Der Einfluss der Digitalisierung auf das Kundenerlebnis – Die Zukunft von Customer Experience
Marketing ist ein vielfältiger Themenbereich und gerade die Digitalisierung stellt die Verantwortlichen ständig vor neue Herausforderungen. Aktuelle Studien zu den wichtigsten Trends und Tendenzen finden Sie im Bank Blog. © Shutterstock In den letzten zehn Jahren hat sich das Marketing durch die fortschreitende Digitalisierung spürbar verändert. In Anbetracht der damit verbundenen Kommunikationsflut müssen Marken ein überzeugendes Erlebnis bieten, um beim Kunden anzukommen. Mit der Digitalisierung verändern sich die Spielregeln, wie Unternehmen Kunden erreichen und mit ihnen in Interaktion treten. Stand früher eine Segmentierung in Zielgruppen im Mittelpunkt, so sprechen wir heute von der Ära der 1-zu-1-Kommunikation. Und die Displays werden dabei immer kleiner: Von der Kinoleinwand über den TV-Bildschirm und den PC-Monitor bis zum Tablet, Smartphone und die Smartwatch oder das Fitness-Armband. Gleichzeitig ist Marketing heute ein ganzjähriges Rund-um-die-Uhr-Geschäft, kl
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Druck mich! – Humorvolle Vorschläge zum Kostensparen in Finanzinstituten
Banken und Sparkassen müssen ihre Kosten senken. Dazu sind gute Ideen gefragt. Ein ausführliches Gespräch mit dem Vorstandsvorsitzenden kann helfen, Klarheit über die Möglichkeiten zu schaffen und die Prioritäten festlegen. Wie wir alle wissen, hat sich das papierlose Büro komplett durchgesetzt. Der letzte Ausdruck, der auf kommerzieller Basis an einen Laserdrucker gesandt wurde, ist Jahrzehnte alt. Das Blatt hängt im Museum für Zeit- und Tonergeschichte und wird von einem eigens geschaffenen Security Dienst bewacht. Die Uniformen der Security sind, wer wüsste es nicht, rußschwarz. Gleich nebenan hängt das zeitgenössische Werk eines famosen Künstlers in Ölfarben auf Leinwand, doch wer beachtet schon ein schnödes Ölgemälde, wenn er einen Ausdruck einer Drucker-Testseite betrachten kann? Legionen von Managern sind in den guten alten Tagen ausgezogen und haben davon geschwärmt, dass niemand mehr Papierausdrucke benötigen würde. Aktenvermerke würden durch Emails erse
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Stärken: Unternehmen, hebt die Schätze Eurer Mitarbeiter! #wassindstaerken
Manche Stärken sind im Unternehmen einfach nicht gefragt. Kennen Sie das, Sie sind richtig toll auf einem Gebiet, aber Ihr Chef sieht oder nutzt das nicht? Oder auf der anderen Seite: Sie haben einen Mitarbeiter, in den Sie viel Hoffnungen gesetzt haben und stellen fest, dass er diese Stärken nicht hat. Das vereinbarte Ziel wird einfach nicht erreicht. Wie lösen Sie das Dilemma? In meiner angestellten Zeit bekam ich einen Chef, der kaum ein Ohr für Veränderung und neue Wege hatte. „Wir haben das schon immer so gemacht!“ Nach kurzer Zeit gab ich auf, mich einzubringen. Ich machte dann Dienst nach Vorschrift und war sehr unmotiviert. So geht es sicher so manchem Mitarbeiter, der seine Stärken einfach nicht einbringen kann, weil Chefs diese nicht nutzen wollen oder können. So geht den Unternehmen viel Potential verloren. Was sind denn nun Stärken? Svenja Hofert schreibt in ihrem Buch „Was sind meine Stärken?“: Die Krux an Stärken ist, dass wir selbst
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Ich liebe Twitter und warum Unternehmen es TUN sollten #TwitterundIch
Ja, ich liebe Twitter. Twitter ist immer mein wichtigstes Netzwerk gewesen und bleibt es auch! Twitter feierte gerade seinen 10. Geburtstag, ich habe im April 7 Jahr Twitter-Geburtstag und es werden wohl noch viele folgen. Daher war klar, dass ich dem Aufruf von Brandwatch zur Blogparade #Twitterundich folgen musste. Bei allem Lob gibt es aber auch kritische Dinge, die ich hier nicht verheimlichen möchte. 7 Jahre Twitter, wie die Zeit vergeht… Im April 2010 habe ich mich angemeldet und dann erst mal beobachtet, beobachtet und beobachtet. Ich wollte Twitter erst verstehen, bevor ich loslege. Klar, ich war sehr unsicher. Daher hat es gedauert, bis mein erster Tweet kam. Unter https://discover.twitter.com/first-tweet kann man den ersten Tweet wiederentdecken. Wenn ich da in meiner Timeline runterscrolen müsste, wäre ich lange beschäftigt, denn es sind inzwischen fast 13.000 Tweets, die ich in die Welt gesetzt habe. Mein erster Tweet: Als ich begann, war ich in einem festen P
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Neugier: Treibstoff der Veränderung in Unternehmen
Neugier? Ja, ich gestehe, ich bin neugierig, nein wissbegierig, nein interessiert, oder alles?! Ja! Jetzt bekam ich die Einladung zum Horizont-Dialog einer Kollegin mit dem Thema „Ist NEUGIER der Treibstoff für Entwicklung und Veränderung?“ und ich war sofort infiziert. Was ist es, dass uns neugierig macht? Ist es eine grundsätzliche Eigenschaft oder kann ich lernen neugierig zu sein? Neugier regt die Aufnahme neuen Wissens an, es bringt das Rad in Bewegung – wir sind neugierig, erfahren Neues und sind weiter neugierig – es hört nicht mehr auf. Aber nur, wenn folgende Bedingungen erfüllt sind: So wird unser Interesse wirklich geweckt. Man kann es auf die einfache Formel bringen: Die Lebensdauer von Unternehmen sinkt. Derzeit beträgt die Lebensdauer ø70 Jahre. Das bedeutet, dass Unternehmen Innovationen brauchen. Es bedarf ständiger Veränderung. Doch Veränderung passiert nicht, wenn Prozesse optimiert werden sondern sie passiert, weil Mensche
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