Das Vorstellungsgespräch – So verbesserst du deine Einstellungs-Chancen
Foto: Veröffentlicht unter (CC0) Lizenz. Der erste Eindruck zählt. Was für erste Verabredungen gilt, ist auch ganz besonders für ein Vorstellungsgespräch essentiell. Erhältst du im Bewerbungsprozess endlich die erhoffte Einladung, ist die Euphorie natürlich groß, aber erst jetzt beginnt die entscheidende Phase. Das Gespräch dient deinem potentiellen Arbeitgeber dazu, sich ein besseres Bild von dir zu machen. Außerdem sollen deine in Lebenslauf und Anschreiben beschriebenen Qualitäten näher geprüft werden, um eine Entscheidung für oder gegen die Einstellung treffen zu können. Um hier zu überzeugen, ist es wichtig, dich optimal vorzubereiten. Das erste, was der baldige Arbeitgeber von dir wahrnimmt, ist natürlich die Optik. Neben einem gepflegten Äußeren gehört dazu auch, sich der Branche entsprechend zu kleiden, ohne sich dabei zu verkleiden. Fakt ist, dass du mit deinem Stil ausdrückst, ob du in die Firma passt und inwieweit du dich mit den Gepflogenheiten der Bra
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Übergreifendes Kundenerlebnis mit Digital Banking Plattformen – Überblick zu Anbietern und Leistungen
In einer Zeit, in der die Kundenerwartung „anything, anytime and anywhere“ lautet, müssen Banken ihre Services auf vielen Kanälen anbieten. Eine Möglichkeit dafür sind Digital Banking Plattformen. Die PPI AG hat sich in einer Studie ausführlich mit den Anbietern und deren unterstützten Features auseinandergesetzt. Die fortschreitende Digitalisierung in allen Lebensbereichen ändert das Kundenverhalten in rasender Geschwindigkeit – und damit auch die Ansprüche an Banken. Die Zukunft wird von selbstbewussten Kunden bestimmt, die auf zahlreichen Kommunikationskanälen unabhängig von Servicezeiten agieren. Gleichzeitig ändert sich das Marktumfeld. Neue Services werden von Wettbewerbern und Fintechs in immer kürzeren Zyklen auf den Markt gebracht. Um dort Schritt halten zu können, müssen leistungsfähige Systeme zum Einsatz kommen. Digitale Banking Plattformen bieten Finanzdienstleistern eine gute Möglichkeit, sich zukunftsfähig zu positionieren. Eine solche Plattform i
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Erfolgreiche Nutzung des Internet der Dinge – IoT im internationalen Vergleich
Dem Internet der Dinge wird ein hohes ökonomisches Potential zugeschrieben. Eine Studie zeigt, welche Branchen in Europa und den USA besonders optimistisch sind und digitale Innovationen im Bereich IoT implementieren wollen. Technologieanbieter in den USA haben das im Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) schlummernde Potenzial längst für sich entdeckt. Und auch in europäischen Unternehmen herrscht große Begeisterung. Auch für Banken ergeben sich daraus eine Vielzahl spannender Perspektiven. Die Unternehmensberatung Bain hat im Rahmen einer Studie insgesamt 500 Entscheidungsträger aus allen Branchen in Europa und den USA zum Thema Internet der Dinge befragt. Demnach zeigen sich europäische Führungskräfte in einigen Branchen sogar ehrgeiziger und optimistischer als ihre US-amerikanischen Kollegen und wollen – im Vergleich zu anderen Regionen – in den nächsten Jahren deutlich mehr digitale Innovationen implementieren. Während in Europa 27 Prozent der Führ
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Führung und Psyche – Früherkennung, Handlungsansätze, Selbstschutz
Der heute vorgestellte Bestseller „Führung und Psyche – Wichtiges psychologisches Wissen für Führungskräfte.“ von Sonja Höhn zeigt, an welchen Anzeichen Sie psychische Störungen bei Ihren Mitarbeitern erkennen können, wie Sie gegensteuern können und  wie Sie sich selbst dabei schützen können. Studien zufolge steigen die Anzahl psychischer Gefährdungen und Gefährdeter am Arbeitsplatz. Wenn es darum geht, wie mit psychischen Schieflagen betroffener Mitarbeiter umgegangen wird, fühlen sich Führungskräfte jedoch oft alleingelassen. Das kann auch für die Gesundheit der Führungskräfte selbst Folgen haben. Die Folgen sind vielschichtig und teuer für Unternehmen und Gesellschaft. Dabei gibt es einige Alarmsignale für psychische Probleme, die eine gute Führungskraft kennen sollte, z.B. Unkonzentriertheit, Erinnerungslücken oder Frustreaktionen. Psychologin Sonja Höhn hilft, psychische Erkrankungen besser zu verstehen und sich Wissen zum Umgang mit gefährdeten
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Facebook bringt Stories auf den Desktop – und keiner versteht warum
Facebook hat insgesamt vier Klone der Snapchat Stories angefertigt. Zwei sind erfolgreicher als das Original und zwei werden fast nicht genutzt. Zu letzterer Kategorie zählen die Facebook Stories. Nun will das soziale Netzwerk seinem Format mit Nachdruck mehr Reichweite verschaffen. Sinnvoll ist das nicht. Mit seinem ersten Klon, den Instagram Stories, hat Facebook dem Konkurrenten Snapchat längst den Rang abgelaufen. Mehr als 250 Millionen Nutzer verwenden das Instagram-Format jeden Tag, während Snapchat noch nicht einmal insgesamt 200 Millionen tägliche Nutzer hat. Ein ähnliches Bild scheint sich langsam auch mit Bezug auf den WhatsApp Status abzuzeichnen. Zumindest die Anzahl der Nutzer ist ebenfalls bereits größer als beim Original. Weitere Zahlen sind jedoch nicht bekannt. Völlig anders sieht es bei den anderen Klonen aus. Weder der Messenger Day noch die Facebook Stories konnten als alleinstehende Formate die Nutzer überzeugen. Beide Formate leiden unter chronischer M
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