Cortisol: Die Nebenwirkungen des Stresshormons
Cortisol ist ein guter Kollege – und ein ständiger Begleiter. Das Stresshormon wird immer dann aktiv, wenn wir innerlich kochen, rotieren, verzweifeln. Doch auf lange Sicht schadet es uns. Wer unentwegt Cortisol ausschüttet, hat zu viel Stress – und altert im Zeitraffer. Karrierebibel hat Tipps, wie Sie das Hormon auf ein gesundes Level senken können… Cortisol ist ein guter Freund, der einem stets aus der Patsche hilft, wenn man ihn braucht. Hängt man aber Tag und Nacht mit ihm zusammen, wird seine Gegenwart toxisch. Unser Körper schüttet das Stresshormon in großen Mengen aus, wenn wir gestresst, entnervt, abgekämpft sind. Cortisol verleiht uns Kraft, macht uns widerstandsfähig, lässt uns Hindernisse überwinden. Langfristig aber ist seine Wirkung nicht ganz so positiv. Führen wir ein Leben voller Stress, schütten also unentwegt Cortisol aus, lässt es uns alt aussehen – und zwar ziemlich schnell. Nachweislich verkürzen sich die Telomere bei Menschen, die hohem Stress
Original Artikel ansehen



Liebe Leser, ich hoffe dieser Blogbeitrag hat Ihnen gefallen. Wenn Sie echte innere Begeisterung und persönlichen Erfolg erfahren und erleben wollen, dann klicken Sie hier: