Die Veränderung der Arbeitswelt: Optimale Wirkung oder Steuerbarkeit? Was ist Ihr Favorit?
Viele Unternehmen brauchen neue Arbeits- und Managementmodelle. Nicht in fünf oder drei Jahren, sondern so schnell wie möglich! Warum? Weil das Alte im Neuen ganz einfach nicht mehr funktioniert.   Was auch immer Arbeit in den letzten Jahren verändert hat. Es hört einfach nicht auf. Nicht weil jemand das dennoch einfach anders will, nicht weil es jemand anders plant, nicht für Geld und nicht für gute Worte. Ob VUCA, Leadership, Agilität oder Digitalisierung – es hört wirklich nicht auf. Das Problem: Die Ideen wie Menschen (Zusammen-)Arbeit bis heute zumeist organisieren, basiert – wenn wir ehrlich sind – vor allem auf Misstrauen und dem Verständnis, dass da dumme Leute angeleitet und kontrolliert werden müssen. Das jedoch ist in einer Zeit, in der wir mit mehr Bildung und Informationen mehr Wissensarbeit denn je leisten, einer Zeit in der sich die Digitalisierung immer mehr auf Wissensarbeit und Produktion auswirkt und in der wir aus vielerlei Gründen
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Warum Multitasking nicht funktioniert – und wieso du schleunigst (!!) damit aufhören solltest
Die Zeiten werden immer stressiger. Die Informationen, welche auf uns einprasseln, werden immer mehr. Da liegt es scheinbar nahe, mit dem Multitasking anzufangen, damit man seine Arbeitsberge besser abarbeiten und mit der Informationsflut besser zurechtkommen kann. Nicht wahr? Leider falsch. Laut zahlreichen Studien ist das Multitasking ein Mythos, der sich allerdings hartnäckig hält. Und jeder der versucht, mehr als eine Aufgabe auf einmal zu erledigen oder mit seinen Gedanken bei mehr als einem Problem ist, der hat selbst ein Problem. Seine Produktivität leidet nämlich massiv darunter und er erreicht am Ende weniger – viel weniger wie Forschungen zeigen. Französische Wissenschaftler haben vor einigen Jahren herausgefunden, dass sich unser Gehirn in Wahrheit nur auf eine einzige komplexe Tätigkeit auf einmal effektiv konzentrieren kann. Sobald wir versuchen zwei Dinge auf einmal zu tun, dann ist die eine Gehirnhälfte für die eine Handlung und die andere Hälfte für die an
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Warum es uns so schwer fällt, unser eigenes Leben zu leben
Es könnte so einfach sein: In der Früh aus dem Bett hüpfen, fröhlich sein und den Tag nicht mehr erwarten können, bis er endlich anfängt – da man endlich seiner Bestimmung gemäß lebt und das tut, was einem wichtig ist und Freude macht. Doch in Wahrheit fällt es uns sagenhaft schwer, ein solches Leben zu führen. Zu viele Dinge halten uns scheinbar davon ab. Wären da nicht diese Verpflichtungen, Ängste und Selbstzweifel, die uns davor bewahren würden, unser wahres Leben zu leben. Doch muss das wirklich sein? Was hält uns eigentlich konkret davon ab, das zu tun, was wir tun möchten? Und was können wir dagegen unternehmen? Ich weiß, dass es viel mehr Gründe dafür geben kann, warum wir nicht imstande sind, unser Hamsterrad zu verlassen und endlich das zu machen, was uns wirklich liegt, Freude bereitet und einen Sinn für uns ergibt. Doch meiner Meinung nach sind diese fünf die Hauptgründe: Ich wette, bei vielen scheitert es bereits an diesem ersten Punkt. Sie könne
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