Darum sollten Sie nie wütend zu Bett gehen

Schlaf ist überlebenswichtig und der beste Energielieferant. Wenn er uns fehlt, zehrt das an unseren Kräften. Wenn uns Albträume den Schlaf rauben, sind wir am nächsten Tag unproduktiv – vielleicht sogar unausstehlich. Aber auch tiefer, fester Schlaf hat nicht ausschließlich segensreiche Wirkungen. Er kann Ängste und Probleme unter bestimmten Umständen noch verstärken. Darum sollten Sie nie wütend zu Bett gehen. Die Wut quillt aus allen Poren, der Zorn springt aus allen Tasten. Schon im Jahr 2010 war „Wutbürger“ das Wort des Jahres in Deutschland. Und Sie steigert sich immer weiter, schaukelt sich immer weiter hoch. Sind Sie auch wütend? Auf die Politik, die Wutbürger selbst, das schlechte Wetter? Oder auf Ihren Chef, Kollegen, Ehemann oder Ehefrau? Wahrscheinlich sind Sie das ab und an. Das Problem ist: Wut vernebelt die Gedanken, provoziert Kurzschlussreaktionen, lässt uns außer Kontrolle geraten. Und verleitet uns zu Taten, die wir später bereuen. Nicht umsonst gelte
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High – auch ohne Koks

Ich kannte mal jemanden, der war spielsüchtig. Was heftig ist. Wie jede Sucht. Wenn du die Kontrolle über dein Handeln verlierst. Ich habe mich damals gefragt, wie man nach Spielen süchtig werden kann. Das hat mir Sorgen gemacht. Weil ich auch gerne mal eine Runde Monopoly spiele. Und Spielen ist ja schließlich kein Koks. Aber ein Wissenschaftler hat mir mal erklärt, dass das etwas mit unserem Belohnungssystem zu tun hat. Das ist der Teil im Gehirn, der uns mit dem schönen Botenstoff Dopamin belohnt, wenn ein Bedürfnis erfüllt wird. Solche Bedürfnisse wie Sex oder Essen. Aber auch, wenn wir etwas spannendes Neues tun. Wir erleben die Ausschüttung von Dopamin jedenfalls als sehr, sehr angenehm. Erinnere dich an deinen letzten guten Sex, dann weißt du, was ich meine. Deswegen wiederholen wir normalerweise die Tätigkeit, bei der Dopamin ausgeschüttet wird. Und nun kommt es: Auch beim Spielen wird Dopamin ausgeschüttet. Deswegen macht Spielen eben Spaß. Das mit dem Spielen
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9 Zitate und Inspirationen, die dir Lust auf Abenteuer machen

» Start : Erfolg & Positive Veränderung : 9 Zitate und Inspirationen, die dir Lust auf Abenteuer machen Hast du auch manchmal Lust, dein Leben wieder ein wenig bunter und aufregender zu machen? Fühlst du dich ein wenig in deiner Alltagsroutine gefangen und würdest gerne wieder mehr Abenteuer in dein Leben bringen? Dann könnten unsere Inspirationskärtchen „Lust auf Abenteuer“ etwas für dich sein … Hier findest du 9 Zitate, die dich dazu ermutigen, auch mal wieder andere Wege zu gehen und Neues auszuprobieren. 9 Zitate, die dir als Erinnerung dienen, dem Ruf des Abenteuers zu folgen! Inspirationskärtchen hier herunterladen Download nur für Bezieher unseres kostenlosen Newsletters:Kostenlos mitmachen und in 1 Minute den Download startenDanke, bin schon glücklicher Abonnent, bitte nur Email überprüfen Wir schicken kein Spam • Du kaufst nichts, wenn du dich registrierst • Du kannst dich jederzeit wieder abmelden. • Alles easy! Wir schicken kein Spam &bu
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Der Weg des Abenteuers

Heute will ich mal wieder etwas für mich tun und mich nach allen Regeln der Kunst gründlich entspannen. Blöderweise sitze ich dann aber den ganzen Tag nur in der Ecke, grübele sinnlos vor mich hin und kämpfe gegen die innere Anspannung. Bald gesellen sich noch Ärger und Schuldgefühle dazu, weil ich meine Zeit so vergeude. Ein mieser Tag, ich hinke meinem Plan meilenweit hinterher, funktioniere einfach nicht, nicht mal Faulenzen kann ich richtig, ich bin doch wirklich … Stopp! Genau dieses Nichtfunktionieren ist wichtig. Wozu? Um einen Hauch von Abenteuer in mein Leben zu lassen. Kann ja nicht angehen, dass alles immer nach Plan läuft, es muss auch Unvorhergesehenes, Spannendes, Unkontrollierbares geben. Gut, in der Ecke sitzen und sich über sich selbst ärgern, klingt jetzt erstmal nicht nach dem großen Erlebnis. Sich selbst zu beschuldigen ist wirklich nicht die richtige Strategie in diesem Moment. Doch die Zeit intuitiv so zu nutzen, wie es mir gerade passt und ich es br
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Der Korb des alten Mannes

Es war einmal ein Waisenjunge. Er zog von Dorf zu Dorf, immer auf der Suche nach etwas Essbarem und einem Dach über dem Kopf. Eines Tages traf der Junge auf einen alten Mann, der ebenfalls von Dorf zu Dorf wanderte. Sie beschlossen, gemeinsam weiterzugehen. Der alte Mann trug einen großen, zugedeckten Weidenkorb, der offenbar sehr schwer war, denn der Alte lief tief gebeugt und stöhnte hin und wieder unter der Last. Als sie Rast an einem Bach machten, stellte der alte Mann seinen Korb erschöpft auf den Boden. „Nein,“ antwortete der Alte, „den Korb kannst du nicht für mich tragen. Ich muss ihn ganz allein tragen.“ Viele Tage wanderten die beiden gemeinsam. Nachts, wenn der Alte glaubte, dass der Junge schlief, kramte er in seinem Korb herum und sprach leise mit sich selbst. Es kam der Tag, an dem der alte Mann nicht mehr weitergehen konnte. Er legte sich nieder, um zu sterben. Und er sprach zu dem Jungen: „Du wolltest wissen, was in meinem Korb ist, n
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