Coaching – ABC (1/3): Du schaffst das! Stress vs. Resilienz
Der Coachingsprozess folgt der Vorstellung und dem Grundverständnis eines gesunden Menschen, dessen Dasein mit Sinn erfüllt ist, der sich selbst motivieren und seine Stimmung regulieren kann. Er ist im Einklang mit  sich. Kopf (analytisches Denken), Herz (Gefühl für das, was bedeutsam und wichtig ist) und Hand (eigene Handlungsmöglichkeiten) stimmen überein. Coaching soll den Coachee dabei unterstützen, motiviert und engagiert die hohen Anforderungen zu meistern, die ihm eine komplexe Arbeitswelt auferlegt. Welche Voraussetzungen müssen geschaffen werden, um diesen Aufgaben gewachsen zu sein, um leistungsfähig und gesund zu bleiben? Die Definition der WHO, was Gesundheit ist, bietet auch für das Coaching ein hilfreiches  Grundverständnis. Dazu 10 Punkte: Aaron Antonovsky widmete seine Forschungsarbeiten den Bedingungen, die Gesundheit erzeugen. Nicht das, was krank macht, interessierte ihn, sondern das, was gesund und leistungsfähig erhält. Der Kernbegriff seiner Arbeit
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Twitter: Per Anhalter durchs Twitterversum
Schon drin? Bei mir ist es jetzt sieben Jahre her, dass ich in diese neue Welt eingetaucht bin, ohne dass ich mir jemals hätte vorstellen können, wie viel Neues sich für mein berufliches und persönliches Leben daraus entwickeln wird. Es begann 2005 auf einer Plattform, die man heute gar nicht als Social Media bezeichnen würde. Ich lernte meine Frau in einem anonymen Forum kennen. Ob Sie es glauben oder nicht: Wir verliebten uns virtuell und verwendeten bis zu unserem Zusammenleben (ich komme ursprünglich aus Düsseldorf) das soziale Netzwerk XING (ehemals openBC) dazu, unsere Kommunikation über 1000 Kilometer hinweg aufrechtzuerhalten und ein gemeinsames Netzwerk in meiner neuen Heimat Wien aufzubauen. Hätte ich mich nicht neugierig und beinahe zufällig für eine bestimmte Antwort meiner Frau interessiert, wäre ich weder Vater (persönlich) noch Social Media Coach und Berater (beruflich) geworden. Außerdem würden Sie dieses Buch, es ist mein zweites, nicht in den Händen h
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Individualität vs. Kollektiv: Es lebe die #Freiheit!
So tragisch der Anlass auch sein mag: die islamistischen Terroranschläge in Paris, die Morde an den Mitarbeitern der Satire-Zeitschrift Charlie Hebdo und insbesondere die jüngsten grauenhaften Attentate am vergangenen Freitag zwingen uns wieder einmal, uns der grundlegenden Errungenschaften der liberalen Demokratie zu vergewissern, und genau hinzuschauen, wo und in welcher Weise unsere mühsam erkämpften Freiheiten und der Kanon westlicher Werte bedroht sind. Denn explosiver Hass schlägt dem Westen entgegen. Der Terror des „politischen Islam“ und seine totalitäre Ideologie haben seit dem Massaker in New York am 11. September 2001 inzwischen längst die Hauptstädte Europas erreicht. Gehasst wird der Geist des Westens, wie er in Wissenschaft und Vernunft zum Ausdruck kommt, und sein Lebensstil. Gebrandmarkt wird sein Individualismus, sein Materialismus und Hedonismus, die Sexualität und ihr Urbild, der weibliche Körper. Besonders dem Gottlosen gilt der Hass, er soll
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Wirtschaftsethik statt Exzesse: Ypsiloner an der Business School
Sie studieren im dritten Semester „General Management“ an der EBS (European Business School) in Oestrich-Winkel, Ole Bick und Felix Fastrich. Wir haben die BWL-Studenten zum Thema Wirtschaftsethik interviewt. Karriere-Einsichten: Was bedeutet Wirtschaftsethik für Sie als angehende Entscheider, zentral oder (wieder/immer noch) „nice to have“ als Haken am Curriculum? Bick/ Fastrich: Die aktuelle Krise bei Volkswagen zeigt, welche Folgen mangelnde Ethik in der Wirtschaft für ein Unternehmen, deren Anteilseigner, Konsumenten, Beschäftigte und gar das Image des Siegels „Made in Germany“ haben kann. Eine ethisch korrekte und nachhaltige Denk- und Handlungsweise hätte dieser Krise zumindest theoretisch vorbeugen bzw. diese gar verhindern können. Stattdessen scheinen Gier und der wohl wissentlich in Kauf genommene Gesetzesbruch die Leitlinien an zentralen Stellen gewesen zu sein, was letztlich zum Systemversagen geführt hat. Karriere-Einsichten: Auch in anderen Bere
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Berufseinstieg: „Ich weiß, wo ich beruflich hin möchte“
Sie machte sie eine Ausbildung zur Zerspanungsmechanikerin und Fortbildung zur Maschinenbautechnikerin. Auch bei Brunel nutzt sie die Möglichkeit, verschiedene Branchen, berufliche Richtungen, aber auch Länder kennenzulernen. Sara Klumpp (24) wurde in Kaiserslautern geboren und wuchs in Eisenberg (Pfalz) auf, wo sie noch heute lebt. Im Dezember beginnt sie mit einer Weiterbildung zur Qualitätsassistentin und möchte langfristig Qualitätsmanagement-Beauftragte werden. Ihr Einstieg bei einem Servicedienstleister bedeutete für Sara Klumpp einen Sprung ins kalte Wasser. „Brunel ist also meine erste richtige berufliche Station“, berichtet die 24-Jährige, die nur wenige Tage nach ihrem Bewerbungsgespräch in ihr erstes Projekt startete. Für das internationale Technologieunternehmen Thermo Fisher Scientific verantwortete sie die Erstellung von Montage-, Verpackungs- und Prüfanweisungen für ein Mikrotom. „Mit diesem Gerät werden in der Medizin und Biologie, meist in Laboren, s
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