Die TOP 10 Kontrollpunkte für ein ausgeglichenes Leben

Du denkst du führst ein ausgewogenes Leben? Wie kannst du dir da so sicher sein? Es ist wirklich erstaunlich, wie viele Menschen sich ihr Leben aufzwingen lassen, ziellos herumtreiben oder hektisch für mehr Sinn kämpfen. Das zeigt uns, dass Balance eine heikle Angelegenheit ist. Ein ausgewogenes Leben, in einem Umfeld radikalen Wandels und häufigen Stress und Chaos zu führen, ist eine echte Herausforderung. 1. problemlos, schnell und einfach zwischen Ruhe und Aktion wechseln 2. ein tiefes Gefühl inneren Friedens fühlen – die meiste Zeit zumindest 3. aus einem Pool von unterstützenden Freunden, abwechslungsreichen Umgebungen, und umfangreichen Erfahrungen schöpfen 4. zuversichtlich mit Notfällen und Krisen umgehen 5. Alltagssituationen beobachten, ohne dich genötigt zu fühlen diese zu beurteilen oder dich sogar einmischen zu müssen 6. persönliche Anliegen jederzeit „zur Seite legen“, wenn es notwendig ist 7. Menschen ohne Vorurteile gegenübertreten 8. Neid,
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Zurück in die Zukunft. Coaching im Selbstversuch

Wunderbar lässig berichtet der Kölner Journalist Christian Steigels über seine Erfahrung im Coaching mit DreamGuidance bei Birgitt Morrien. Seine Kurzreportage dokumentiert den Wunsch danach, zur Ruhe zu kommen, nach Entschleunigung. Auf dieser Basis entwickelt er den Plan für ein wirklich gutes Leben. Es ist nicht ganz klar, ob es ein Schiff ist, oder doch eher ein Badesteg. Sicher ist: Ich sitze ganz alleine auf einem gemütlichen Klappstuhl und blicke aufs Meer hinaus. Ich bin 80 Jahre alt, und ich trage eine Baseball-Kappe und eine kurze Hose. Leise strömt Birgitt Morriens monotone Stimme auf mich ein. Ich liege auf der schwarzen Ledercouch in ihrer Praxis in Nippes, habe die Turnschuhe ausgezogen und die Füße hochgelegt. Über mir ein Didgeridoo, ansonsten ist die Einrichtung nicht esoterisch. Dream Guidance heißt die Coaching-Methode, Preview/Preview die Technik, die die 52-Jährige gerade anwendet. Ich schaue aus der Perspek
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Die Vereinbarkeitsfalle – was du tun kannst, wenn nichts mehr geht

» Start : Glück & Lebensfreude : Die Vereinbarkeitsfalle – was du tun kannst, wenn nichts mehr geht Irgendwie hat sich Sabine das alles ganz anders vorgestellt. Sie wollte gerne eine Mutter sein, die ihre Kinder liebt, aber auch eine Mutter sein, die arbeitet. Diese moderne Frau, die beides gut unter einen Hut bekommt: Familie & Kinder. Warum auch nicht? Es war doch sicherlich möglich. Immer wieder liest man in Zeitschriften von Frauen, die genau das getan haben.  Doch heute sieht es etwas anders aus. Sabine hat zwei kleine Kinder, sie arbeitet in einem Beruf, den sie liebt. Doch anstatt glücklich über ihr Leben zu sein, ist sie erschöpft.  Stattdessen kämpft sie jeden Morgen damit, aus dem Bett und irgendwie durch den Tag zu kommen und all das zu erledigen, was eben zu tun ist. Es ist ihr einfach alles zu viel geworden. Und gleichzeitig quält sie das ungute Gefühl, dass sie versagt hat.  Dabei wollte sie es doch einfach nur gut machen. Sie wollte eine Mutter sei
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Kritikfähigkeit trainieren: Wie du gelassener mit Kritik umgehst

Kritikfähigkeit ist eine Eigenschaft, die oft verlangt wird. Somit wird es besonders im Beruf, aber auch im privaten Bereich immer wichtiger, die eigene Kritikfähigkeit zu trainieren. Doch Kritik anzunehmen ist für fast jeden Menschen schwierig.   Auch wenn wir vom Verstand her wissen, dass Kritik lediglich eine Rückmeldung eines anderen Menschen über unser Verhalten ist, fühlen wir meist etwas ganz anderes. Da die meisten von uns ganz tief verankert haben, dass ein Lob ein Ausdruck von Liebe und Anerkennung ist, verknüpfen wir dann Kritik automatisch mit Ablehnung. Also wird klar, dass Kritikfähigkeit sehr viel mit unserem Selbstwertgefühl zu tun hat. Und auch mit dieser automatisierten Verknüpfung. Anders gesagt, wenn wir uns generell geliebt und angenommen fühlen, dann sind wir auch sehr viel kritikfähiger. Dann können wir Kritik und Feedback als das annehmen, was es ist. Ein Bestandteil von Lernen. Denn ohne Feedback können wir uns nicht weiterentwickeln. Es gib
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Warum es wichtig ist, den Status quo zu kennen

Der Status quo ist dein derzeitiger Zustand. Wo stehst du gerade? Ist dir das wirklich bewusst? Oft merken wir erst, wenn etwas sehr unangenehm wird, dass es gerade nicht so richtig gut läuft. Einiges geht im alltäglichen Tun unter und gerät in Vergessenheit. Und weil es teilweise durchaus schmerzhaft sein kann, schauen wir nicht so genau hin. Im übrigen kann es auch passieren, dass du gar nicht richtig wahrnimmst, wie gut es dir gerade geht. Meist nutze ich den Jahreswechsel für einen solchen Rückblick, um dann gut ins neue Jahr zu starten. Doch es ist durchaus eine gute Idee, immer mal wieder sich die Zeit zu nehmen, genau hin zu schauen. Denn sonst kann es dir passieren, dass du erst viel zu spät bemerkst, dass du eigentlich in eine falsche Richtung gehst. Oder dass etwas doch nicht so richtig gut funktioniert, du es aber immer noch tust. Möglicherweise bist du aber auch ein Mensch, der immer gerne im Negativen verharrt. Dann kann es dir sehr gut tun, wenn du einmal scha
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