Bewerbungsgespräch: So wird’s richtig peinlich!
Auf der Zielgeraden zum Traumjob. Jetzt fehlt nur noch das finale Bewerbungsgespräch. Um dieses erfolgreich zu meistern, lenken Sie den Fokus auf Ihre Vorzüge und vermasseln Sie es bloß nicht mit zu cooler Streetwear und hohlen Sprüchen. Wer voller Piercings und mit löcherigen Jeans ins Bewerbungsgespräch mit Achim Miller kommt, der hat schlechte Karten. „Bei uns sollten Jugendliche einen ordentlichen Eindruck machen“, sagt der Ausbildungsleiter bei Kleemann in Göppingen. Piercings und anderer Schmuck seien bei der Arbeit mit Maschinen einfach zu gefährlich. Im Konfirmationsanzug müssen seine angehenden Azubis aber nicht kommen. „Saubere, legere Kleidung reicht.“ Bei ihm lernen Schüler Berufe wie Industrie- und Konstruktionsmechaniker, Anlagenmechatroniker oder Lagerlogistiker. Der Baumaschinen-Hersteller, der aktuell eine neue Lehrwerkstatt baut und in den nächsten Jahren jeden erfolgreichen Lehrling unbefristet übernehmen will, legt außerdem Wert auf ein gepfle
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Soziale Netzwerke: Facebook, (k)ein Karrierekiller!
Ihr habt super Zeugnisse, Referenzen und auch die erforderliche Qualifikation – dennoch bekommt ihr eine Absage nach der anderen? Das könnte möglichweise an euren Social-Media-Profilen liegen – oder vielmehr daran, was darin zu finden ist. Denn mehr als die Hälfte aller Arbeitgeber „spionieren“ die Profile ihrer Bewerber aus, wie eine Studie von CareerBuilder im letzten Jahr ergab. Karriere-Einsichten: Facebook & Co sind private Netzwerke, die von Usern mit Infos gefüllt werden und bei denen jeder selbst entscheiden kann, was er von sich zeigt. Warum brauchen wir trotzdem eine Anleitung, wie wir uns dort zu präsentieren haben? Katrin Zita: Vielen ist gar nicht bewusst, wieviel sich an Bildern, Videos und Kommentaren von und mit ihnen über die Jahre auf unterschiedlichsten Plattformen angehäuft hat – die nicht selten auch noch für nahezu jeden sichtbar sind. Ich erlebe es immer wieder, dass selbst „alte Facebook-Hasen“ ganz überrascht sind, wenn sie von ander
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Workaholics: Süchtig von Arbeit, Sehnsucht nach etwas Anderem
Fragt man Menschen warum sie regelmäßig 50 bis 60 Stunden pro Woche arbeiten, bekommt man viele Gründe zu hören. Selten sind sie stichhaltig. Oft beschleicht einen der Eindruck, dass eine Dringlichkeit und Relevanz behauptet wird, die vor allem im Kopf des Angesprochenen existiert, aber nicht wirklich im Unternehmen. Killerargument: „Es geht nicht anders.“ Würden diese Menschen sagen „Ich kann nicht anders“ wären sie der Wahrheit oft schon näher. Die meisten müssten allerdings ergänzen: „Aber ich weiß auch nicht warum, was es ist, das mich da so treibt.“ Und schon sind wir am Knackpunkt: den 24/7-Programmen ihres Unbewussten. Und die sind naturgemäß dem Verstand nicht wirklich zugänglich. Was da in vielen Menschen abläuft, hat es in sich. Denn es ist tatsächlich losgekoppelt von der äußeren Realität, wird innerlich aber äußerst real erlebt. Der Grund: es sind Gehirnregionen beteiligt, die eben nicht mit Logik und Sachverstand arbeiten, sondern mit Bilde
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Karriere mit Kind: Erfolg im Beruf und Familienglück
Es ist schlicht und einfach nicht fair, wenn Eltern mit der Herausforderung, Erwerbsarbeit und Familie zu vereinbaren, alleingelassen werden und sie sich mit der Entscheidung für eine Familie und damit für die Zukunftsfähigkeit unserer Gesellschaft mit einer Karriere unter ihrem Potenzial zufriedengeben müssen. Ich schreibe dieses Buch, weil ich mich nicht damit abfinden möchte, dass Erfolg im Beruf und Familienglück gleichzeitig nicht möglich sind. Dass Mutterschaft immer automatisch Verzicht bedeuten muss. Dass Väter, die sich Zeit mit ihren Kindern wünschen, mit Karrierenachteilen rechnen müssen. Es muss Lösungen dafür geben, Kinder ihren Bedürfnissen gemäß zu glücklichen Menschen großzuziehen und als Eltern trotzdem mit Leidenschaft Beruf und Berufung nachzugehen. Und man sollte sich diese Aufgabe und Verantwortung als Paar gleichberechtigt teilen können. Denn die gegebenen Umstände und Strukturen einfach hinzunehmen und im Klein-Klein des eigenen Lebens das Bes
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Vorsicht, Headhunter! Darauf solltest du in der Zusammenarbeit achten…
Fehlende Transparenz der Arbeitsweise und  Zweifel an der Kompetenz und Seriosität der Dienstleister – all das sind Gründe warum du lieber mit keinem Headhunter sprechen solltest. Darüber hinaus ist vielen Kandidaten unklar was mit Ihrer „Bewerbung“ passiert und wie ein Bewerbungsverfahren bei einer Personalberatung aussieht. Im Grunde sind Headhunter Personalvermittler. Sie etablieren sich aber auch zunehmend im Zeitalter von XING, LinkedIN und CO als Karriereberater. Fragen haben Bewerber und auch solche die über eine Bewerbung nachdenken viele. Hier ein paar Beispiele: Headhunter arbeiten als Selbstständige oder Angestellte einer Organisation. Und es gibt sie auch im Netz, mit vorprammierten Algorithmen, digitalem Recruiting. „High Potentials haben wenig Zeit – klassische Bewerbungen und eine regelmäßige Stellensuche scheiden daher aus“, sagt Daniel Schäfer, Gründer von Instaffo. Interessierte Kanditaten erhalten hier ihrem anonymisierten Prof
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