Bildung in Deutschland? Digitalisierung Fehlanzeige! #Bildungsbericht

Bildung in Deutschland 2016? Digitalisierung fehlt! „Bildung in Deutschland“. Unter diesem griffigen Titel wurde gerade der Bildungsbericht Deutschland 2016 vorgestellt. Immerhin präsentiert durch die Kultusministerkonferenz (KMK), das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), gemeinsam mit dem Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF). Alle zwei Jahre geben diese Institutionen einen umfassenden Nationalen Bildungsbericht raus, seit 2006. Neben einer ausführlichen allgemeinen Betrachtung hatte jeder Bildungsbericht jeweils ein Schwerpunktthema: In den vergangen Jahren waren es die Themen Migration, Übergänge im Bildungssystem, Demografischer Wandel, Kulturelle Bildung, Menschen mit Behinderungen und jetzt wieder Migration. Zugegeben: Das sind alles sehr wichtige Themen im Bildungsbereich. Mir fällt allerdings sofort auf: Das Thema „Digitalisierung“ fehlt. Seit 2006 gibt es den Nationalen Bildungsbericht in dieser Form. Zehn Jahre, in
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Studie: Schlechte Noten für Führungskräfte

Gepostet von Gudrun Happich am 27. Okt 2016 in Führungskräfteentwicklung, Top-Management | Keine Kommentare Deutsche Führungskräfte werden von ihren Mitarbeitern äußerst schlecht bewertet. Gemäß einer internationalen Studie des Beratungsunternehmens Willis Towers Watson erhalten deutsche Chefs zudem deutlich schlechtere Noten als ihre Kollegen im Ausland. In der „Kostenkontrolle“ wurden sie zwar überwiegend gut bewertet, aber ausgerechnet in der Schlüsselqualifikation „Mitarbeiterführung“ erhielten sie die Note mangelhaft. „Deutschen Managern fällt es schwerer, ihre Mitarbeiter zu inspirieren“, sagt Personalexpertin Heike Ballhausen von Willis Towers Watson. Vor allem wenn es um das Vermitteln von Visionen geht, hinken deutsche Führungskräfte anscheinend hinterher. Global attestieren sechs von zehn befragten Mitarbeitern ihren Vorgesetzten, sie zu fördern. In Deutschland bestätigen dies weniger als die Hälfte der Befragten. Was diese Ergebnisse noch dramat
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Moderne Führung – es geht voran!

Gepostet von Gudrun Happich am 20. Okt 2016 in Top-Management, Veränderungsprozesse | Keine Kommentare Und wieder ein spannender Erfahrungsbericht zum Thema, wie moderne Führung in der Praxis gelingen kann. T-Mobile Niederlande – ein Unternehmen mit 1600 Mitarbeitern –, bislang klassisch hierarchisch geführt, wird gerade in eine Netzwerkorganisation umgebaut. In dem Interview Dort arbeiten, wo der Sinn am größten ist verraten der HR-Berater Heiko Fischer und der Vice Presdident HR Labs im Bereich Digital & Innovation bei der Deutschen Telekom, Marcus Schlobach, die Gründe für diese Transformation und was aus ihrer Sicht für das Gelingen nötig ist. Ich habe für Sie die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Wenn Sie könnten wie Sie wollen, und Sie wüssten, es gelingt – was würden Sie dann tun? Sind Sie schon der Beste, der Sie sein können? Mit dem Galileo . Coaching-Programm gelangen Sie zu Ihrer wahren persönlichen Meisterschaft! Gudrun Happichs zweites Buch ist
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Führen ohne Hierarchien

Gepostet von Gudrun Happich am 13. Okt 2016 in Führungskräfteentwicklung, Top-Management, Veränderungsprozesse | Keine Kommentare Das System von Weisung und Kontrolle, die strenge Oben-unten-Ordnung wird in vielen Unternehmen derzeit hinterfragt – nicht zuletzt wegen viel zu langsamer Prozesse und Innovationszyklen. Doch wie kann moderne Führung aussehen? Für welche Branchen und Unternehmensgrößen kommt ein hierachiefreies Führungsmodell in Frage? Muss Führen dann völlig neu definiert werden und sind dann alle Mitarbeiter zugleich auch Führungskräfte? Macht es Sinn einige Hierarchien abzubauen, andere aber zu behalten? All diese Themen werden auch im Executive Coaching derzeit immer wichtiger. Es gibt für sie keine Standardlösungen. Wie ich bereits in einem der letzten Blogbeiträge Moderne Führung in der Praxis geschrieben habe: Jedes Unternehmen muss seine passende, individuelle Organisationsform finden. Und: Moderne Führung ist ein permanenter Entwicklungsprozess.
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Personalführung: Bewertung oder Förderung?

Gepostet von Gudrun Happich am 6. Okt 2016 in Führungskräfteentwicklung, Top-Management, Veränderungsprozesse | Keine Kommentare Rund 70 Prozent der Unternehmen nutzen laut einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung Mitarbeitergespräche als Instrument der Personalentwicklung. In sechs von zehn Unternehmen in Deutschland gibt es zudem derzeit nach dem Vorbild von US-Konzernen wie General Electrics Leistungsbeurteilungen. Oft hängt von ihnen die Gehaltseinstufung der Mitarbeiter ab. Aktuell allerdings werden in immer mehr Personalabteilungen diese Leistungsbewertungssysteme in Frage gestellt. Hemmen sie die Mitarbeiter am Ende mehr, als dass sie Ansporn sind? Der Softwarekonzern SAP hat jetzt angekündigt, dass er ab kommendem Jahr keine Mitarbeiter-Benotungen mehr durchführen wird. Hier können Sie einen Artikel zu dem Thema nachlesen. Die Begründung des Personalleiters: Das System schüre nicht nur Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern und erzeuge ungesund
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