Das Märchen der Work-Life-Balance
Immer wieder wird „Work-Life-Balance“ als wichtige Voraussetzung zu Erhaltung der Gesundheit und Vermeidung von Burnout genannt. Bei diesem Modell gilt es, den Bereich „work“ (Arbeit) und „life“ (Leben) ausgeglichen zu halten. Wenn Vielbeschäftigte acht Stunden und mehr arbeiten und somit nur wenig Zeit für das „Leben“ bzw. die Freizeit bleibt, wie soll uns den die Balance zwischen diesen beiden Lebensbereichen gelingen? Und findet Arbeit wirklich außerhalb unseres Lebens statt? In welchem Teil, also Work oder Life, soll unsere Selbstverwirklichung und Sinnerfüllung nun stattfinden? Ausschließlich außerhalb der Arbeit, nur in unserer Freizeit? Bei einem meiner Vorträge fragte mich einmal die Moderatorin, ob mich meine Arbeit den auch „stresst“. Nein, tut sie nicht, weil ich meine Arbeit liebe, weil sie mich erfüllt. Arbeit ist für mich nicht negativ, noch etwas, was außerhalb meines Lebens stattfindet. Work-Life–Balance suggeriert uns aber, dass Arbeit
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