Digitalisierung der Arbeit oder Arbeit in der Digitalisierung? – Finanzinstitute auf dem Weg in die vierte industrielle Revolution
Diskussionen über die Digitalisierung der Finanzdienstleistung drehen sich zumeist um die Auswirkungen auf die Schnittstelle zum Kunden oder um Prozesse. Doch was bedeutet sie für Mitarbeiter und Führung von Banken und Sparkassen? Eine neue Serie soll Einblicke und Perspektiven vermitteln. Die Digitalisierung der Finanzdienstleistung wird bislang vor allem unter den Aspekten eines Mehr an Kundennutzen oder eines Weniger an Kosten behandelt. Dabei bedeutet die Digitalisierung (nicht nur für Banken) den Einstieg in die vierte industrielle Revolution mit Auswirkungen nicht nur auf das komplette System eines Unternehmens sondern auch auf dessen Mitarbeiter und Führungskräfte sowie auf Umwelt und Gesellschaft. Bislang haben wir drei industrielle Revolutionen erlebt, bzw. stehen am Eintritt in die vierte: Die erste industrielle Revolution bringt die Einführung mechanischer Produktionsanlagen mit Hilfe von Wasser- und Dampfkraft. Damit veränderten sich Ende des 18. Jahrhunderts nicht
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Kundenzentrierung und mobiler Vertrieb gewinnen an Bedeutung – Infografik zur Digitalisierung der Finanzdienstleistung
Die Digitalisierung der Finanzdienstleistung schreitet international weiter voran. Eine Infografik zeigt wesentliche Entwicklungen und veranschaulicht die hohe Bedeutung des mobilen Kanals für Kundenorientierung und erfolgreichen Vertrieb. An erster Stelle in der Management-Priorität für Retailbanken stehen steigende Erträge, gefolgt von einem verbesserten Kundenservice. Efma hat untersucht, ob Kundenzentrierung nur ein neues Modewort bei Banken ist, das vom Ziel der Ertragsgenerierung ablenkt oder ob sie tatsächlich hilft, die Ertragsziele zu erreichen. In der folgenden Infografik sind wesentlich Ergebnisse der Untersuchung zusammengestellt. Demnach ist das Potential des mobilen Vertriebskanals für Banken ausgesprochen spannend. Allerdings haben die Banken noch ein paar Hausaufgaben zu erledigen, bevor sie es ausschöpfen können. Quelle: Efma Dr. Hansjörg Leichsenring befasst sich seit über 30 Jahren beruflich mit Banken und Finanzdienstleistern. Nach Banklehre und Studium a
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Generation Y: Zeit zum Leben, unser neues Statussymbol
Meine Generation hat gesehen, was herauskommt, wenn der Beruf das Privatleben dominiert: abwesende Väter, Scheidungen, ein Herzinfarkt mit 50. Das hat uns abgeschreckt. Wir leiden an einem »Hilfe, mein Vater ist Workaholic«-Syndrom. Wir sind überzeugt davon, dass sich Arbeit, Familie und Freizeit auch anders organisieren lassen, als es unsere Eltern getan haben. Wir wollen nicht leben, um zu arbeiten, wir wollen arbeiten und leben. Wir sind Vereinbarer, die alles möchten, und am liebsten alles auf einmal: Beruf plus Freude plus Sinn. Karriere und Familie – und zwar für beide Partner. Eines steht für meine Generation fest: Auf Familie wollen wir wegen des Jobs nicht verzichten. In der letzten Shell-Jugendstudie gaben 76 Prozent der befragten Jugendlichen und jungen Erwachsenen an, dass man eine Familie braucht, um wirklich glücklich zu leben. Ein Wert, der in den vergangenen Jahren stetig gestiegen ist. 69 Prozent möchten selbst einmal eine Familie gründen. Und bei de
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Arbeitszufriedenheit: Jeder Dritte “richtig glücklich”
75 Prozent der deutschen Arbeitnehmer macht der aktuelle Job Spaß. Jeder Dritte ist sogar richtig glücklich damit. Was die Berufstätigen am meisten motiviert? Vor allem lieben sie es, Herausforderungen zu meistern, um auf ihr Arbeitsergebnis stolz sein zu können. Das gilt besonders für Arbeitnehmer ab 55 Jahren. Zudem fördern ein abwechslungsreicher Arbeitsalltag, die Aussicht auf Gehaltssteigerung und eine gesellschaftlich sinnvolle Tätigkeit das Wohlbefinden. Frauen genießen öfter als Männer den Kontakt und Austausch mit Kollegen und Kunden. Das sind Ergebnisse der repräsentativen Umfrage “Beruf und Karriere 2014″ der CreditPlus Bank AG. Mit dem Job ist es scheinbar so wie mit dem Wetter: Alle beschweren sich darüber, aber im Grunde sind sie zufrieden. Der großen Mehrheit (75 Prozent) macht ihre Arbeit täglich Freude – bei weiteren 18 ist es tagesformabhängig, fünf Prozent sind eher unzufrieden und nur zwei Prozent haben gar kein Vergnügen. Am mo
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Arbeitsfetisch: Bist du (auch) nützlich?
In der schönen neuen Arbeitswelt speist sich auch unser individuelles Selbstwertgefühl unmittelbar aus unserem Job, wir definieren uns zu einem ziemlich großen Teil über die Art und Weise, wie wir unsere Brötchen verdienen. Und weil dieses Schubladendenken auch im Umgang mit unseren Mitmenschen allzu praktisch ist, fragen wir sie immer gleich nach ihrer Arbeit. Auf einer ebensolchen Party erzählte mir mal ein Syrer, der wegen des dortigen Bürgerkriegs als Flüchtling in Deutschland gestrandet war: »Es gibt kein Wort, das ich bei den Deutschen öfter höre als das Wort machen. Ihr macht ständig irgendwas … ihr macht belegte Brote, ihr macht eine Party, ihr macht Musik, ihr macht sogar eine Pause und Urlaub! Ruht ihr euch eigentlich auch mal wirklich aus?« Der Syrer lächelte verschmitzt. Er hatte natürlich recht: Machen, machen, machen. Wir sind pausenlos auf Draht und – machen irgendwas. Lohnarbeit, Gartenarbeit, Beziehungsarbeit, Blowjob – alles ist zur Arbeit geword
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