Dankessprüche: Richtig bedanken
Danke – kleines Wort, große Wirkung. Wer sich bedankt, zeigt Wertschätzung, Respekt und Anerkennung. Doch obwohl es so ein kurzes und einfaches Wort ist, wird es von den meisten viel zu selten verwendet. Manchmal aus Stolz, doch manchmal fehlen nur die richtigen Worte, um seinem Dank Ausdruck zu verleihen. Es soll schließlich dem Anlass entsprechen, weder schleimerisch noch aufdringlich erscheinen. Keine leichte Aufgabe, doch mit den richtigen Dankessprüchen können Sie punkten und gleichzeitig gute Manieren beweisen. Wir zeigen, in welchen Situationen das Danke leider oft vergessen wird und mit welchen Dankessprüchen Sie eine gute Figur machen… Wann hat sich das letzte Mal jemand bei Ihnen aufrichtig bedankt? Wahrscheinlich erinnern Sie sich noch gut an das positive Gefühl, das Sie dabei verspürt haben. Es zeigt, dass wir etwas richtig gemacht haben und dass es einem anderen aufgefallen ist. Doch leider ist dies nicht immer die Regel. In vielen Situationen vergessen wir es,
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Führung: Vom ungeliebten F-Wort zum „Leadership“
Führung gewinnt an Bedeutung, Tendenz steigend. Das ist ein zentrales Ergebnis der Studie „Deutschland führt?!“. Gleichzeitig kommt heraus, dass es in der Praxis alles andere als rund läuft: Deutsche Manager erhalten vor allem bei den klassischen Führungsthemen Kommunikation, Zielvorgaben und Motivation schlechte Noten. Weniger als die Hälfte der Mitarbeiter hat heute Spaß im Job. Und auch die Arbeit der Personalabteilungen wird schlecht bewertet – sogar von den Personalern selbst. Eine Studie, die Information Factory zusammen mit stellenanzeigen.de und Personalwirtschaft bundesweit durchführte, zeigt allen voran, dass das Thema Führung weiterhin brandaktuell und von großer Bedeutung ist. So sind 92 % der Mitarbeiter, Führungskräfte und Personalverantwortlichen der Meinung, dass gute Führungskräfte die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens deutlich verbessern können. Mit 93 % sagen rund genauso viele Umfrageteilnehmer, dass gute Führungskräfte die Arbei
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Anerkennung im Büro: Toll gemacht, Frau … Dingsda!
Anerkennung. »Um hierzulande Anerkennung zu finden, muss man sterben oder zurücktreten«, mault ausgerechnet der erfolgreichste deutsche Filmschaffende aller Zeiten, Till Schweiger. Klar, mit Manta, Hasenkükenohren und Ballerbulle wird man weder Brando noch Bogart. Dafür hagelt es zuverlässig Hohn und Spott aus den etablierten Kulturinstanzen. Trotz erneuter Besucherrekorde bei der Demenzkomödie »Honig im Kopf« arbeitet sich der verunsicherte Regie-Tycoon an den – zumindest von ihm so empfundenen – nickelbebrillten Edelfedern von FAZ oder Spiegel ab. Auf deren Liebesentzug reagiert er mit Liebesentzug, und so geht es zwischen Boulevard und Hochkultur zu wie in einem schlecht geführten Kindergarten. Was nützen mir meine Millionen, hört man den beleidigten Macher nuscheln, wenn mich die klugen Köpfe der Zeit immer nur auslachen? Aber wieso tut er sich das alles an? Warum will er Torwart und Stürmer sein? Ist der Wunsch nach Anerkennung Gier oder ein Naturrecht? Ich den
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XING: Vom Adressenverwalter zur Netzwerkpflege
Michael hat immer im Juli Geburtstag, aber an welchem Tag noch mal? Sie kennen das. XING-Mitglieder öffnen das Profil eines Kontaktes und sehen alle Daten auf einen Blick, und zwar ständig automatisch aktualisiert, die perfekte Adressverwaltung. XING ist viel mehr als ein Online-Adressbuch, aber eben auch genau das. Und im Falle von Michael erinnert Sie XING auf Wunsch sogar per Email an seinen Geburtstag. XING gehört wie Facebook, Twitter, LinkedIn und Google+ auch zu den sogenannten sozialen Netzwerken. Sehen wir uns die vier zuletzt Genannten kurz an. Auch wenn sich das in letzter Zeit meiner Meinung nach vermehrt in Richtung B2B (Business-to-Business = Geschäftsbeziehungen) verändert: Facebook ist nach wie vor zum größten Teil das Netzwerk für Freunde, Familie und Bekanntschaften. Menschen vernetzen sich, um gemeinsam am Leben des anderen „teilzunehmen“. Business-Kontakte schließen sich bei Facebook dennoch nicht aus. Sind Sie im Bereich B2C, also z. B. dem Vertrieb
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Interaktive Fläche für Alle(s): Aufmerksamkeit durch Google Plus
Ich spreche im Folgenden über die geschäftliche Nutzung von Google+. Das heißt: Ich gehe davon aus, dass jemand, der bei und mit Google+ kommuniziert, Aufmerksamkeit von Kunden, Kooperationspartnern, zukünftigen oder ehemaligen Mitarbeitern oder Lieferanten erzeugen möchte, mit dem Ziel, seine geschäftliche Situation zu verbessern. Sei es durch tieferes und aktuelleres Wissen über ein Fachgebiet oder einen Markt, sei es durch Erzeugung von Empfehlungen, Kundenanfragen und Aufträgen oder auf andere Weise. Ich werde darüber sprechen, was Google+ ist – und was nicht –, wie es aufgebaut ist, Nutzungstipps geben, Unterschiede und Schnittstellen zu anderen Netzwerken ansprechen und Tipps zu externen Werkzeugen geben. Zur Vereinfachung werde ich bei Tipps oder Werkzeugen davon ausgehen, dass Sie den Google-Browser Chrome bzw. Chromium und ein mit dem Google-Betriebssystem Android versehenes Mobilgerät benutzen. In der Regel gibt es in anderen Browsern (Safari, Firefox) oder au
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