Von Fakten, alternativen Fakten, Vernunft und Intuition
Die Erfindung sogenannter „alternativer Fakten“ hat eine Diskussion neu befeuert: Können wir angeblichen Fakten überhaupt trauen? Und: Wie stark ist unsere Vernunft und wie viel Hirn steuert eigentlich unser Handeln? Vernunft steuert unser Handeln kaum, findet die Autorin Elisabeth Kolbert. In ihrem Beitrag Why Facts Don’t Change Our Minds für den New Yorker beleuchtet sie dieses Thema genauer. Kolbert zeigt auf, wie sich unsere Vernunft täuschen lässt und wie Menschen sich oft von vorgefassten Meinungen oder den Meinungen anderer beeinflussen lassen. Werden sie oft genug mit ein und derselben Aussage konfrontiert, neigen Menschen eher dazu, diese zu glauben als vernünftigen Gegen-Argumenten. So erlangen kontra-faktische Behauptungen Dominanz. Bauchgefühl schlägt Ratio. Keine guten Aussichten, oder? Im Grunde bestätigt das Paul Watzlawicks Aussage, dass Wirklichkeit das Ergebnis von Kommunikation sei. Aber ist Wirklichkeit damit quasi beliebig? Und sind unsere subjektiv
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