Deine einzige Chance auf Veränderung …
Letzten Montag habe ich hier im Blog einen Artikel veröffentlicht, der wohl beim Großteil meiner Leser nicht so gut angekommen ist.  Aufgrund bisheriger Erfahrungen habe ich ehrlich gesagt auch ein wenig damit gerechnet. Vor allem die Überschrift dürfte viele abgeschreckt haben: „Du glaubst, du hast die Freiheit alles zu tun was du willst? Na wenn du dich da mal nicht täuschst …“ Zum einen wurde er deutlich weniger angeklickt als beispielsweise jener Artikel, der eine Woche zuvor erschienen ist (Er wies sogar nur etwa ein Drittel der Klicks auf). Und zu allem Überdruss habe ich am Tag des Erscheinens auch noch einige E-Mail-Follower verloren. Der Grund wird wohl der sein, dass die meisten meiner Leser Positives von mir hören wollen. Doch wie wir bereits von den alten Chinesen gelernt haben: Es gibt sowohl Yin als auch Yang. Und deine einzige Chance auf Veränderung – auf eine Verbesserung deiner Lebensumstände – ist ….   Vielleicht hast du schon einmal e
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Du glaubst, du hast die Freiheit alles zu tun was du willst? Na wenn du dich da mal nicht täuschst …
Andrea Hiltbrunner veranstaltet in ihrem Blog gerade eine Blogparade zum Thema Freiheit. Im Detail möchte sie wissen, was Freiheit für uns selbst bedeutet. Doch da stellt sich mir als erstes die Frage, ob wir wirklich frei sind? Denn wenn ich mich so umschaue, dann entdecke ich nur recht wenige Menschen, die man als wahrhaft frei bezeichnen könnte und die das tun, was ihnen liegt und die ihr eigenes Leben leben und eben nicht das Leben von anderen. Besonders klar wurde mir das seit vergangenem Oktober. Ich habe nämlich wieder zu studieren begonnen. Und zwar ein Fach, das mich mehr als alles andere in den Bann zieht: Psychologie. Kurz gesagt gibt es in der Psychologie viele Theorien, Modelle und zudem jede Menge experimenteller Forschung, die mich allesamt an unserer Freiheit zweifeln lassen. In der Entwicklungspsychologie gibt es von Robert Havighurst das Modell der Entwicklungsaufgaben. Besagter Psychologe ging davon aus, dass wir Menschen uns im Verlauf unseres Lebens immer wie
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Bist du noch dieselbe Person wie ein Jahr zuvor?
… Ich hoffe mal, dass es nicht so ist. Denn das würde bedeuten, dass du die letzten 365 Tage immer dasselbe getan hast ohne aus deinem Alltagstrott auch nur einmal rauszukommen. Wenn du allerdings diesen üblichen Trott auch nur hin und wieder verlassen hast, dann garantiere ich dir, dass du nicht dieselbe Person bist, die du ein Jahr zuvor warst. Und das ist gut so. Wir wachsen ja auch an unseren Erfahrungen. Für den heutigen Blogartikel gab es gleich zwei Auslöser. Zum einen habe ich auf oh my yogi den Artikel „Mein persönlicher Jahresrückblick 2014“ entdeckt, indem die Autorin schreibt, dass wir Jahr für Jahr individuelle Erfahrungen machen und deshalb nie dieselbe Person sind, die wir ein Jahr zuvor waren. Da ist natürlich was Wahres dran. Doch zum anderen musste ich beim Lesen des Artikels auf die vielen – vor allem älteren – Menschen denken, denen ich bisher begegnet bin und die immer wieder betonen, dass sie einem aufgrund ihres Alters in punkto Erfahrung um
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Leben im Hier und Jetzt? Oder doch lieber in der Zukunft?
Mir fällt in letzter Zeit auf, dass die Meinungen zu diesem Thema unter Bloggern stark auseinandergehen. Die einen sind der festen Überzeugung, dass man vor allem im Hier und Jetzt leben sollte, den Augenblick genießen sollte und sich nicht zu viele Gedanken um Künftiges machen braucht. Die anderen sind der festen Überzeugung, dass dieses Geschwafel um das Leben im Hier und Jetzt vollkommener Mist und nur etwas für Schwächlinge ist, die einfach nicht bereit dazu sind, sich anzustrengen und etwas für ihren Erfolg zu tun. Doch wer hat nun Recht? Manche Erfolgsblogs haben absolut Recht, wenn sie behaupten, dass der Erfolg garantiert ausbleibt, wenn man nicht an die Zukunft denkt, sich keine Ziele setzt und keine entsprechenden Maßnahmen setzt, um diese schlussendlich auch zu erreichen. Und die meist esoterisch angehauchten Blogs haben ebenfalls Recht, wenn sie darlegen, dass es mitnichten glücklich macht, wenn man sich ständig Ziele setzt, von einem Termin zum nächsten hetzt
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