen angedacht, seine Zeit nach dem Rückzug aus dem aktiven Fußballgeschäft als TV-Experte und Keynote-Speaker zu verbringen. Für den 68-Jährigen, welcher nach 13 Jahren an der Spitze der Frankfurter Eintracht zum Ende seiner Management-Laufbahn für den Bezahlsender Sky und auf den Bühnen der Republik sein Fachwissen zum Besten gegeben hatte, ist die Zeit als Ruheständler nun schneller auf die lange Bank verschoben worden, als ursprünglich erwartet. Wie der Hamburger Sportverein in einer Presseerklärung verlauten ließ, wird Bruchhagen ab dem 14. Dezember das Amt des Vorstandsvorsitzenden beim krisengebeutelten Bundesliga-Dino antreten. Die Hamburger, die auf Grund der vorhandenen Infrastruktur, des finanzstarken städtischen Umfelds, des Markenstandings, der Fan-Base und vieler weiterer Faktoren eigentlich zu den Dauergästen im europäischen Wettbewerben zählen könnten, bleiben seit
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