Braindumping: Den Kopf wieder frei machen

Wer kennt dieses Gefühl nicht: Man wacht morgens auf, und der Kopf rotiert. Probleme über Probleme. Dazu einige Ideen und Zeugs. Keine gute Idee – denn die Produktivität leidet darunter meist. Was dagegen hilft, ist das sogenannte Braindumping. Das ist eine einfache und schnelle Methode, das Gedanken-Chaos zu sortieren und den Kopf wieder frei zu machen. Was es bringt und wie es funktioniert, erfahren Sie hier… Viele haben das Problem, das Ihnen schlicht die Zeit fehlt, Ihre Gedanken und Ideen in eine Art Task-Manager, in eine To-Do-Liste oder in ein anderes Organisationssystem zu bringen. Doch wenn Sie Ihre Ideen nicht regelmäßig in so ein System bringen, sind zahlreiche Ideen, die einem über den Tag hinweg kommen, schnell wieder vergessen. Wie bei einem undichten Wasserhahn. Der Gegentrick ist, diese auf Papier zu bannen. Braindumping heißt die Methode dahinter. Unter dem Begriff „Brain Dump“ versteht man den Transfer einer großen, unstrukturierten Auflistung von Gedanken
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Jahresausblick: Was 2015 auf deine Agenda kommt

Die Forscher rechnen für 2015 mit einer durchschnittlichen Arbeitslosigkeit von 2,88 Millionen Menschen. Dies entspräche einer Quote von rund 6,7 Prozent. Dem IAB zufolge wird die Zahl der Werktätigen um 270.000 auf einen neuen Rekordwert von 42,89 Millionen steigen. Diese Entwicklung ist zum einen auf steigende Erwerbsquoten bei Frauen und älteren Menschen zurückzuführen, zum anderen aber auch auf die große Zahl der Zuwanderer. Laut IAB werden bis zum Jahresende 2015 rund 450.000 Ausländer auf den deutschen Arbeitsmarkt strömen. Die Zuwanderung für das laufende Jahr wird mit 500.000 Menschen beziffert. Der IAB-Prognose liegt ein Wachstum des realen Bruttoinlandsprodukts (BIP) von 1,4 Prozent zugrunde. Nicht alle Arbeitsmarktforscher teilen diesen Optimismus – vor allem die seit Jahren anhaltende Schuldenkrise stellt ihrer Ansicht nach einen wichtigen Unsicherheitsfaktor dar. Dass die Talsohle der Rezession mittlerweile durchschritten ist, scheint dagegen allgemeiner Konse
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Authentizität: Sei vor allem clever!

Der Deutsche stammt vom deutschen Schäferhund ab und der ist auch authentisch. Schäferhunde sind zum Hüten und Treiben der Schafherde eingesetzte Hirtenhunde. Dieser Arbeit geht er nach, wie die Natur es für ihn vorgesehen hat. Er ist, wie er ist, ungehobelt deutsch. Ich will auf eine Beobachtung aufmerksam machen: dass es typisch deutsch sein könnte, authentisch einfach das zu tun, was von innen heraus kommt. Der Deutsche Schäferhund ist die Metapher für das Unkultivierte des Deutschen, das Ungeschminkte, Graue und Ruppige. Der Deutsche Schäferhund ist der Prototyp des Authentischen. Im Ernst: Das Rohe ist unser Metier, das nicht Zurechtgemachte. Ein renommierter Bekleidungsversender verschickt einen Prospekt mit dem Slogan „Von der Sehnsucht nach Ursprünglichkeit: graue Daune“. Sehnsucht nach Grau, darauf muss man kommen. Das geht nur in Deutschland. „Deutsch sein heißt sachlich sein“, sagt Diederich Heßling, Heinrichs Manns „Untertan“. Ganz authentisch sein
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Stress-Test: Welcher Typ bist du, was hilft dagegen?

Die Psychologin Carien Karsten präsentiert in ihrem Seminar für jeden Typen Strategien, Tipps und Übungen zum Stressabbau. Finden Sie mit dem Test heraus, welcher Stresstyp Sie sind und Sie erhalten Ihr typenspezifisches Anti-Stress-Programm: Neben konkreten Tipps, Übungen und Impulsen erhalten Sie die physiologischen Hintergründe der Typen, Ernährungstabellen und Vitamin-Empfehlungen sowie Übungen zur Stressbewältigung, basierend auf der Heart Assisted Therapy (HAT) und dem rational-emotiven Training (RET). Lange hat man gedacht, dass sich Stress bei jedem Menschen auf dieselbe Art auswirkt. Neuere Forschungen zeigen, dass das so nicht stimmt: Die amerikanischen Ärztinnen Stephanie McClellan und Beth Hamilton haben die Wirkung von Stresshormonen studiert und eine Einteilung in vier Stresstypen auf der Basis der Stresshormone und des sympathischen und parasympathischen Teils des vegetativen Nervensystems vorgenommen. Der sympathische Teil ist vergleichbar mit dem Gaspedal im
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Arbeitslosenquote: Vollbeschäftigung für Ingenieure

Der gemeinsam vom VDI und dem Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) herausgegebene Ingenieurmonitor zum dritten Quartal 2014 hat die aktuellen Arbeitslosenquoten in den einzelnen Ingenieurberufen differenziert nach Bundesländern analysiert. Im Bundesgebiet beläuft sich die Arbeitslosenquote in Ingenieurberufen, also das Verhältnis von arbeitslos gemeldeten Personen zur Gesamtzahl aller Erwerbspersonen, im dritten Quartal 2014 auf 2,3 Prozent und liegt damit auf Vollbeschäftigungsniveau. Mit 1,7 Prozent besonders niedrig zeigt sich die Arbeitslosenquote in Ingenieurberufen der Maschinen- und Fahrzeugtechnik. Zum Vergleich: Im Durchschnitt aller Berufe beträgt die Arbeitslosenquote im dritten Quartal 2014 rund 6,7 Prozent und liegt damit nahezu dreimal so hoch wie im Durchschnitt der Ingenieurberufe. Während Bayern mit einer für den Durchschnitt aller Ingenieurberufe geltenden Arbeitslosenquote von 1,4 Prozent knapp den Spitzenplatz vor Baden-Württemberg (1,6 Prozent) ei
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