Drei Gründe, warum Dinge komplexer werden als sie müssten
Oft werden die Dinge komplexer und komplizierter als nötig. Die Begründungen sind häufig fadenscheinig und offenbaren eher geistige Faulheit. Dahinter stecken aber andere Ursachen… PS: Es widerspräche dem Kern des Artikels, wenn dieser länger geworden wäre. Komplexität ist oft eine Folgeerscheinung mangelnder Klarheit – oder fehlender Prioritäten. Oft hilft schon: Variablen ordnen, reduzieren, hierarchisieren. Nicht wenige, insbesondere in Präsentationen, nutzen Komplexität als Beweis für eine superiore Perspektive oder Intelligenz. Tatsächlich ist das Gegenteil richtig: Wer etwas wirklich durchdrungen hat, dem reichen einfache Worte (siehe Albert Einstein Zitat). Man kann ein System nicht mit Methoden erklären, die innerhalb des Systems entwickelt wurden (vgl. Schrödingers Katze). Gerade wenn sie mit einer Flut von Informationen und Optionen bombardiert werden, verlieren manche den Überblick. Besser: Abstand gewinnen und pragmatisch aufs Wesentliche konzentrieren. Jo
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7 unterschätze Regeln für ein ausgeglichenes Leben
Ein ausgeglichenes Wesen kann ein Segen sein. Aber was machen die notorisch Unruhigen und Gereizten? Diejenigen, die schon nach einem schlechten Tag im Büro dem Nervenzusammenbruch nahe sind? Einige kleine Schritte können dabei helfen, die Balance im Alltag zu finden, innerlich entspannter und gelassener zu werden. 7 (mehr oder weniger) unterschätzte Regeln für mehr Ausgeglichenheit … Dass charakterliche Eigenschaften, ein ausgeglichenes Wesen etwa, zum Teil in den Genen liegen, ist leider wahr. Trotzdem lässt sich innere Ruhe ein Stück weit trainieren. Zum Beispiel, indem man zunächst die richtigen Rahmenbedingungen schafft, sich gesund ernährt, viel Sport treibt und Freundschaften pflegt – drei Tipps wie kalter Bohnenkaffee. Aber haben Sie auch schon mal etwas von der Fünf-Minuten-Regel von Adam Rifkin gehört? Sie könnte ebenfalls dazu beitragen, dass Sie mental stabiler durch den Tag gehen. Für alle, die innerlich kochen und toben, ruhe- und rastlos sind, haben wir di
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Workout Zeiten: Besser morgens oder abends?
Ein gepflegtes Workout macht fit und munter. Da sind sich fast alle einig. Bleibt die Frage: Zu welcher Tageszeit jogge, pumpe und schwitze ich eigentlich am effektivsten? Ist körperliches Training besser als Aufwärm- oder als Feierabendprogramm geeignet? Karrierebibel hat die besten Argumente für Früh- und Spätsport … Wann ist die beste Zeit fürs Workout: morgens vor der Arbeit oder abends danach? Klar: Immer dann, wenn Sie Zeit haben. Das ist die einfache Antwort. Komplizierter wird’s, wenn man die Frage aus physiologischer Sicht betrachtet. Wenn man das optimale Ergebnis für seinen (Noch-nicht-ganz-)Traumbody herausholen will. Dann nämlich macht es einen Unterschied, ob Sie morgens, mittags oder abends auf die Strecke gehen. Hier sind die besten Argumente für Früh- und für Spätsportler. Die Forscher der Appalachian State University wissen es ganz genau: 7 Uhr vormittags, das ist die angeblich beste Zeit zum Trainieren. Jedenfalls für diejenigen, die ihren Blutdruck s
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Stressball: Darum funktioniert der Quetschball
Wenn der Stresslevel steigt und die Kollegen auf den Nerven La Paloma spielen, ist schnelle Hilfe gefragt. Die einen schwören dabei auf Tee zur Beruhigung, andere greifen zur Zigarette oder gar zum Alkohol. Beides nicht gut. Eine regelrechte Wunderwaffe wird dabei aber gerne übersehen: der sogenannte Stressball. Statt mit dem Stift zu klappern, an den Haaren zu nesteln oder an den Fingernägeln zu kauen, sollten akut Gestresste lieber den Ball ordentlich durchkneten. Kein Witz! Studien zeigen: Es funktioniert wirklich… Klappern, klicken, klopfen oder knabbern – so ziemlich jeder Arbeitnehmer hat so seine persönliche Lieblingsmarotte, wenn es um Stressabbau geht. Nicht alles davon trägt jedoch zu steigender Harmonie im Büro bei – im Gegenteil: Manche Ablenkung erfordert wiederum von den Büronachbarn und Kollegen starke Nerven – und Toleranz. Vor allem dann, wenn da eine(r) 15 Minuten lang pausenlos mit den Fingernägeln auf die Tischplatte klappert als ginge es dabei um Bebop.
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Kinder im Lebenslauf: Erwähnen oder nicht?
Es ist eine Frage, vor der viele Bewerber stehen und die immer wieder der Grund für große Unsicherheit ist: Sollte man Kinder im Lebenslauf erwähnen oder diese Information besser weglassen? Dabei schließt sich die Frage an, ob es überhaupt erlaubt ist, eine solche Angabe nicht zu machen. Gute Frage, aber alles andere als leicht zu beantworten. Es geht hier nicht nur um die reinen Informationen selbst, sondern vor allem darum, welche Interpretationen Arbeitgeber und Personaler damit verbinden. Ob man Kinder im Lebenslauf erwähnen sollte, hängt somit von verschiedenen Faktoren ab, die gegeneinander abgewägt werden müssen… Im Lebenslauf macht mach eine Menge Angaben zur eigenen Person, durch die der Personaler sich einen Überblick verschaffen kann. Bekanntlich darf dabei nicht gelogen werden, da sonst später die fristlose Kündigung droht. Wie sieht es aber mit der Angabe von Kindern aus? Arbeitsrechtlich ist das gar nicht so eindeutig, wie man meinen könnte. Das Allgemeine
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