Einarbeitung neuer Mitarbeiter: Gute Gründe und wichtige Tipps

Mitarbeiter zu finden, die sofort ins Team passen, ist alles andere als leicht. Oft zieht sich der Auswahlprozess über Wochen hin, manchmal muss die Stelle sogar ein zweites Mal ausgeschrieben werden. Anders formuliert: Die Suche nach Personal kann für Unternehmen genau so anstrengend sein, wie die Jobsuche für Bewerber. Die gründliche Einarbeitung neuer Mitarbeiter ist daher enorm wichtig – und wird doch oft vernachlässigt… Der Grund für fehlende oder mangelnde Einarbeitung ist in vielen Fällen eine Fehleinschätzung: Unternehmen, konkret Teamleiter und Chefs, meinen, sich die Zeit und den Aufwand für die Einarbeitung nicht leisten zu können. Da das allerdings die wenigsten zugeben wollen, werden Ausreden und Scheinargumente gesucht. Hier einige häufig verwendete Beispiele: All diese so genannten Argumente sind leider völlig daneben und nicht zu halten. Schlimmer noch, Teams und Unternehmen sabotieren sich damit selbst. Es ist völlig logisch: Neue Mitarbeiter, die nicht
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„Stream Smarts verbinden Theorie und Praxis“

Arbeiten 4.0: Themen wie Digitalisierung und Industrie 4.0 erfordern einen drastischen Wandel der bisherigen Organisationsstrukturen, Unternehmenskulturen und des Personalmanagements. Maschinen übernehmen immer mehr Arbeitsprozesse. Menschen sind für die Aufsicht verantwortlich, das Verkaufen, Verhandeln, Verändern und Kreieren – für alles Neue und Individuelle. „Traditionelle Hierarchien und Matrixorganisationen taugen dafür aber nicht“, sagt der Zukunftsdenker, Mathematiker und Philosoph Gunter Dueck. Wie die digitale Transformation in Unternehmen gelingen kann und welche Rolle dabei ein intellektuelles „Backbrain“ aus „Stream Smarts“ spielen könnte, erklärt der ehemalige IBM-Manager im Interview mit Experteer. Mit der Digitalisierung entstehen neue Profile für Fachkräfte. Doch welche Skills brauchen sie? Herr Dueck, welche Auswirkungen haben die Digitalisierung und Industrie 4.0 auf die Arbeitswelt und die Unternehmensstrukturen? Dueck: Die el
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Organisation 4.0 statt Arbeitsplatz-Kosmetik

Prof. Dr. Arnold Weissman   Im „Büro der Zukunft“ sollen Mitarbeiter an mobilen Arbeitsplätzen und in schicken Lounges gemeinsam Innovationen entwickeln, mit den Methoden der Start-ups arbeiten und sich vernetzen. Viele Unternehmen haben erkannt, dass sie sich verändern müssen, wenn sie auch noch in fünf oder zehn Jahren in der durch Globalisierung und Digitalisierung beschleunigten Welt zu den Besten gehören möchten. Unklarheit besteht über das Wie. Mit einer Investition in eine neue Büroumgebung ist es nicht getan. Mit den bisher erfolgreichen Strukturen, Prozessen und Managementmethoden kommen wir nicht mehr weiter. Im Gegenteil: Sie hindern uns daran, die Chancen der neuen Welt zu ergreifen. Wir versuchen Probleme von heute mit den Instrumenten von vorgestern zu lösen und dringen nicht zum Kern des Problems vor: Komplexität. Komplexität im Innern bremst Komplexität ist in meinen Augen etwas Gutes, weil komplexe Probleme und Aufgabenstellungen die Chance zur D
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