Bewunderung ausdrücken: Aber aufrichtig

Wir alle haben Personen, die wir zutiefst bewundern. Sei es für Leistungen, die erbracht wurden, Hindernisse, die derjenige bewältigt hat oder Werte und Charaktereigenschaften, von denen wir beeindruckt sind. Manche davon kennen wir aus unserem Privatleben, andere treffen wir auf unserem beruflichen Weg und zu noch einmal anderen haben wir gar keinen persönlichen Kontakt, sondern kennen Sie nur aus der Ferne. Doch auch wenn man täglich miteinander zu tun hat, bleibt die Bewunderung in vielen Fällen unausgesprochen. Zu groß ist die Überwindung oder auch die Unsicherheit. Eigentlich schade, denn Bewunderung ausdrücken ist gar nicht so schwer und trägt dazu bei, Beziehungen zu festigen. Damit Sie sich in Zukunft trauen, Ihre Bewunderung auszudrücken, zeigen wir Ihnen, welche Fehler Sie vermeiden sollten und wie es auf der anderen Seite richtig geht… Hand aufs Herz: Wann sind Sie das letzte Mal zu einem anderen Menschen gegangen und haben ernsthaft Ihre Bewunderung zum Ausdruc
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Was macht künftig Mensch und was Kollege „Computer“? – Arbeitsteilung im Banking 4.0

Die Berufe im Finanzdienstleistungssektor stehen am Anfang eines fundamentalen Wandels. Selbst hochkomplexe Aufgaben, die bisher von gut ausgebildeten Fachkräften ausgeführt wurden, werden künftig durch Computer erledigt. Hingegen werden Aufgaben, welche typisch menschliche Eigenschaften erfordern –  wie Kreativität und Sozialkompetenz – weiterhin von Menschen erledigt. Im November 1811 stürmten aufgebrachte Textilarbeiter die Spinnereien in Nottingham. Angesichts der zunehmenden Mechanisierung der Tuchindustrie fürchteten die sogenannten Ludditen einen Statusverlust ebenso wie eine Verschlechterung ihrer Lebensbedingungen. Im Zuge dieses sogenannten Maschinensturms zerstörten sie Maschinen sowie neu errichteten Fabrikgebäude. Diese Bewegung weitete sich in der Folge über ganz England aus und sprang nicht nur auf andere Industrien wie bspw. das Metallhandwerk über, sondern ähnliche Entwicklungen konnten im Laufe der Zeit auch in anderen Ländern beobachtet werd
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Apples iPhone: Ein Meilenstein disruptiver Innovation – Smartphone als Wegbereiter des mobilen Internets

Der Markteintritt des iPhone im Jahr 2007 markierte gleichzeitig den Einstieg in eine neue, mobile Welt des Internets. In zwei Infografiken wird die Geschichte dieser Erfolgsstory mit interessanten Fakten beleuchtet. Vor kurzem hat Apple das neue Modell des iPhones (iPhone 7) vorgestellt. Seit dem Start im Jahr 2007 – also in gerade einmal neun Jahren – wurden eine Milliarde dieser Smartphones verkauft und insgesamt rund 600 Milliarden Dollar Umsatz erzielt. Das iPhone ist nicht nur einfach ein Telefon, sondern ein hochentwickelter Computer für die Jackentasche. Wenn irgendjemand Zweifel am Vorhandensein disruptiver Innovationen im Alltag hat, mit dem iPhone liegt ein Meilenstein technologischer Disruption vor. Es war zwar nicht das erste Smartphone, markiert aber den Startpunkt der allgemeinen Verbreitung von Smartphones und ist damit eine der wichtigsten Innovationen im Bereich der Digitalisierung. Mobiles Internet, Mobile Banking oder Mobile Payment wären ohne Smartphone
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Akquise: Abfuhr im Vertrieb keine Beleidigung

Stefan F. hatte es geschafft. Er hatte einen Termin beim Kunden und Gelegenheit, sich und seine Produkte vorzustellen. Als er dann aber nach einer Woche beim Kunden anrief um nachzufassen, fiel der ihm gleich ins Wort: „Wir brauchen hier gar nicht weiter zu reden. Wir sind mit unserem jetzigen Lieferanten zufrieden und wollen nicht wechseln …“ Peng. Aus der Traum. Der oder die eine würde hier denken „Mist, vergeudete Zeit“ oder sogar: „Idiot!“ Das darf man denken. Andere würden an ihren Verkaufskompetenzen zweifeln. Auch verständlich. Wie jetzt reagieren? Antwort: Das hängt davon ab. Wenn Sie die Reaktion Ihres Kunden sehr überrascht, spricht nichts dagegen, das auch so zu formulieren. „Hui, das überrascht mich jetzt sehr. Ich hatte das Gefühl, dass Sie unser Produkt doch interessant fanden.“ Sie können sich aber auch einfach freundlich für die Zeit bedanken, die der Kunde sich genommen hat und auflegen. Abgehakt! Abgehakt? Sie können ei
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Verlagswesen: One-Man-Show und ihr Risiko

Anfang der Neunziger verließ Mohit den Iran, weil die Arbeit seines Verlages vom Regime massiv behindert wurde. Durch Zufall landete er in Deutschland und baute sich hier nach und nach eine Existenz auf. In diesem Jahr feierte der Sujet Verlag sein 15-jähriges Jubiläum. Das Herz seines Verlages, sagt Mohit, schlage für die Lyrik. Reich wird man damit zwar nicht. Aber man kann Herzen gewinnen. Madjid Mohit, vermissen Sie Ihr Geburtsland Iran? Jein. Ich muss sagen, ja, weil es einen Teil von mir dort gibt. Ich trage diesen Teil schon in mir. Aber auf der anderen Seite, durch diese lange Zeit, die ich in Deutschland bin, hat sich vieles geändert. Das letzte Mal war ich da letztes Jahr, zum 80. Geburtstag meiner Mutter. Ich habe mich so fremd gefühlt. Ich habe selbst erfahren, dass es nicht wie früher ist. Was gefiel Ihnen denn nicht? Was immer noch ein Problem ist in Iran, ist die Zensur. Mittlerweile ist die Zensur schon integriert in den Menschen. Ich hab
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