Ein kleines Manifest zur Haltung im „Change“

Nach den Artikeln mit einem neuen Blickwinkel auf „Change“ brannte es mir unten den Nägeln zu versuchen, die mentalen Rahmenbedingungen, also die geeignete Haltung, in Worte zu fassen.   Dabei herausgekommen ist ein kleines Manifest für diese neue Art von Change.. Eigentlich gemünzt auf die geeignete und zu erarbeitende Haltung der sich im Change entwickelnden …. aber gleichzeitig auch ein wenig Hinweis darauf gebend, welche, für viele vielleicht neue Haltung bezüglich der  Interaktion zwischen Mentoren (Beratern) und ihren Auftraggebern (Investoren, Geschäftsführungen und anderen Entscheidern) eine solche Art der gemeinsamen Entwicklung und Veränderung braucht. Lesen sie selbst – was fehlt, was stört, wo stimmen Sie zu, wo widersprechen Sie? Ich bin gespannt auf Ihr Feedback!…
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Beten Sie noch für Ihr Unternehmen oder reflektieren Sie schon?

„Ich nehme auch schon lange wahr, dass „einfach einfach“ nicht einmal in den Situationen das Credo ist, die dies erlauben würden. Früher war es wohl auch ein Alleinstellungsmerkmal, Dinge komplizierter zu machen, um damit zunächst Status und dann auch Macht auszudrücken. Doch heute ist das bewusste verkomplizieren an einem Punkt angekommen, der sich als Ende der Sackgasse erweist. „Die Welt“ ist auch ohne unser aktives Zutun in den letzten Jahren zu komplex geworden. Natürlich hat sich nicht die Welt verändert, aber es hat sich verändert wie wir darin agieren. Mehr Kommunikation, mehr allgemein verfügbares Wissen, mehr Anschlussfähigkeit und Kombinationsmöglichkeiten von Informationen. Die Welt ist damit enger, größer und bunter geworden. So eng, groß und bunt, dass sie zu vielfältig und mehrdeutig ist, um in komplexen Umfeldern wie denen von Unternehmen gute (und richtige) Entscheidungen alleine treffen zu können.   Weil die sichtbare
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Digitale Utensilien: 200 Tools für Lernen und Bildung

Tools und Werkzeuge sind hilfreich fürs zeitgemäße Lernen. Digitale Bildung läuft mit Hilfe von digitalen Werkzeugen einfach besser. Sie vereinfachen das Lernen im günstigen Fall. Werkzeuge und Medien können Kommunikationsprozesse vereinfachen, lästige Routinen abnehmen und die Möglichkeiten des Erkenntnisgewinns erweitern. Auch bei Lernen und Bildung. Wenn Sie ein irgendein Tool für irgendeinen Lern-Zweck suchen, nutzen Sie doch einfach die mittlerweile legendäre Liste von Jane Hart: „Top 200 Tools for Learning 2016“ Sie werden erstaunt sein, wie viele der Learning Tools Sie noch nicht kennen. Selbst, wenn Sie sich zu den Geeks der Bildung zählen. Dieser Artikel ist übrigens mein Beitrag zu den Barcamps Weiterbildung 4.0 #bcw40 und Düsseldorf #barcampDUS, auf dem ich auch eine Session zum Thema hielt. Gerade aktuell ist die TOP-Liste der Learning Tools zum 10. Mal erschienen ist. Deshalb stelle ich sie im heutigen Beitrag vor: Bereits seit 2007 veröffentlicht Jane
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Jobwechsel? Mit Mut, Geduld, Tatkraft! #MutzumJobWechsel

Heute schreibe ich hier mal eine sehr persönliche Geschichte. Sie handelt auch von Mut, Geduld und Tatkraft. Es ist die Geschichte meiner beruflichen Karriere. Die Geschichte von Jobwechseln – freiwillige und unfreiwillige. In meinem Beitrag zur Blogparade „Mut zum Jobwechsel“ schreibe ich meine eigene Geschichte auf. Wie ich vom Studium in den ersten Job „stolperte“. Wie ich nach sieben Jahren zum ersten Mal einen Jobwechsel erlebte. Wie ich fünf Jahre später innerhalb meines Unternehmens einen neuen Job annahm. Wer heutzutage lange genug in einem Job tätig ist, wird irgendwann über einen Jobwechsel nachdenken. Die Gründe dafür sind vielfältig. Entweder ist einfach etwas Neues dran. Oder der alte Job macht keine Freude mehr, nervt vielleicht gar. Bisweilen geschieht der Jobwechsel auf Druck von außen. Und manch einer fühlt sich zu mehr berufen. Ganz gleich, weshalb jemand seinen alten Job an den Nagel hängen will oder muss, um zu neuen Ufern aufzubreche – e
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Storify, ein geiles Tool. Geschichten zum Hashtag erzählen. #twtcmp16

Viele Events werden begleitet mit Tweets und Posts. Konferenzen, Parties, Messen, Kulturevents. Manche haben die Zeichen der Zeit nicht erkannt und ignorieren die Social Media-Kommunikation komplett und rufen: „Handys aus!“. Dabei hätten sie Fans und Publikum, die über ihre Veranstaltung kostenlos für Buzz im Social Web sorgen. Andere laden sich Social Media Gäste ein, sorgen für Hashtag und die nette Betreuung dieser Menschen und verarbeiten Twitter-Geräusche und Facebook-Posts zu einer netten Geschichte für die Nachwelt. Dafür ist Storify ein geiles Tool. Auf dem tweetCamp 2016, dem Barcamp über Twitter und dessen Peripherie erzählte ich in einer Session über die Möglichkeiten und Einsatzfelder des Tools. Mit Storify lässt sich prima eine Geschichte zu einem Hashtag oder Event erzählen, indem man die wichtigsten oder spannensten Tweets chronologisch die Story erzählen lässt. Meine Slideshare zur tweetCamp -Session finden Sie hier:   Das tweetCamp 20
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