Büroaffären: Aufregend, aber heikel
34 Prozent aller Seitensprünge bahnen sich während der Arbeitszeit an, das ist das Ergebnis einer Umfrage der Seitensprung-Fibel.de unter 1.224 Websitebesuchern. Das Büro ist demnach einer der Hotspots für amouröse Intermezzi. Jeder fünfte Seitenspringer geht laut Umfrage zwar mittlerweile online auf die Suche, aber dennoch gehört der Arbeitsplatz zu den wichtigsten Orten, um mögliche Affärenpartner kennenlernen. So belegt auch eine Forsa-Studie im Auftrag des Online-Netzwerkes XING: Jeder fünfte deutsche Arbeitnehmer hat sich im Büro schon einmal verliebt.14 Prozent der Berufstätigen hatten schon mal eine Affäre im Büro, 28 Prozent der Männer und 12 Prozent der Frauen sind offen dafür. Ein Viertel der Affären haben Weihnachtsfeiern oder Sommerfeste als Ausgangspunkt, jeweils 10 Prozent der Befragten gaben an, ihr erotisches Abenteuer habe in der Mittagspause oder an einem langen Büroabend begonnen. Das Büro als Liebesnest nutzen immerhin acht Prozent der Arbeitne
Original Artikel ansehen

Weltverbesserer: Jobs für bessere Welt gesucht
68 Prozent stimmten der Aussage „mir ist es elementar wichtig, dass die Produkte meines Arbeitgebers nachhaltig produziert werden und mein Unternehmen konsequent nachhaltig wirtschaftet“ zu. Wenn sie sich sozial einsetzen können, schauen zudem 47 Prozent nicht oder kaum auf die Uhr. Der Wunsch der Arbeitnehmer steht im starken Gegensatz zum Verhalten der Arbeitgeber und zur Realität in der Arbeitswelt. Robert Haßler, CEO der oekom Research AG, schreibt im Vorwort des oekom Corporate Responsibility Reports 2014: „Auch wenn der 300. Geburtstag der Nachhaltigkeit – 1713 hatte Hans Carl von Carlowitz den Gedanken der Nachhaltigkeit erstmals für die Forstwirtschaft formuliert – publizistisch umfassend begleitet wurde, blieb das Thema im vergangenen Jahr auf der politischen und wirtschaftlichen Ebene eher wenig beachtet.“ Der Anteil verantwortlich handelnder Unternehmen sei mit 0,1 Prozent kaum gestiegen, schreibt oekom. „Gestiegen ist allerdings auch der Anteil der Untern
Original Artikel ansehen

Vertrauensarbeitsplatz: Home Office für alle!
Egal ob im Büro, beim Kunden, im Home Office oder im Café – Microsoft Deutschland legt die Entscheidung über den Arbeitsort in die Hände seiner Mitarbeiter. Mit der „Gesamtbetriebsvereinbarung zum Arbeitsort“ kann jeder Mitarbeiter frei entscheiden an welchem Ort er arbeitet. Mit dieser Betriebsvereinbarung und dem ‚Vertrauensarbeitsort‘ schafft die Firma einen verbindlichen Rahmen, den eigenen Arbeitsplatz zu definieren. Das schaffe Klarheit für alle Mitarbeiter und Führungskräfte, erklärt Andreas Pagel, Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats von Microsoft Deutschland. „Anwesenheit sagt nichts über die Qualität der Leistung von Mitarbeitern aus, sondern liefert häufig sogar ein falsches Bild“, ergänzt Dr. Elke Frank, Senior Director Human Resources und Mitglied der Geschäftsleitung bei Microsoft Deutschland. „Der ‚Vertrauensarbeitsort‘ ergänzt die seit 1998 bestehende Betriebsvereinbarung zur ‚Vertrauensarbeitszeit‘ und bietet unseren Mitarbeitern
Original Artikel ansehen

Fernstudium: Frustfrei durchs Kursprogramm
Mittlerweile lässt sich das Pauken an der Uni mit mehr unterschiedlichen Lebenssituationen vereinbaren, als das früher der Fall war. Die Technik macht’s möglich. Daher sehen sich immer mehr Menschen nach der Möglichkeit eines Fernstudiums um. Die aktuellen Zahlen des Fachverbands Forum DistancE-Learning belegen den Trend. Die Fernunterrichtsstatistik für das Jahr 2012 verbucht über 411.000 Fernlerner, das entspricht einer Zunahme von 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Knapp 150.000 Fernschüler absolvieren ein Fernstudium, der Rest bildet sich im sub-akademischen Bereich weiter. Vor allem die Themensegmente Wirtschaft sowie kaufmännische Praxis rangieren mit gut 28 Prozent ganz oben auf der Beleibtheitsskala der Fernlerner. Außerdem populär zeigten sich schulische Fernlehrgänge, die 16 Prozent der Fernschüler belegten. Weitere 14 Prozent der Distance-Lernenden entfallen auf technische und betriebswirtschaftliche Fernstudiengänge sowie auf die Qualifizierung
Original Artikel ansehen

Jugendarbeitslosigkeit: Wirtschaftsboom, was?
Hunderttausend junge Menschen verlassen jedes Jahr die Schule, deren Chance gering ist, sich einen besseren Platz im Leben zu erarbeiten als ihre Eltern. „Eine Aufsteigergesellschaft sieht anders aus“, so Jungblut. „Das deutsche Schul- und Bildungssystem produziert zu viele Versager“, ist eine von Jungbluts Kernthesen. Obwohl schon jetzt der Mangel an Fachkräften in vielen Branchen spürbar ist, so der Autor, verlassen immer noch sechs Prozent der Hauptschüler die Schule ohne Abschluss. Dies bedeute, dass jedes Jahr die Schulzeit für 50.000 Jungen und Mädchen mit einer Niederlage ende. Dies setze sich im Berufsleben fort. Aktuell sind im Jahr 2014 laut des Sozialministeriums in Deutschland etwa 200.000 Jugendliche ohne Job. Wie kleine Firmen gemeinsam 500 Ausbildungsplätze in Deutschland schaffen Jungblut will aber nicht bei der Kritik stehen bleiben, sondern Lösungswege zeigen. Dabei stützt er sich auf die Erfahrung, die er mit einer Vielzahl von sehr unterschiedlichen
Original Artikel ansehen



Liebe Leser, ich hoffe dieser Blogbeitrag hat Ihnen gefallen. Wenn Sie echte innere Begeisterung und persönlichen Erfolg erfahren und erleben wollen, dann klicken Sie hier: