Denk nicht nur, sondern sei positiv – Dein Beitrag zu einem guten Arbeitsklima
Wenn man in einem Unternehmen den ganzen Tag nur damit beschäftigt ist, sich gegenseitig das Leben schwer zu machen, belastet das über kurz oder lang alle Beteiligten. Man fühlt sich unwohl, die Produktivität bleibt auf der Strecke und Mitarbeiter bzw. Kollegen verlassen schlussendlich das Unternehmen. Hier bekommst du Tipps, wie du zu einem guten Betriebsklima beiträgst. Die Basis für ein gutes Betriebsklima ist ein regelmäßiger Informationsfluss zu sämtlichen Stellen. Relevante Informationen müssen weitergegeben werden und sollten nicht aus taktischen Gründen vorenthalten werden. Denn Taktieren erzeugt leicht den Eindruck eines Gegen- statt Miteinanders und vergiftet so das Betriebsklima. Die Anregung regelmäßiger Besprechungen ist ein Weg, wie du den Informationsfluss sicherstellen kannst, aber auch informelle Besprechungen in der Kaffee- bzw. Mittagspause erfüllen oft ihren Zweck. Einmal alle vierzehn Tage bzw. einmal pro Monat können auch Info- Runden helfen, den A
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Warum die Sauberkeit im Büro auch ein Produktivitätsfaktor ist
Heute habe ich einen spannenden Gastartikel zum Thema „wie Sauberkeit im Büro deine Produktivität beeinflusst“. Mit Sicherheit eine Sache die sehr oft vernachlässigt wird und mehr beachtet werden sollte. Warum das so ist und was das mit deiner Produktivität zu tun hat, erfährst du in den nächsten 5 Lese-Minuten. Das Thema Produktivität ist in verschiedenen Ratgebern immer wieder beliebt. Dabei geht es meist darum, wie man die Produktivität durch bestimmte Verhaltensweisen, Routinen, Ordnungsstrukturen erhöhen kann. Das ist alles richtig und wichtig. Jedoch wird ein Aspekt oft vernachlässigt: die Sauberkeit im Büro. Damit ist nicht das Ordnungssystem gemeint, sondern, die Hygiene. Denn diese lässt in vielen Büros zu wünschen übrig und die Diskussionen und der Unmut über die Sauberkeit im Büro ist alles andere als persönlicher Geschmack. Er hat einen bedeutenden Einfluss auf die Produktivität aller Mitarbeiter, aus verschiedenen Gründen: Wer Dinge erst s
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Ich weiß, dass ich nichts weiß – und das ist gut so …
„Ich weiß, dass ich nichts weiß“ ist ein Zitat, das dem griechischen Philosophen Sokrates zugeschrieben wird. Er wollte damit aussagen, dass wir Menschen nur einen sehr beschränkten Blick auf die Realität haben und somit jederzeit damit rechnen müssen, dass das, was wir für wahr halten, später revidiert wird. Deshalb rät er uns, alles in Frage zu stellen und keine voreiligen Schlüsse zu ziehen. Doch mal ehrlich: Wenn du die Menschen um dich herum beobachtest – und ihnen vor allen Dingen beim Reden zuhörst – dann könnte man glauben, dass jeder von ihnen die Wahrheit gepachtet hat. Fast jeder glaubt, die Welt sei genauso, wie er sie sieht und jeder müsse nach den eigenen (also seinen oder ihren) Maßstäben leben um als „erfolgreich“ gelten zu können und angesehen zu sein. Wenn ich ehrlich bin, dann habe ich früher natürlich ebenso geglaubt, zu wissen wie der Hase läuft. Und wenn jemand komplett gegensätzlicher Meinung mit mir ist, dann ertappe ich mich man
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Wenn dein Leben anders verlaufen soll, dann musst du deinen Hintern bewegen!
Bis Silvester ist es noch einige Zeit hin. Trotzdem finde ich, ist es ein gutes Beispiel: Wir nehmen uns zu Neujahr verschiedenste Dinge vor, die wir erreichen möchten. Wir möchten abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, mehr für die Uni lernen als bisher oder konzentrierter sein an unserem Arbeitsplatz. Das Problem dabei ist, dass wir nur das Endresultat vor Augen haben. Was wir dabei außer Acht lassen, ist der Aufwand, der mit der Erreichung des Ziels unweigerlich verbunden ist. Fakt ist nämlich: Wenn du etwas erreichen und dich verändern willst im Leben, dann musst du erstmal deinen Hintern von der Wohnzimmercouch hochbekommen. Anders funktioniert es einfach nicht. Um etwas an deinem Leben zu verändern, musst zuerst DU dich verändern – und das ist leider oft unangenehm. Um beispielsweise abzunehmen und dieses neue Gewicht auch langfristig beibehalten zu können, musst du grundlegende Dinge anders machen. Entweder du stellst deine Ernährung um, oder du betreibst mehr Sport
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