Den Fehler machen selbst die Besten bei der Jobsuche

Jobsuche ist ein leidiges Thema, das früher oder später auf die meisten zukommt. Unzählige Bewerbungsratgeber wurden geschrieben. Wie in vielen Bereichen gibt es auch hier Moden, das heißt, ständig ändert sich etwas. Das verlangt vom Bewerber, dass er sich in seiner Jobsuche anpasst, neueste Erkenntnisse auf seine Bewerbung anwendet. Das gilt sowohl für die Gestaltung, als auch für den Weg, auf den die Bewerbung den zukünftigen Arbeitgeber erreicht. Trotz aller Vorbereitung, trotz allem Schnickschnack in der Gestaltung: Den Fehler machen selbst die Besten bei der Jobsuche… Verbunden ist die Jobsuche mit dem Druck, um jeden Preis Fehler zu vermeiden: Sie haben Ihre Bewerbung verschickt, aber den Anhang vergessen… passiert. Aber: Dieses Mal wird alles anders laufen. Da ist er, der eine: Es ist der Job, auf den Sie gewartet haben. Ganz klar, diese Stelle wurde auf Sie zugeschnitten! Sie stecken Ihr ganzes Herzblut in die Bewerbung dafür und sind der Meinung: Jetzt muss der
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Spurensuche: Zachäus im Wolkenkratzer

Christliche Manager an der Wall Street sind nicht besser als andere, aber vielleicht krisenfester und sensibler? Seit der Krise besuchen in New York dreimal so viel Manager Gottesdienste als vorher, sagt Pfarrer James Cooper an der Trinity Church, direkt gegenüber der Börse. Sogar die weltlichen Finanzmagazine berichten über diesen Trend. Doch was bedeutet das, diese Verbindung von Karriere und Christus? Buchhalterin Sherron Watkins. Sie hat bei dem 2001 insolvent gegangenen Energiekonzern Enron gearbeitet, der wegen Bilanzfälschung im großen Stil Schlagzeilen machte. Der christliche Glaube habe in ihrem Leben schon immer eine wichtige Rolle gespielt, sagt Watkins, die im evangelikalen Südwesten der USA, dem sogenannten „Bible Belt“, aufgewachsen ist. Sie wisse, wie heikel es sein kann, zwischen Glauben und Geldgeschäften integer zu bleiben, wie das Gewissen einen drängen kann. Als ihr Unregelmäßigkeiten in den Bilanzen ihres Unternehmens auffielen, er
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Sinn-Suche: Ich arbeite, also bin ich?

Wofür begeistert sich Williges Jäger als christlicher Mystiker und Zen-Buddhist? Pater Willigis: Zen-Buddhist bin ich nicht. Meine Erfahrungen liegen jenseits eines Glaubensbekenntnisses. Ich führe die Menschen in einen spirituellen Weg ein, der in ein tieferes Begreifen unserer menschlichen Existenz führt. Wer dort ankommt, erkennt den wirklichen Sinn seines Lebens. Wie der einzelne seine Erfahrungen einordnet, in eine Konfession oder in einer anderen religiösen Weltsicht, ist ihr und ihm überlassen. Auf den Punkt gebracht: Welchen spirituellen Sinn hat Arbeit neben dem täglichen Broterwerb? Wir lesen in der Bibel: „Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen“ (Gen. 3,19). Pater Willigis: Für manche Menschen mag das noch gelten. Aber ich kenne eine Putzfrau, die jeden Morgen strahlend ins Haus kommt und nicht sagt: „Ich muss den Dreck wegmachen, den andere hinterlassen haben“. Sie sagt vielmehr: „Ich möchte, dass die Gäste ein saube
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Werte im Unternehmen: Mehr als Imagepflege?

Werte sind nicht gleich Werte. Sie werden unterschiedlich verstanden. Werte als Grundlage modernen Managements und erfolgreicher Führung? Unsere Erfahrung zeigt: Werteorientierung erhöht in der Regel die Wertschöpfung. Wertegemeinschaften sind daher immer auch starke Leistungsgemeinschaften. Das erkennen auch immer mehr Unternehmen. Insofern lautet meine Antwort eindeutig „Ja“ – auch wenn natürlich in Sachen Werteorientierung noch viel zu tun bleibt. Um welche Werte geht es bei dieser Frage eigentlich? Wir haben Kernwerte mit Führungskräften aus unterschiedlichen Branchen in zahlreichen Diskussionsrunden und auf Werteforen definiert und geschärft, neu gefasst und wieder überarbeitet. Dabei haben sich sechs Werte als besonders relevant herausgestellt: Nachhaltigkeit, Integrität, Vertrauen, Verantwortung, Mut und Respekt. Wie können es Unternehmen schaffen, dass bestimmte Werte in einem Unternehmen etabliert werden? Werte können am wirkungsvollsten du
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Pro&Contra Grundeinkommen, gerecht ungerecht?

Monatlich und netto aufs eigene Konto? Maria Henk und Jan Thomas Otte haben unterschiedliche Personen dazu befragt. Henning Marder (links im Bild) ist selbstständiger Zimmermann. Er liebt seinen Job – und ist trotzdem für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Wolfgang Meyer ist Professor am Institut für Sozialpolitik der Universität Hannover. Er ist gegen ein Grundeinkommen. Marder: Was bedeutet Arbeit für Sie? Meyer: Arbeit sehe ich im ökonomischen Sinne als Arbeitskraft. Marder: Klar ist sie das im ökonomischen Sinne. Ich verbinde mit Arbeit aber vielmehr Spaß, Sinn und Ergebnis. Viele Menschen in Deutschland sehen das ähnlich. Sie arbeiten ehrenamtlich, übernehmen die Pflege von Familienangehörigen oder betreuen Kinder. Geld kriegen sie dafür meist nicht. Ein Grundeinkommen würde den Wert ihrer Arbeit mehr schätzen. Meyer: Und wie hoch soll dieses Einkommen sein? Marder: Möglich wären 1.875 Euro. Meyer: 1.875 Euro? Solche Größenordnungen sind ab
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