Ein offener Brief an alle, die in ihrem Leben irgendwie mit Arbeit zu tun haben.

„In was für einer Welt leben wir eigentlich?“ oder „Sind wir wirklich alle gemeinsam so blöd?“ Das sind provokante Fragen, aber je mehr ich mich damit beschäftige, wie man das Thema Arbeit und die begrenze Ressource Lebenszeit so miteinander in Einklang bringen kann, dass es mehr Lust als Last wird, desto mehr brodelt es in mir. Es brodelt in mir, weil ich immer weniger verstehen kann, warum wir viel wertvolles Potenzial nicht nutzen und wir gleichzeitig mit ansehen (müssen) wie Unternehmen an und mit ihrem immer weniger zeitgemäßen Kennzahlenglauben scheitern. Wir besitzen eine unglaublichen Menge an Wertschöpfungspotenzialen – und sind unfähig sie zu nutzen.   Wie ich darauf komme? Unsere Arbeit hat das Ziel die Rendite des Unternehmens „in dem wir sind“ zu erhöhen. Es geht ganz konkret um das Verhältnis zwischen der Investition in Arbeit(skraft) und den daraus resultierenden Ertrag. Wir leben dabei oftmals noch in der Logik der Dampfmasc
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Dürfen Sie anders denken?

Sie sind Top-Führungskraft oder erlauben sich dennoch auch mal außerhalb der Normen und Regeln zu denken?   Haben Sie heute – vielleicht am Nachmittag, wenn sich langsam das Wochenende einschleicht – noch ein paar Minuten Zeit? Ich hätte – nur als kleinen Impuls – da folgende Fragen für Sie: „Was mache ich hier im Job eigentlich genau?“ „Warum mache ich das, was ich tue eigentlich genau so?“ „Gäbe es ein anderes Vorgehen, dass es mir leichter machen würde?“ „Was kostet dieser Vorgang, so wie er zur Zeit gehandhabt wird, eigentlich insgesamt alle Beteiligten/das Unternehmen? Bringt er insgesamt mehr Vor- oder Nachteile? Was bringt er dem Unternehmen an Umsatz bzw. Profit?“ Häufig entsteht bei der Beantwortung dieser Fragen Bedarf zum Dialog oder der Diskussion mit anderen Beteiligten. Gehen Sie dann doch einfach mal gemeinsam einen Kaffee trinken – das kann man auch am Telefon. Sprechen Sie über ihre Ideen u
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Entwicklung muss fließen, statt sich im Change zu verlaufen

Viele, wenn nicht die meisten Unternehmen haben sich in den letzten Jahren von einer klar strukturierten und planvoll agierenden Organisation zu einer überforderten, immer weniger selbstbestimmten Arbeitsstruktur verändert. Äußerer wie innerer Veränderungsdruck haben deutliche Spuren hinterlassen, die sich in weiter steigendem innerem Druck widerspiegeln. Die Veränderungen äußerer Parameter, wie die zunehmende Technisierung, globaler Informationsaustausch in Echtzeit und immer neue konkurrierende Produkte, stellen große Herausforderungen und teils echte, existenzbedrohende Probleme dar. Die Probelmlösungsgeschwindigkeit der Unternehmen bleibt dabei weit hinter der Zunahme der Anforderungen an sie zurück.    Dieser Effekt wird durch ineffektive und teilweise in ihrer Wirkung auf die Mitarbeiter sogar schädliche Change-Projekte verstärkt. Auch das Konzept von Change hat sich nicht ausreichend schnell an die veränderte Umwelt angepasst. Die entsprechenden Methoden si
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Leistung – das Vermögen, dass sich durch Bereitschaft und Befähigung vermehrt.

Der TED Vortrag von Yves Morieux zu Regeln am Arbeitsplatz   hat mich aufhorchen lassen. Nicht, weil er hier darauf eingeht, wie wichtig es ist gemeinsam immer wieder Regeln und damit auch Grund- und Glaubenssätze für die Zusammenarbeit zu reflektieren, sondern weil er das Thema Leistung in den Fokus gerückt hat.   Leistung ist einerseits was Unternehmen im Kern ausmacht, zum anderen, haben wir es zum mess- und bewertbaren Merkmal degradiert. Wir haben eine unglaubliche Menge an „Key Performance Indicators“ ersonnen, die Hinweis darauf geben sollen, ob die mögliche Leistung in den Kernbereichen der Arbeit tatsächlich erreicht wird oder ob nachgesteuert werden kann, muss und sollte. Gleichzeitig haben wir, Kennzahlen- und statistikgläubig wie wir in Theorie und Praxis „unternehmerisches Handeln“ gelernt haben, diese KPI Kenngrößen mit atemberaubender Relevanz erhoben, ohne uns immer wieder auch die Zeit zu geben zu hinterfragen, ob sie für unser
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Ein kleines Manifest zur Haltung im „Change“

Nach den Artikeln mit einem neuen Blickwinkel auf „Change“ brannte es mir unten den Nägeln zu versuchen, die mentalen Rahmenbedingungen, also die geeignete Haltung, in Worte zu fassen.   Dabei herausgekommen ist ein kleines Manifest für diese neue Art von Change.. Eigentlich gemünzt auf die geeignete und zu erarbeitende Haltung der sich im Change entwickelnden …. aber gleichzeitig auch ein wenig Hinweis darauf gebend, welche, für viele vielleicht neue Haltung bezüglich der  Interaktion zwischen Mentoren (Beratern) und ihren Auftraggebern (Investoren, Geschäftsführungen und anderen Entscheidern) eine solche Art der gemeinsamen Entwicklung und Veränderung braucht. Lesen sie selbst – was fehlt, was stört, wo stimmen Sie zu, wo widersprechen Sie? Ich bin gespannt auf Ihr Feedback! Harald Schirmer „Karriere-Blog Perspektivwechsel“ von Bernd Slaghuis „New Work – Arbeiten 4.0 – Zukunft der Arbeit“ von Markus Väth Managementblog von Lars Vollmer „S
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