Duales Studium: Unternehmen sponsern ihre High Potentials

Die Industrie ist bereit, Geld in die Hand zu nehmen, zum Beispiel in Form von Patenschaften für Studenten oder um Fonds aufzubauen, die jene Studenten unterstützen, bei denen finanzielle Hilfe notwendig ist. So sagte es der Ex-Präsident des Bundesverbands der Deutschen Industrie (BDI), Jürgen Thumann. Unternehmen wollen verstärkt sogenannte „Candidate Relationship Managements“ aufbauen, mit denen frühzeitig Kontakte zu Nachwuchskräften in der eigenen Firma gewonnen werden können. Bisher wurden Kontakte zu Studierenden über Workshops, Messen und Praktika geknüpft. Vereinzelte Firmen übernehmen bereits die zusätzliche Campus-Maut für ihre Mitarbeiter und solche, die es werden können. Seit dem Sommersemester 2007 zahlt der Autobauer Volkswagen rund 500 Studenten, die in dem Unternehmen parallel ihre Ausbildung absolvieren, die Studiengebühren in Höhe von 500 Euro pro Semester. In diesem Jahr werden nach eigenen Angaben mehr als 250 hinzukommen. „Wer neben seinem St
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Berufshaftpflicht für Kreative: Hauptsache versichert!

Manchem Journalist winkt durch kleinste Fehler bei der Recherche schnell eine Abmahnung samt fünfstelliger Schadenssume. Oder in Werbeagenturen, auch sie wollen spannde Geschichten erzählen und bewegen sich damit schnell an der Grenze zur Rufschädigung – findet zumindest der Anwalt beim Konkurrenzunternehmen. Hauptsache versichert! Finden zumindest Versicherungen. Jeden Tag eine neue Idee liefern. Das klingt zunächst nach einer Traumvorstellung. Doch steht die Kreativbranche täglich vor großen Herausforderungen. Wann ist eine Idee gut genug? Ab wann ist die kreative Leistung ihr Geld wert? Was passiert, wenn der Kunde sich weigert, zu zahlen? Wir möchten potentielle Kunden aus Marketing und Werbung mit konkreten Risiken ihrer Branche konfrontieren – und der Frage, wie man sich davor schützen kann. Die Antwort interessiert Agenturen weltweit – und sicher auch Deine Leser. Darum haben wir Dir zur Orientierung spannende Informationen und Grafiken zusammengestellt. Alles run
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Spurensuche: die Atombombe, die es nicht gab

Manfred Popp sagt in der jüngsten Ausgabe von „Spektrum der Wissenschaft“: Den deutschen Physikern im Dritten Reich fehlte physikalisches Grundlagenwissen und jegliches technologische Know How, eine Bombe zu bauen. Seine dezidierte Schlussfolgerung: Die deutsche Bombe hat es nicht geben können, und die gültige Geschichtsschreibung ist daher falsch. Er legt Fakten vor – und interpretiert diese aus der Sicht des Physikers. Die seriöse Geschichtsschreibung kommt aufgrund der gleichen Faktenlage zu einer anderen Betrachtung: Die Deutschen hätten die Bombe zwar grundsätzlich bauen können, nur die Umstände am Ende des Zweiten Weltkrieges hätten das verhindert. Welche Aussage ist wahr, welche falsch – oder ist die Frage womöglich so nicht sinnvoll? Ich habe nicht nur mit Manfred Popp gesprochen (der Talk wird hier in Kürze auf Sendung gehen), sondern im Deutschen Museum das Archiv des Uran-Vereins eingesehen (diese Reportage läuft in diesem Beitrag) und m
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Zeig mir deine Gene und ich sag dir, was du frisst

Bioinformatiker modellieren mit dem Computer Stoffwechselwege von Bakterien und helfen damit Bakteriologen definierte Nährmedien für Bakterien herzustellen. Mit diesen Nährmedien können Bakteriologen dann Reinkulturen von Bakterien anlegen. Infektionskrankheiten können Patienten ziemlich schnell außer Gefecht setzen und im schlimmsten Fall zu einer Pandemie führen. Anhand der Symptome hat der Arzt meist einen ersten Krankheitsverdacht. Da unterschiedliche Krankheitserreger jedoch gleiche Symptome verursachen können, ist für die Wahl der Therapie der Nachweis des speziellen Krankheitserregers wichtig. Hat der Arzt ein bestimmtes Bakterium in Verdacht, ist ein Verfahren es direkt nachzuweisen das Anlegen einer Bakterienkultur. Dafür schickt der Arzt die Proben des Patienten, wie Stuhl, Harn oder Blut an ein mikrobiologisches Labor. Dort überführt der Bakteriologe die Proben in eine flüssige Nährbouillon oder auf einen festen Nährboden. Definierte Nährmedien für Bakterie
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Flutlichtdrohnen für unterwegs: nie mehr im Dunkeln nach Hause

Finstere Gassen und dunkle Pfade: Des Nachts wird es manchmal auf dem Nachhauseweg etwas ungemütlich, auch das Joggen nach Feierabend kann streckenweise gefährlich werden. Wer wünscht sich da nicht ein strahlendes Licht vom Himmel? Der Youtuber rctestflight packte LED-Chips mit insgesamt 1.000 Watt auf eine Alta 8 Drohne, die sonst mit viel schwächeren Lichtern ausgestattet ist. Der Oktocopter gab ein wirklich imposantes Bild ab, als er mit einem Mal die Nacht erhellte! Wahrscheinlich gelingt es dieser Konstruktion, einen ganzen Häuserblock in gleißendes Licht zu tauchen, allerdings hat der Spaß auch eine ganze Menge gekostet: Die Drohne selbst ist für 17.500 USD zu haben, sie bleibt mit dieser gigantischen Leuchtkraft ausgestattet immerhin 10 Minuten flugfähig. Jeder einzelne LED-Chip kostet noch einmal 84 USD – wie viele von ihnen der Bastler für sein Werk benötigte, bleibt sein Geheimnis. Die effektvollen Nachtaufnahmen, die
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